Webshop-Rechtstexte an den Code angepasst: Archiv, IP-Hash, keine Telefonnummer, Eingangsmail

AVV (Vorbemerkung Abs. 2, Nr. 2, 3, 8, 9, Anlage), Leistungsbeschreibung (Nr. 2, 5, 6, 10),
Datenschutzerklaerung Abschnitt 6d, Datenschutz-Absatz fuer Haendler und Kanzlei-Paket (F12, F14, F16, F18, F19,
Fundstellen) beschreiben jetzt genau, was gebaut ist: jede bestaetigte Fassung der Rechtstexte liegt im Archiv und wird
mit den Shop-Daten geloescht, G09 zeigt die archivierte Fassung zum Hash der Bestellung; Eingangsmail G15 bei SEPA; die
Stripe-Kasse fragt keine Telefonnummer ab; die Bestellung speichert einen gesalzenen IP-Hash (Missbrauchsschutz,
Pseudonym), der bei Loeschung oder Anonymisierung entfaellt; Freischaltung durch das Team nur mit Zustimmung in Textform
samt Nachweis. Fassung 2026-10-05 bleibt, HTML und PDFs neu erzeugt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
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ClaudeandClaude Opus 5.5 committed 2026-10-05 10:07:36 +00:00
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- Bestellungen mit Status (zum Beispiel bezahlt, versendet, abholbereit, abgeschlossen), die er als CSV-Datei exportieren kann,
- Erstattungen, ganz oder teilweise, über sein Stripe-Konto (Nr. 4),
- die Widerrufe, die Käufer über die Widerrufsfunktion erklärt haben,
- die Verbindung mit seinem Stripe-Konto, seine Einstellungen und seine Rechtstexte (Nr. 6).
- die Verbindung mit seinem Stripe-Konto, seine Einstellungen und seine Rechtstexte, deren bestätigte Fassungen WEBklar archiviert (Nr. 6 Abs. 5).
(4) Der Webshop enthält die Widerrufsfunktion nach § 356a BGB: Das Widget zeigt in seiner Fußzeile und die Standalone-Seite zeigt unter einer eigenen Adresse die Schaltfläche „Vertrag widerrufen“. Sie führt zu einem Formular und danach zur Bestätigungsschaltfläche „Widerruf bestätigen“. WEBklar speichert den Eingang, sendet dem Erklärenden sofort eine Eingangsbestätigung mit Inhalt, Datum und Uhrzeit und benachrichtigt den Händler. Die Funktion ist ohne Anmeldung erreichbar, auch wenn zur Erklärung keine Bestellung gefunden wird. Der Händler bearbeitet jeden Widerruf selbst (Nr. 5 Abs. 6).
(5) Der Webshop versendet im Namen des Händlers E-Mails an die Käufer: Bestellbestätigung, Versand, Abholbereitschaft, Eingangsbestätigung eines Widerrufs, Erstattung und Hinweis auf eine fehlgeschlagene Zahlung. Absender ist die Versandadresse von WEBklar mit dem Namen des Shops, als Antwortadresse dient die E-Mail-Adresse des Händlers. Den Händler benachrichtigt der Webshop über neue Bestellungen und eingegangene Widerrufe.
(5) Der Webshop versendet im Namen des Händlers E-Mails an die Käufer: Eingang der Bestellung (bei einer Zahlung, die noch aussteht, etwa einer SEPA-Lastschrift, vor dem Vertragsschluss), Bestellbestätigung, Versand, Abholbereitschaft, Eingangsbestätigung eines Widerrufs, Erstattung und Hinweis auf eine fehlgeschlagene Zahlung. Absender ist die Versandadresse von WEBklar mit dem Namen des Shops, als Antwortadresse dient die E-Mail-Adresse des Händlers. Den Händler benachrichtigt der Webshop über neue Bestellungen und eingegangene Widerrufe.
(6) Der Webshop enthält einen Missbrauchsschutz gegen automatisierte Bestellungen und Widerrufe. Die Löschfristen für Bestelldaten nennt Nummer 9 des AVV Webshop.
(6) Der Webshop enthält einen Missbrauchsschutz gegen automatisierte Bestellungen und Widerrufe, darunter eine Obergrenze von drei offenen Bestellungen je IP-Adresse in 30 Minuten. Dafür speichert WEBklar mit der Bestellung nur einen Hashwert der IP-Adresse, nicht die IP-Adresse selbst (Nummer 3 Abs. 4 des AVV Webshop). Die Löschfristen für Bestelldaten nennt Nummer 9 des AVV Webshop.
(7) Nicht enthalten sind der Verkauf an Verbraucher außerhalb von Deutschland und Österreich, Rechnungen (Nr. 5 Abs. 7), die Verwaltung mehrerer Lager, Rabattcodes, Marktplatzfunktionen, die Anbindung an Warenwirtschaft oder Versanddienstleister, Mehrsprachigkeit und die Zahlung per PayPal (Nr. 4 Abs. 5). Zusätzliche Wünsche, etwa ein Sonderdesign, ein zweiter Webshop oder eine größere Zahl von Artikeln als vorgesehen, gehören nicht zur Einrichtung nach Nr. 9. WEBklar führt sie nach Absprache nach Stunden aus (Nr. 9 Abs. 5).
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(7) Rechnungen und Belege an die Käufer erstellt der Händler selbst; WEBklar stellt sie nicht aus. Die Quittung von Stripe und die Bestellbestätigung des Webshops ersetzen keine Rechnung nach dem Umsatzsteuergesetz, soweit der Händler eine ausstellen muss.
(8) Er erfüllt seine Aufbewahrungspflichten selbst, etwa nach der Abgabenordnung und dem Handelsgesetzbuch. WEBklar ist kein Archiv und kein Buchführungssystem: Personenbezogene Käuferdaten werden nach Nummer 9 des AVV Webshop anonymisiert und nach dem Ende des Webshops gelöscht. Der Händler exportiert seine Bestellungen deshalb rechtzeitig als CSV-Datei und bewahrt sie mit den Belegen von Stripe auf.
(8) Er erfüllt seine Aufbewahrungspflichten selbst, etwa nach der Abgabenordnung und dem Handelsgesetzbuch. WEBklar ist kein Archiv für die Buchführung und kein Buchführungssystem (das Archiv der Rechtstexte nach Nr. 6 Abs. 5 dient nur dem Nachweis der Texte): Personenbezogene Käuferdaten werden nach Nummer 9 des AVV Webshop anonymisiert und nach dem Ende des Webshops gelöscht. Der Händler exportiert seine Bestellungen deshalb rechtzeitig als CSV-Datei und bewahrt sie mit den Belegen von Stripe auf.
(9) Er hält die Vorgaben nach Nr. 3 ein und verändert den Einbau-Code und die gesetzlich vorgeschriebenen Hinweise des Widgets nicht.
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(4) Der Händler bleibt für seine Rechtstexte verantwortlich, auch wenn er Mustertexte unverändert übernimmt (Nr. 5 Abs. 2).
(5) Bestätigt der Händler seine Rechtstexte im Kundenportal, legt WEBklar jede bestätigte Fassung mit Prüfsumme, Zeitpunkt und der bestätigenden Person im Archiv ab. Die Bestellbestätigung zeigt dem Käufer die archivierte Fassung, die zum Zeitpunkt seiner Bestellung galt. WEBklar löscht das Archiv mit den übrigen Daten des Webshops (Nr. 10 Abs. 3; Nummer 8 Abs. 5 des AVV Webshop). Der Händler bewahrt die Fassungen, die er für eigene Aufbewahrungspflichten braucht, selbst auf (Nr. 5 Abs. 8).
## 7. Verfügbarkeit und Störungen
(1) Das Verfügbarkeitsziel nach § 5 der Abo-Bedingungen gilt für die Website, nicht für den Webshop. WEBklar sagt für den Webshop keine bestimmte Verfügbarkeit zu, die über den Betrieb der Website im Abo hinausgeht. Störungen des Webshops beheben wir in angemessener Frist (§ 12 der Abo-Bedingungen).
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(2) Mit dem Abschalten nimmt der Webshop keine neuen Bestellungen mehr an, und das Widget zeigt den Ausweichtext. Bestellungen, die noch nicht bezahlt sind, laufen aus. Die Bestellungen und Widerrufe bleiben im Kundenportal 90 Tage lesbar, und der Händler kann sie als CSV-Datei exportieren. Die Widerrufsfunktion bleibt bis zur Löschung nach Absatz 3 erreichbar, soweit das Widget noch eingebunden ist. Der Händler erfüllt seine Pflichten gegenüber den Käufern weiter (Nr. 5) und informiert sie, wenn er den Webshop nicht mehr anbietet.
(3) WEBklar löscht alle Daten des Webshops, also Artikel, Bilder, Bestellungen, Widerrufe und Einstellungen, 90 Tage nach dem Abschalten. Eine Ausnahme ist das Einrichtungs-Ticket, in dem WEBklar die Einrichtung als Arbeitsnachweis festhält: Es bleibt mit einer Kurzfassung der Angaben zur Einrichtung bestehen und enthält keine Daten von Käufern (Nummer 9 Abs. 6 des AVV Webshop).
(3) WEBklar löscht alle Daten des Webshops, also Artikel, Bilder, Bestellungen, Widerrufe, Einstellungen, Rechtstexte und das Archiv der bestätigten Fassungen, 90 Tage nach dem Abschalten. Eine Ausnahme ist das Einrichtungs-Ticket, in dem WEBklar die Einrichtung als Arbeitsnachweis festhält: Es bleibt mit einer Kurzfassung der Angaben zur Einrichtung bestehen und enthält keine Daten von Käufern (Nummer 9 Abs. 6 des AVV Webshop).
(4) Das Stripe-Konto bleibt beim Händler. Das Ende des Webshops berührt weder das Konto noch die Auszahlungen noch den Vertrag mit Stripe. Der Händler kann die Verbindung zwischen dem Konto und dem Webshop im Stripe-Dashboard beenden.