Die Webseite ist die Präsentation. Alles läuft im Browser, ohne App. Die App nur kurz erwähnen.
„Ich bin Justin Klein aus Winnweiler. Meine Mutter ist selbst nach Deutschland gekommen. Briefe vom Amt kenne ich von klein auf, deshalb habe ich BehördenKlar gebaut.“
„Wie oft kommt jemand zu Ihnen, bei dem die Frist schon fast vorbei ist? Oder bei dem der Termin erst mal nur fürs Vorlesen draufgeht?“
Kurz zuhören und ihre Antwort aufgreifen. Das ist der Aufhänger für alles Weitere.
„Alles, was Sie sehen, geht ohne App, im Browser, auf jedem Handy, ohne Konto. Eine App kommt später dazu, zum Beispiel für Erinnerungen.“
„Kein Konto, wir speichern keine Briefe. Zwischen PC und Handy ist alles Ende-zu-Ende verschlüsselt. Die Erklärung macht ein KI-Dienst in den USA, Anthropic. Der löscht in der Regel nach 30 Tagen und trainiert nicht damit. Das steht vor dem Hochladen auf der Seite, und die Person willigt für jeden Brief einzeln ein.“
„Ich möchte Ihnen einen Testzugang dalassen: einen Monat, bis zu 100 Briefe, kostenlos. Ihre Ratsuchenden zahlen nichts. Der Code steht hier auf dem Zettel.“
Wenn Interesse da ist: „Zu welchem Träger gehören Sie, und gibt es bei Ihnen eine Datenschutzbeauftragte? Dann schicke ich ihr unser Datenschutz-Blatt und auf Wunsch einen AVV.“
Gleich den Auswertungstermin ausmachen: „Darf ich in vier Wochen wiederkommen, am Do 26.11., und hören, was es gebracht hat?“
Kein Internet: Hotspot. Wenn das auch nicht geht: Screenshots zeigen, „Ich lasse Ihnen den Link da, probieren Sie es selbst.“
Die KI braucht lange: ruhig weitererzählen (Datenschutz-Teil vorziehen).
Fehlermeldung: nicht nervös werden, zweiten Musterbrief nehmen oder Screenshots.
Laptop hängt, Handy hat das Ergebnis: einfach das Handy zeigen, dort auf Deutsch umschalten.
„Deutsch | Arabisch“ fehlt: „Hier hat die Übersetzung gehakt“, Screenshots zeigen.
✗ „Alles bleibt auf dem Handy“: Das stimmt für die Webseite nicht.
✗ „Unbegrenzt“: immer eine feste Briefzahl.
✗ Ein Datum für die App oder neue Funktionen versprechen.