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Ihr BehördenKlar
Ratgeber
++ Ein Brief vom Amt macht schnell Angst. Hier erklären wir die häufigsten + Briefe in einfacher Sprache: was sie bedeuten, welche + Frist gilt und was Sie tun müssen — ohne Amtsdeutsch. +
+ + + +Weitere Ratgeber (Finanzamt, Ausländerbehörde, Widerspruch) folgen in Kürze.
+ + +Ratgeber · Jobcenter
++ Sie haben einen Brief vom Jobcenter bekommen, in dem das Wort + „Mitwirkung" oder „Mitwirkungsaufforderung" + steht? Keine Sorge. Dieser Brief ist meist kein Grund zur Panik — aber Sie + sollten rechtzeitig reagieren. Hier steht in einfachen + Worten, was das bedeutet und was Sie jetzt tun. +
+ ++ Das Jobcenter darf Ihre Leistung (zum Beispiel Bürgergeld) nur zahlen, wenn + es Ihre Situation kennt. Dafür brauchen sie manchmal Papiere von Ihnen. Mit + der Mitwirkungsaufforderung bitten sie Sie, diese Papiere zu schicken. Das + steht so im Gesetz (§ 60 SGB I): Sie müssen mitwirken, also + mithelfen. Das ist bei allen Menschen so, die Leistungen bekommen — es ist + nichts Persönliches gegen Sie. +
+ +Häufige Gründe sind:
++ Wenn Sie ohne wichtigen Grund nicht rechtzeitig antworten, + darf das Jobcenter die Leistung ganz oder teilweise versagen oder + entziehen (§ 66 SGB I). Das heißt: Sie bekommen weniger oder gar + kein Geld mehr — bis die Unterlagen da sind. Deshalb ist die Frist so wichtig. + Sobald Sie die Papiere nachreichen, wird in der Regel weitergezahlt. +
+ ++ ⚖️ Dieser Ratgeber erklärt allgemein und ersetzt keine Rechtsberatung. Bei + wichtigen Entscheidungen (z. B. Widerspruch) wenden Sie sich an eine + Beratungsstelle oder eine Anwältin bzw. einen Anwalt. +
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