diff --git a/marketing/praesentation-mbe/STAND.md b/marketing/praesentation-mbe/STAND.md index 014dca7..7379303 100644 --- a/marketing/praesentation-mbe/STAND.md +++ b/marketing/praesentation-mbe/STAND.md @@ -92,6 +92,12 @@ - Der Weg zu weiteren Stellen geht über Empfehlungen: FID Alzey → MBE-Stellen des Paritätischen in RLP → Referat Migration in Mainz → Paritätischer Gesamtverband. **Am 29.10. noch nicht ansprechen.** - Handzettel und Datenschutz-Blatt an den Faktencheck angepasst (keine Effizienz-Versprechen, „über Ihren Code“, keine Sprache muttersprachlich geprüft). - ✅ **Preis entschieden (So 25.10.):** Auf Nachfrage sagst du **„voraussichtlich 290 € im Jahr für bis zu 1.200 Briefe, Endpreis, Richtpreis, Angebot am 26.11.“**. Die alten Pakete (20 € / 75 €) sind zu billig und gestrichen. Bleibt übrig: ca. 160–260 € im Jahr pro Stelle, vor Steuern (geschätzt, noch nicht gemessen). Alles Weitere, auch das Pilot-Angebot für den 26.11. (190 € für 2027, Preisgarantie bis 2029, kostenlose Brücke bis Ende Dezember): **[preise-einrichtungen.md](../preise-einrichtungen.md)**. +- 🔄 **Drei neue Funktionen für die Beratung (So 25.10., lokal fertig, noch NICHT live):** + - **🖨️ Drucken oder als PDF** am PC: nur die Erklärung, mit Name der Stelle und Datum, Fachbegriffe aufgeklappt. Auf Arabisch umgeschaltet druckt man die Fassung für die Person. + - **✅ Fertig, nächste Person** am PC: Erklärung weg, Sprache zurück auf Deutsch, Häkchen leer, Seite oben. Der Zugang der Stelle bleibt. + - **🤝 „Noch Fragen zu diesem Brief? Ihre Beratungsstelle … hilft Ihnen gern weiter.“** am Handy unter jeder Erklärung, in 27 Sprachen (übersetzt und gegengelesen). Kommt auch beim „Mitnehmen“ mit. Botschaft für den Pitch: *BehördenKlar schickt die Leute zu Ihnen, nicht weg.* + - Lokal getestet (PC, Druckansicht, Fertig, Handy Arabisch, Mitnehmen). Gegenprüfung: 19 mögliche Probleme untersucht, alle harmlos. Drei trotzdem abgesichert (Firefox-Häkchen, ?sprache= in der Adresse, Namenslänge). Skripte haben jetzt eine Versionsnummer gegen alten Browser-Speicher. + - Material angepasst: Kurzanleitung (Schritt 6), Datenschutz-Blatt, Handzettel, Spickzettel, Übungsblatt. - ⏳ **Webseite:** In den Metadaten der Demo-Seite stand „WCAG 2.1 AA, Vorlesen“. Lokal korrigiert, **noch nicht veröffentlicht** (nur zusammen mit einem anderen Deploy bis Di, mit deinem OK). - ✅ **Entscheidungen (So 25.10.):** Handzettel-Code nur für Mitarbeitende. Anthropic-Schlüssel wird **erst am Fr 30.10.** getauscht (kein Risiko vor dem Termin). - ℹ️ Der Live-Test im automatisierten Browser ging nicht, weil Cloudflare ferngesteuerte Browser blockt. Deshalb ist der echte Test die **Generalprobe morgen mit deinen Geräten**. @@ -141,9 +147,8 @@ - 💤 **AVV-Entwurf**, TOMs und Eintrag für das Verarbeitungsverzeichnis, bevor die MBE echte Briefe hochlädt. - 💤 **Mehrere Fotos pro Brief** (mehrseitige Briefe). -- 💤 Knopf **„Drucken / als PDF“**. -- 💤 Knopf **„Fertig, nächste Person“** für den Beratungs-PC. - 💤 Verbindung PC ↔ Handy übersteht ein Neuladen der Seite. +- 💤 **Empfehlungsprogramm für Privatleute:** „Empfiehl BehördenKlar weiter, ihr bekommt beide 2 Gratis-Briefe“ (persönlicher Link, ohne Konto). Nicht über den MBE-Code und nicht am 29.10. ansprechen. - 💤 Wöchentliche Stand-Mail an die MBE, Erinnerung 7 Tage vor Testende. - 💤 Angebot und Rechnung (§ 19 UStG) bis zum 26.11.: echte KI-Kosten messen, Angebots- und Rechnungsvorlage, Bedingungen für Einrichtungen, Steuerberater (25.000-€-Grenze der ganzen GbR). Liste in [preise-einrichtungen.md](../preise-einrichtungen.md). - 💤 App: Haiku 5.5 statt 4.5 prüfen (laut Preisliste ca. 10× günstiger). diff --git a/marketing/praesentation-mbe/ablaufplan.html b/marketing/praesentation-mbe/ablaufplan.html index 0f16e23..558aa6a 100644 --- a/marketing/praesentation-mbe/ablaufplan.html +++ b/marketing/praesentation-mbe/ablaufplan.html @@ -101,12 +101,12 @@

Zweitens, drittens: Termin, Frist, ein nötiger Anruf. Dann das, was nur sie können

Ampel (rot). Am Handy 📅 → Vorschau → abbrechen (nie am PC). Am PC oben „العربية“: bei „Anrufen“ Satz deutsch, darunter arabisch. Zurück auf „Deutsch“.

„Mit wenigen Tipps in seinem Kalender, mit Erinnerung. Der Eintrag liegt nur bei ihm. … Muss er absagen: oben deutsch, so sagt er es. Darunter arabisch, damit er weiß, was er sagt.“

-

„Er versteht seinen Brief. Er denkt leichter an Termin und Frist. Er ist vorbereitet, wenn ein Anruf nötig ist. Und dann bleibt, was nur Sie können: Was heißt das für seinen Aufenthalt? Das kann keine KI. Das sind Sie. Selbstständig heißt nicht allein.“

+

„Er versteht seinen Brief. Er denkt leichter an Termin und Frist. Er ist vorbereitet, wenn ein Anruf nötig ist. Das kann keine KI. Das sind Sie.“ → Handy hoch, unten zeigen: „Bei jeder Erklärung: Noch Fragen? Ihre Beratungsstelle MBE Donnersberg hilft weiter. Es schickt die Leute zu Ihnen, nicht weg.“

8:30

Ehrlich: was es nicht kann (vor der Bitte!)

-

„Lieber jetzt als in vier Wochen: Eine KI kann sich irren, Fristen am Original prüfen. Keine Rechtsberatung. Ein Foto pro Erklärung. Kein Druck-Knopf, kein Vorlesen, für Menschen, die nicht lesen können, nur eine halbe Hilfe. Die Erklärung bleibt nur, solange die Seite offen ist. Keine Sprache ist von Muttersprachlern geprüft.“

+

„Lieber jetzt als in vier Wochen: Eine KI kann sich irren, Fristen am Original prüfen. Keine Rechtsberatung. Ein Foto pro Erklärung. Kein Vorlesen, für Menschen, die nicht lesen können, nur eine halbe Hilfe. Die Erklärung bleibt nur, solange die Seite offen ist (am PC aber druckbar). Keine Sprache ist von Muttersprachlern geprüft.“

9:30
@@ -126,7 +126,7 @@
📬 BehördenKlar · SpickzettelVorbereitung · Plan B · Einwände · Seite 2
-
Nur 10 Minuten? Keine Studien-Zahl, Grenzen in drei Sätzen (KI kann sich irren, keine Rechtsberatung, kein Vorlesen und Drucken), nur eine Zuhör-Frage. Die Bitte (Code + 26.11.) nie streichen.  ·  Zögert das Team: „Sie müssen heute nichts entscheiden. Darf ich mich Anfang nächster Woche melden?“
+
Nur 10 Minuten? Keine Studien-Zahl, Grenzen in drei Sätzen (KI kann sich irren, keine Rechtsberatung, kein Vorlesen), nur eine Zuhör-Frage. Die Bitte (Code + 26.11.) nie streichen.  ·  Zögert das Team: „Sie müssen heute nichts entscheiden. Darf ich mich Anfang nächster Woche melden?“

Vorher

@@ -189,7 +189,7 @@
„Rechtlich geprüft? Die Leitung muss entscheiden.“Von einem Anwalt noch nicht, ehrlich. Der Test kostet nichts, kein Vertrag. Ich komme gern zur Leitung.
„Kurdisch? Dari?“Kurdisch ist Kurmandschi, Sorani noch nicht. Dari: Farsi wählen. Was fehlt Ihnen?
„Viele können kaum lesen.“Echte Grenze, kein Vorlesen. Ampel und Kalender helfen trotzdem, und Sie sehen am PC Deutsch.
-
„Mehrere Seiten? Drucken?“Ein Foto pro Erklärung, die Seite mit Betreff und Frist. Mehrere Seiten nur als PDF. Kein Druck-Knopf. Wäre das wichtig? Schreibe ich auf.
+
„Mehrere Seiten? Drucken?“Ein Foto pro Erklärung, die Seite mit Betreff und Frist. Mehrere Seiten nur als PDF. Drucken: am PC 🖨️, auch in der Sprache der Person.
„Sehen Sie, wer was hochlädt?“Nein, nur Zahlen pro Woche und Sprache. Dazu Protokolle ohne Briefinhalt, höchstens 7 Tage.
„Wer steckt dahinter?“Webklar GbR, Kenso Grimm und ich. Im Test bindet Sie nichts.
„Wir haben doch mbeon.“Das ergänzt sich: mbeon ist der Weg zu Ihnen, BehördenKlar erklärt den Brief auf dem Tisch.
diff --git a/marketing/praesentation-mbe/ablaufplan.pdf b/marketing/praesentation-mbe/ablaufplan.pdf index 4d47c4c..58f0166 100644 Binary files a/marketing/praesentation-mbe/ablaufplan.pdf and b/marketing/praesentation-mbe/ablaufplan.pdf differ diff --git a/marketing/praesentation-mbe/datenschutz-blatt.html b/marketing/praesentation-mbe/datenschutz-blatt.html index 6611c66..e4551c8 100644 --- a/marketing/praesentation-mbe/datenschutz-blatt.html +++ b/marketing/praesentation-mbe/datenschutz-blatt.html @@ -211,7 +211,7 @@ Beim Zugang über einen Einrichtungs-Code Brief und ErklärungLaufen nur durch unseren Server. Ausnahme: Übergabe, nächste Zeile.bei uns: gar nicht - Übergabe-PäckchenErklärung und Statusmeldungen, verschlüsselt, für uns nicht lesbar. Dazu eine Schreib-Bremse pro IP-Adresse (Zeitfenster 1 Minute).beim Abholen, spätestens 15 Min. nach dem letzten Päckchen + Übergabe-PäckchenErklärung, Name der Stelle und Statusmeldungen, verschlüsselt, für uns nicht lesbar. Dazu eine Schreib-Bremse pro IP-Adresse (Zeitfenster 1 Minute).beim Abholen, spätestens 15 Min. nach dem letzten Päckchen Bei Anthropic (KI)Foto und Erklärung. Keine Nutzung zum Training der KI.in der Regel 30 Tage, länger nur bei Missbrauchsverdacht Einrichtungs-GuthabenCode, Kennung, Name der Stelle, Ablaufdatum, Restbriefe. Nichts über Ratsuchende.ohne automatische Frist NutzungszählerJe Analyse nur Datum und Sprache. Kein Briefinhalt, kein Personenbezug.max. 13 Monate @@ -319,8 +319,8 @@ Server zur KI.
  • QR-Code nur der richtigen Person zeigen. Wer ihn abfotografiert, kann die Erklärung in diesen 15 Minuten öffnen.
  • -
  • Gemeinsamer Dienst-PC. Nach jedem Gespräch die Seite neu laden. Kalender-Einträge am - Handy der Person anlegen, am PC landet sonst eine Datei mit der Frist im Download-Ordner.
  • +
  • Dienst-PC. Nach jedem Gespräch „Fertig, nächste Person“. Kalender nur am Handy + der Person. Ausdrucke wie Akten behandeln.
  • Keine Rechtsberatung. BehördenKlar erklärt Briefe, ersetzt aber keine Beratung. Auch eine KI kann sich irren.
  • Selbstauskunft, kein Zertifikat. Eine anwaltliche Prüfung von Datenschutzerklärung und diff --git a/marketing/praesentation-mbe/datenschutz-blatt.pdf b/marketing/praesentation-mbe/datenschutz-blatt.pdf index abfa8dc..a51d69d 100644 Binary files a/marketing/praesentation-mbe/datenschutz-blatt.pdf and b/marketing/praesentation-mbe/datenschutz-blatt.pdf differ diff --git a/marketing/praesentation-mbe/handzettel.html b/marketing/praesentation-mbe/handzettel.html index dfc979d..8bdfee7 100644 --- a/marketing/praesentation-mbe/handzettel.html +++ b/marketing/praesentation-mbe/handzettel.html @@ -136,7 +136,7 @@
  • ⚖️

    Ergänzung, kein Ersatz

    -

    Jede Erklärung verweist bei wichtigen Entscheidungen ausdrücklich auf eine Beratungsstelle.

    +

    Unter jeder Erklärung steht in der Sprache der Person: „Noch Fragen? Ihre Beratungsstelle hilft Ihnen gern weiter.“

    diff --git a/marketing/praesentation-mbe/handzettel.pdf b/marketing/praesentation-mbe/handzettel.pdf index 94e0107..f61d7da 100644 Binary files a/marketing/praesentation-mbe/handzettel.pdf and b/marketing/praesentation-mbe/handzettel.pdf differ diff --git a/marketing/praesentation-mbe/handzettel.png b/marketing/praesentation-mbe/handzettel.png index be378c7..f4092ff 100644 Binary files a/marketing/praesentation-mbe/handzettel.png and b/marketing/praesentation-mbe/handzettel.png differ diff --git a/marketing/praesentation-mbe/kurzanleitung-beratung.html b/marketing/praesentation-mbe/kurzanleitung-beratung.html index 1cc8e0b..8c294ef 100644 --- a/marketing/praesentation-mbe/kurzanleitung-beratung.html +++ b/marketing/praesentation-mbe/kurzanleitung-beratung.html @@ -145,8 +145,8 @@

    Sie lesen die Erklärung am PC auf Deutsch, die Person am Handy in ihrer Sprache.

  • 6
    - Frist am Handy in den Kalender, dann Seite neu laden (F5). -

    Jetzt ist der PC bereit für die nächste Person.

    + Frist am Handy in den Kalender, dann ✅ Fertig, nächste Person. +

    Auf Papier gewünscht? Vorher 🖨️ Drucken oder als PDF.

  • diff --git a/marketing/praesentation-mbe/kurzanleitung-beratung.pdf b/marketing/praesentation-mbe/kurzanleitung-beratung.pdf index c5a6b18..fb8ed54 100644 Binary files a/marketing/praesentation-mbe/kurzanleitung-beratung.pdf and b/marketing/praesentation-mbe/kurzanleitung-beratung.pdf differ diff --git a/marketing/praesentation-mbe/pitch-zum-ueben.html b/marketing/praesentation-mbe/pitch-zum-ueben.html index c570e11..797b7bc 100644 --- a/marketing/praesentation-mbe/pitch-zum-ueben.html +++ b/marketing/praesentation-mbe/pitch-zum-ueben.html @@ -39,7 +39,7 @@
    Der eine Satz, den sie weitererzählen sollen:
    Damit verstehen unsere Ratsuchenden ihren Brief in ihrer eigenen Sprache und haben Termin und Frist im Handy, und mit den Fragen, die nur wir beantworten können, kommen sie weiter zu uns.

    Zum Üben

    -

    Ankommen und aufbauen

    +

    Ankommen und aufbauen

    Die ersten Sätze (auswendig)

    Guten Tag. Schön, dass es heute klappt, und danke, dass Sie sich die Zeit nehmen.

    Ich bin Justin Klein. Ich komme aus Winnweiler, also fast von nebenan.

    Schwierige Briefe vom Amt kenne ich von klein auf. Meine Mutter ist selbst nach Deutschland gekommen. Solche Briefe gehörten bei uns zum Alltag. Deshalb habe ich BehördenKlar gebaut.

    @@ -49,7 +49,7 @@

    Heute geht es nicht um einen Vertrag. Am Ende habe ich eine Bitte an Sie, aber die kommt erst zum Schluss.

    Bevor ich irgendwas zeige: Darf ich Sie zuerst etwas fragen?

    Ablauf

    -

    0:00–1:00Begrüßung: wer ich bin, was ich vorhabe

    Tun: Setz dich oder bleib stehen, je nachdem, was das Team anbietet. Der Laptop steht schon da, aber du zeigst noch nicht darauf. Die Eröffnung sprichst du wörtlich, langsam und mit Blickkontakt reihum. Nach „Passt das für Sie?“ wartest du wirklich auf eine Antwort.
    KÜRZUNGSREGEL, wenn sie sagen „Wir haben nur zehn Minuten“: Die DeZIM-Zahl lässt du weg. Die Grenzen kürzt du auf drei Sätze (KI kann sich irren, keine Rechtsberatung, kein Vorlesen und kein Drucken). Beim Zuhören stellst du nur die erste Frage, den Ausblick lässt du weg. Die Bitte (Code und 26.11.) streichst du nie.

    Die Eröffnung wörtlich, siehe oben. Der letzte Satz ist: „Bevor ich irgendwas zeige: Darf ich Sie zuerst etwas fragen?“

    +

    0:00–1:00Begrüßung: wer ich bin, was ich vorhabe

    Tun: Setz dich oder bleib stehen, je nachdem, was das Team anbietet. Der Laptop steht schon da, aber du zeigst noch nicht darauf. Die Eröffnung sprichst du wörtlich, langsam und mit Blickkontakt reihum. Nach „Passt das für Sie?“ wartest du wirklich auf eine Antwort.
    KÜRZUNGSREGEL, wenn sie sagen „Wir haben nur zehn Minuten“: Die DeZIM-Zahl lässt du weg. Die Grenzen kürzt du auf drei Sätze (KI kann sich irren, keine Rechtsberatung, kein Vorlesen). Beim Zuhören stellst du nur die erste Frage, den Ausblick lässt du weg. Die Bitte (Code und 26.11.) streichst du nie.

    Die Eröffnung wörtlich, siehe oben. Der letzte Satz ist: „Bevor ich irgendwas zeige: Darf ich Sie zuerst etwas fragen?“

    1:00–2:30Erst fragen, dann zeigen

    Tun: Stell die Frage und sei dann wirklich still. Zähl innerlich bis fünf, bevor du nachhakst. Schreib ihre eigenen Wörter mit, zum Beispiel „kommt zu spät“ oder „erst mal vorlesen“. Genau diese Wörter greifst du später in der Vorführung wieder auf. Unterbrich nicht und antworte nicht sofort mit dem Produkt. Erzählen sie viel, ist das gut, dann wird die Überleitung kürzer.

    „Wenn jemand mit einem Brief zu Ihnen kommt: Was passiert dann als Erstes?“

    (zuhören, mitschreiben)

    „Und wie oft sind Termin oder Frist dann schon ganz knapp?“

    @@ -59,15 +59,15 @@

    2:30–3:30Der Gedanke dahinter und der Musterbrief

    Tun: Den Satz mit der Studie sagst du nur, wenn er zu dem passt, was das Team gerade erzählt hat. Haben sie es schon selbst gesagt, lässt du die Zahl weg und sagst nur: „Sie haben es ja selbst gesagt.“ Die Quelle nennst du nur auf Nachfrage: DeZIM-Evaluation der MBE (2025), Befragung von Ratsuchenden im Frühjahr 2024, S. 36–37. Dann gibst du Musterbrief Nr. 1 einer Person aus dem Team in die Hand.

    [Nur wenn es passt:] „Das passt zur Evaluation der MBE vom DeZIM-Institut. Da haben rund sechs von zehn befragten Ratsuchenden gesagt: Sie haben in der Beratung Hilfe bekommen, Dokumente zu verstehen, zu übersetzen oder auszufüllen. Aber das wissen Sie besser als jede Studie.“

    „Mich hat eine Frage beschäftigt. Der Brief ist ja nicht erledigt, wenn die Person aus Ihrer Tür geht. Zu Hause muss sie selbst dran denken. Unterlagen suchen. Zum Termin gehen. Vielleicht absagen.

    Bei Ihnen heißt das Hilfe zur Selbsthilfe, oder? Genau da soll BehördenKlar helfen.

    -

    Ich habe einen Brief von einer Ausländerbehörde mitgebracht. „Der Grund: Aufenthalt war in der Evaluation der häufigste Hauptgrund, warum Menschen zur MBE kommen.“ Alles daran ist erfunden: Kreisverwaltung Musterhausen, Herr Ahmad Beispiel.

    +

    Ich habe einen Brief von einer Ausländerbehörde mitgebracht. Der Grund: Aufenthalt war in der Evaluation der häufigste Hauptgrund, warum Menschen zur MBE kommen. Alles daran ist erfunden: Kreisverwaltung Musterhausen, Herr Ahmad Beispiel.

    Darf ich Ihnen den geben? Sie haben jetzt das Original. Am Ende schauen Sie bitte, ob alles stimmt.“

    -

    3:30–4:30Vorführung: Herr Beispiel fotografiert mit seinem Handy

    Tun: 1. Kurz auf den Laptop zeigen: oben „Kostenlos über MBE Donnersberg (Vorführung)“, darunter Arabisch. Erst jetzt klickst du auf „📱 Lieber mit dem Handy fotografieren“.
    2. Mit deinem Handy scannst du den QR-Code mit der normalen Kamera und öffnest den Link. Am PC erscheint „✅ Handy verbunden …“, darauf zeigst du.
    3. Das Handy hältst du ins Team, damit alle die arabische Seite mit dem Häkchen-Text sehen. „Dann setzt du das Häkchen, wartest, bis die Cloudflare-Prüfung durch ist, und tippst auf den Knopf mit 📷. In der Auswahl tippst du auf „Foto aufnehmen“ (Android: „Kamera“). Musterbrief Nr. 2 fotografierst du von oben, mit dem ganzen Text im Bild, und tippst auf „Foto verwenden“.“
    4. Das Handy behältst du in der Hand oder legst es mit dem Bildschirm nach oben neben den Laptop. Es bleibt an, und du öffnest keine andere App.

    „Stellen Sie sich vor, Herr Beispiel sitzt jetzt bei Ihnen. Er spricht Arabisch und noch wenig Deutsch.

    -

    „Hier am Laptop sehen Sie Ihren Bildschirm in der Beratung.“ Entsprechend: „Wer von Ihnen probiert es als Erstes aus?“ und „Kennen Sie Kolleginnen und Kollegen, …“. Die Beraterin mit dem Musterbrief neutral als „eine Person aus dem Team“ planen. Ich habe Arabisch eingestellt und klicke jetzt auf ‚Lieber mit dem Handy fotografieren‘.

    +

    3:30–4:30Vorführung: Herr Beispiel fotografiert mit seinem Handy

    Tun: 1. Kurz auf den Laptop zeigen: oben „Kostenlos über MBE Donnersberg (Vorführung)“, darunter Arabisch. Erst jetzt klickst du auf „📱 Lieber mit dem Handy fotografieren“.
    2. Mit deinem Handy scannst du den QR-Code mit der normalen Kamera und öffnest den Link. Am PC erscheint „✅ Handy verbunden …“, darauf zeigst du.
    3. Das Handy hältst du ins Team, damit alle die arabische Seite mit dem Häkchen-Text sehen. Dann setzt du das Häkchen, wartest, bis die Cloudflare-Prüfung durch ist, und tippst auf den Knopf mit 📷. In der Auswahl tippst du auf „Foto aufnehmen“ (Android: „Kamera“). Musterbrief Nr. 2 fotografierst du von oben, mit dem ganzen Text im Bild, und tippst auf „Foto verwenden“.
    4. Das Handy behältst du in der Hand oder legst es mit dem Bildschirm nach oben neben den Laptop. Es bleibt an, und du öffnest keine andere App.

    „Stellen Sie sich vor, Herr Beispiel sitzt jetzt bei Ihnen. Er spricht Arabisch und noch wenig Deutsch.

    +

    Hier am Laptop sehen Sie Ihren Bildschirm in der Beratung. Ich habe Arabisch eingestellt und klicke jetzt auf ‚Lieber mit dem Handy fotografieren‘.

    Das hier ist jetzt mal das Handy von Herrn Beispiel. Er scannt den Code mit der normalen Kamera. Keine App, kein Konto.

    (scannen)

    Am PC steht jetzt: Handy verbunden.

    (Handy hochhalten)

    -

    Und das sieht Herr Beispiel. „Die Seite ist auf Arabisch, auch die Einwilligung. Nur die ausführliche Datenschutzerklärung dahinter gibt es bisher auf Deutsch, das steht auch so am Link.“ Sie können das gerade nicht lesen. Er kann es. Darum geht es.

    +

    Und das sieht Herr Beispiel. Die Seite ist auf Arabisch, auch die Einwilligung. Nur die ausführliche Datenschutzerklärung dahinter gibt es bisher auf Deutsch, das steht auch so am Link. Sie können das gerade nicht lesen. Er kann es. Darum geht es.

    Das Häkchen setzt er selbst, für genau diesen einen Brief. Dann fotografiert er.“

    4:30–5:30Wartezeit: kurz zum Datenschutz, dann fragen

    Tun: Sprich den Text für die Wartezeit (siehe unten). Bei der Frage an das Team schreibst du ihre Punkte als Liste mit, denn die hakst du gleich ab. Kommt das Ergebnis, während jemand redet, lässt du die Person ausreden. Nichts neu laden. Nach etwa zwei Minuten schaust du aufs Handy. Was nach drei Minuten zu tun ist, steht im Plan B.

    Siehe Wartezeit-Text. Der Kern ist die Frage: „Wenn Herr Beispiel mit diesem Brief zu Ihnen käme: Was müsste er unbedingt verstehen?“

    5:30–7:00Erstens: Er versteht seinen Brief

    Tun: Dreh den Laptop zum Team. Zeig die Kernaussage oben und „Einfach erklärt“. Lies nur vor, was wirklich dasteht, denn die KI formuliert jedes Mal etwas anders. Hake die Punkte des Teams von deinem Block ab. Dann lässt du die Person mit dem Original prüfen. Fehlt etwas oder stimmt etwas nicht: ruhig bleiben, danken und nicht verteidigen. Unter „Schwere Wörter erklärt“ klappst du „Fiktionsbescheinigung“ auf. Steht sie nicht in der Liste, nimmst du ein anderes Wort von dort. Zum Schluss hältst du das Handy mit Arabisch hoch und zeigst oben den Umschalter Deutsch | العربية. Den Brief selbst erklärst du nicht inhaltlich, das kann das Team besser.

    „Da ist es. Hier am PC steht es auf Deutsch, für Sie. Ganz oben steht in einem Satz, worum es geht, darunter einfach erklärt.

    @@ -79,19 +79,21 @@

    Und hier stehen die schweren Wörter. ‚Fiktionsbescheinigung‘ bleibt auf Deutsch stehen, auf seinem Handy ist nur die Erklärung übersetzt. So findet er das Wort im Brief wieder. Und er kann Sie gezielt fragen: Was heißt das für mich?

    (Handy hochhalten)

    Herr Beispiel liest dasselbe gleichzeitig auf seinem Handy, auf Arabisch. Liest jemand von Ihnen Arabisch? Dann schauen Sie ruhig drauf.“

    -

    7:00–8:30Zweitens und drittens: Termin, Frist und ein nötiger Anruf, dann das, was nur Sie können

    Tun: Zeig die Ampel. Am 29.10. sollte sie rot sein (Termin am 03.11.). Lies vor, was dasteht. „Dann tippst du am Handy auf den Knopf mit 📅 (er ist auf Arabisch), zeigst kurz die Kalender-Vorschau und brichst ab.“ Im Plan B: „… tippst du dort auf den Knopf mit 🔁 (auf Arabisch).“ Am PC klickst du nie auf den Kalender-Knopf. Danach zeigst du am PC die Karte „Anrufen“: die Nummer, das Aktenzeichen und die Sätze. Dafür klickst du am PC oben im Umschalter auf „العربية“, erst dann steht unter jedem deutschen Satz die arabische Bedeutung. Danach wieder auf „Deutsch“. Den Anruf zeigst du nur für den Fall „Termin absagen“, wie es im Brief steht. „Die Ausländerbehörde im Kreis bittet, auf telefonische Nachfragen zum Stand zu verzichten. Termine vereinbart oder sagt man dort aber per Telefon oder Mail. Genau dafür ist die Anruf-Hilfe da.“ Es wird nicht wirklich angerufen.

    „Zweitens: Termin und Frist. Die Ampel ist rot. Rot heißt: eine Woche oder weniger. Hier steht, was er tun muss und bis wann.

    +

    7:00–8:30Zweitens und drittens: Termin, Frist und ein nötiger Anruf, dann das, was nur Sie können

    Tun: Zeig die Ampel. Am 29.10. sollte sie rot sein (Termin am 03.11.). Lies vor, was dasteht. Dann tippst du am Handy auf den Knopf mit 📅 (er ist auf Arabisch), zeigst kurz die Kalender-Vorschau und brichst ab. Am PC klickst du nie auf den Kalender-Knopf. Danach zeigst du am PC die Karte „Anrufen“: die Nummer, das Aktenzeichen und die Sätze. Dafür klickst du am PC oben im Umschalter auf „العربية“, erst dann steht unter jedem deutschen Satz die arabische Bedeutung. Danach wieder auf „Deutsch“. Den Anruf zeigst du nur für den Fall „Termin absagen“, wie es im Brief steht. Hintergrund: Die Ausländerbehörde im Kreis bittet, auf telefonische Nachfragen zum Stand zu verzichten. Termine vereinbart oder sagt man dort aber per Telefon oder Mail. Genau dafür ist die Anruf-Hilfe da. Es wird nicht wirklich angerufen. Zum Schluss hältst du das Handy hoch und zeigst unten den Hinweis „🤝 Noch Fragen zu diesem Brief? Ihre Beratungsstelle … hilft Ihnen gern weiter.“

    „Zweitens: Termin und Frist. Die Ampel ist rot. Rot heißt: eine Woche oder weniger. Hier steht, was er tun muss und bis wann.

    (am Handy auf den Kalender-Knopf tippen)

    -

    „Mit wenigen Tipps an seinem Handy kommen Termin und Frist in seinen Kalender. Wenn er speichert, ist im Eintrag eine Erinnerung drei Tage und einen Tag vorher eingestellt.“ Wenn er speichert, erinnert ihn sein Handy drei Tage und einen Tag vorher. Der Eintrag liegt nur bei ihm. Nicht bei mir, und auch nicht bei Ihnen.

    +

    Mit wenigen Tipps an seinem Handy kommen Termin und Frist in seinen Kalender. Wenn er speichert, ist im Eintrag eine Erinnerung drei Tage und einen Tag vorher eingestellt. Der Eintrag liegt nur bei ihm. Nicht bei mir, und auch nicht bei Ihnen.

    Drittens: falls er doch anrufen muss. Im Brief steht, wer den Termin nicht schafft, soll vorher absagen. Dafür gibt es die Anruf-Hilfe: die Nummer aus dem Brief, das Aktenzeichen und ein paar Sätze. Ich schalte hier kurz auf Arabisch, so sieht Herr Beispiel das auf seinem Handy. Oben steht der Satz auf Deutsch, so sagt er ihn. Darunter steht er auf Arabisch, damit er weiß, was er sagt. Die KI hat die Regel, eine Nummer nur zu nehmen, wenn sie wörtlich im Brief steht.

    Das sind die drei Sachen. Er versteht seinen Brief. Er denkt leichter an Termin und Frist. Und er ist vorbereitet, wenn ein Anruf nötig ist.

    -

    Und dann bleibt das, was nur Sie können. Wie kommt er an einen Pass? Reicht der Bescheid vom Jobcenter? Was heißt das für seinen Aufenthalt? Das kann keine KI. Das sind Sie. Selbstständig heißt nicht allein.“

    -

    8:30–9:30Ehrlich: was es nicht kann

    Tun: Sprich ruhig und sachlich, ohne dich zu entschuldigen. Diesen Block sagst du, bevor du um etwas bittest. Die FID bietet Alphabetisierungskurse an, deshalb gehört der Satz zum Lesen unbedingt dazu. Bist du hinter der Zeit, sagst du nur den ersten Satz, die KI, die Rechtsberatung und Vorlesen/Drucken.

    „Ich will Ihnen auch sagen, was es nicht kann. Lieber jetzt als in vier Wochen.

    +

    Und dann bleibt das, was nur Sie können. Wie kommt er an einen Pass? Reicht der Bescheid vom Jobcenter? Was heißt das für seinen Aufenthalt? Das kann keine KI. Das sind Sie. Selbstständig heißt nicht allein.

    +

    (Handy hochhalten)

    +

    Und hier unten steht bei jeder Erklärung, auf Arabisch: Noch Fragen zu diesem Brief? Ihre Beratungsstelle MBE Donnersberg hilft Ihnen gern weiter. BehördenKlar schickt die Leute zu Ihnen, nicht weg.“

    +

    8:30–9:30Ehrlich: was es nicht kann

    Tun: Sprich ruhig und sachlich, ohne dich zu entschuldigen. Diesen Block sagst du, bevor du um etwas bittest. Die FID bietet Alphabetisierungskurse an, deshalb gehört der Satz zum Lesen unbedingt dazu. Bist du hinter der Zeit, sagst du nur den ersten Satz, die KI, die Rechtsberatung und das Vorlesen.

    „Ich will Ihnen auch sagen, was es nicht kann. Lieber jetzt als in vier Wochen.

    Eine KI kann sich irren. Sie hat feste Regeln, zum Beispiel: Ein Datum, das sie nicht sicher lesen kann, lässt sie leer. Lieber kein Datum als ein falsches. Trotzdem prüft man Fristen immer am Original.

    Es ist keine Rechtsberatung.

    Es geht ein Foto pro Erklärung. Bei mehreren Seiten nimmt man die mit Betreff und Frist.

    -

    „Einen Druck-Knopf gibt es noch nicht. Über den Browser kann man die Seite zwar drucken, das sieht aber noch nicht ordentlich aus. Vorlesen kann die Seite auch nicht.“ Wer gar nicht lesen kann, für den ist es nur eine halbe Hilfe.

    -

    Die Erklärung bleibt nur, solange die Seite offen ist. Was bleibt, ist der Kalender-Eintrag. Wer die Anruf-Hilfe später noch braucht, macht sich ein Bildschirmfoto.

    -

    „Und die Übersetzungen macht die KI, bei jedem Brief neu. Von Muttersprachlern geprüft ist bisher keine Sprache. Am unsichersten bin ich bei Tigrinya, Somali, Paschtu und Kurdisch. Wenn Ihnen da etwas auffällt, sagen Sie es mir bitte.“ (Im Datenschutz-Blatt, Abschnitt 6, vor dem Druck am Di 27.10. genauso formulieren.) Wenn Ihnen da etwas auffällt, sagen Sie es mir bitte.“

    +

    Vorlesen kann die Seite nicht. Wer gar nicht lesen kann, für den ist es nur eine halbe Hilfe.

    +

    Die Erklärung bleibt nur, solange die Seite offen ist. Was bleibt, ist der Kalender-Eintrag. Am PC können Sie die Erklärung aber ausdrucken, auch in der Sprache der Person.

    +

    Und die Übersetzungen macht die KI, bei jedem Brief neu. Von Muttersprachlern geprüft ist bisher keine Sprache. Am unsichersten bin ich bei Tigrinya, Somali, Paschtu und Kurdisch. Wenn Ihnen da etwas auffällt, sagen Sie es mir bitte.“

    9:30–11:00Die zwei Bitten: Testzugang und 26. November

    Tun: Erst jetzt öffnest du die Mappe. Jede Person bekommt einen Handzettel und eine Kurzanleitung, das Datenschutz-Blatt legst du extra hin. Zeig auf den Code. Den Namen der Datenschutz-Person schreibst du auf. Für den 26.11. lässt du sie die Uhrzeit nennen, trägst sie vor ihren Augen in dein Handy ein und wiederholst sie laut. Die Rolle beim Datenschutz (wer verantwortlich ist) legst du heute nicht fest. Das Lesezeichen richtest du nicht jetzt ein. Du bietest es nur für die Zeit nach dem Gespräch an, und nur, wenn ihre IT einverstanden ist. Nach „Welche Uhrzeit passt Ihnen?“ schweigst du.

    „Jetzt meine Bitte. Eigentlich sind es zwei.

    Die erste: Ich lasse Ihnen gern einen Testzugang da. Einen Monat, bis zum 29. November, für bis zu 100 Briefe. Für Ihre Stelle ist das kostenlos, und über Ihren Code zahlen auch Ihre Ratsuchenden nichts. Es gibt keinen Vertrag, der Test endet von selbst.

    Hier steht der Code. Er ist nur für Mitarbeitende, bitte nicht im Wartebereich auslegen. „Und das ist die Kurzanleitung für den PC: vorne die sechs Schritte, hinten, was zu tun ist, wenn etwas hakt.“ Wenn Sie mögen, richten wir das Lesezeichen nach dem Gespräch zusammen ein, wenn Ihre IT einverstanden ist.

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    [Wenn Zeit ist:] Wo würde das bei Ihnen passen? Und wo eher nicht?

    [Wenn Zeit ist:] Wer von Ihnen probiert es als Erstes aus? Soll ich mich nach der ersten Woche kurz melden, oder melden Sie sich, wenn etwas ist?“

    12:30–13:30Abschluss (und nur wenn es passt: ein leiser Ausblick)

    Tun: Den Ausblick (siehe „bundesweit“) sagst du nur, wenn Code und 26.11. feststehen und die Stimmung gut ist. Sonst gehst du direkt zum Abschluss und sprichst ihn wörtlich. Danach aufstehen, Hände schütteln und nichts mehr nachschieben. Kommt noch eine Frage, antwortest du kurz. Wollen sie das Lesezeichen jetzt einrichten, geht das nach dem Abschluss: die Adresse von der Kurzanleitung von Hand als Lesezeichen anlegen (mit „oe“, ohne „www“). Danach öffnen und prüfen, ob oben „Kostenlos über MBE Donnersberg“ steht.

    Wenn es passt, erst der Ausblick, dann der Abschluss (beides siehe unten).

    -

    jederzeitPlan B, wenn etwas hakt

    Tun: Kein Internet: Hotspot neu verbinden. Geht es dann immer noch nicht, zeigst du die Bildschirmfotos vom Mi 28.10.
    Die KI braucht lange: Nach etwa zwei Minuten aufs Handy schauen. Rechnet es noch, wartest du, redest weiter und lädst nichts neu. Erst nach drei Minuten zeigt der PC „⚠️ Das dauert ungewöhnlich lange …“. Steht die Erklärung dann am Handy schon da, tippst du dort auf den Knopf mit 🔁 (er ist auf Arabisch). Diesen Knopf gibt es nur, wenn die Übergabe gescheitert ist. Sonst brichst du am PC ab, klickst neu auf „Lieber mit dem Handy fotografieren“ und fotografierst noch einmal. „Jede fertige Erklärung kostet einen Brief vom Vorführ-Code, auch wenn sie nicht am PC ankommt. Fehlversuche ohne Ergebnis kosten nichts.“
    Der Laptop hängt, aber das Handy hat das Ergebnis: Dann zeigst du einfach das Handy und schaltest dort auf Deutsch um.
    Fehlt „Deutsch | العربية“: „Hier hat die Übersetzung gehakt.“ Dann zeigst du die Bildschirmfotos.
    Fehlermeldung: ruhig bleiben, einen zweiten Versuch machen, sonst die Bildschirmfotos zeigen.
    Wird die Zeit knapp, gilt die Kürzungsregel aus Minute 0. Code und 26.11. haben immer Vorrang.

    „Da hakt gerade die Verbindung. Das kann im Alltag auch mal passieren, deshalb ist es gut, dass Sie es sehen.“

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    jederzeitPlan B, wenn etwas hakt

    Tun: Kein Internet: Hotspot neu verbinden. Geht es dann immer noch nicht, zeigst du die Bildschirmfotos vom Mi 28.10.
    Die KI braucht lange: Nach etwa zwei Minuten aufs Handy schauen. Rechnet es noch, wartest du, redest weiter und lädst nichts neu. Erst nach drei Minuten zeigt der PC „⚠️ Das dauert ungewöhnlich lange …“. Steht die Erklärung dann am Handy schon da, tippst du dort auf den Knopf mit 🔁 (er ist auf Arabisch). Diesen Knopf gibt es nur, wenn die Übergabe gescheitert ist. Sonst brichst du am PC ab, klickst neu auf „Lieber mit dem Handy fotografieren“ und fotografierst noch einmal. Jede fertige Erklärung kostet einen Brief vom Vorführ-Code, auch wenn sie nicht am PC ankommt. Fehlversuche ohne Ergebnis kosten nichts.
    Der Laptop hängt, aber das Handy hat das Ergebnis: Dann zeigst du einfach das Handy und schaltest dort auf Deutsch um.
    Fehlt „Deutsch | العربية“: „Hier hat die Übersetzung gehakt.“ Dann zeigst du die Bildschirmfotos.
    Fehlermeldung: ruhig bleiben, einen zweiten Versuch machen, sonst die Bildschirmfotos zeigen.
    Wird die Zeit knapp, gilt die Kürzungsregel aus Minute 0. Code und 26.11. haben immer Vorrang.

    „Da hakt gerade die Verbindung. Das kann im Alltag auch mal passieren, deshalb ist es gut, dass Sie es sehen.“

    Bei Bildschirmfotos: „Ich zeige Ihnen, wie es aussieht. Den Zugang lasse ich Ihnen da, dann sehen Sie es im Test selbst.“

    danach (am selben Tag)Nach dem Termin

    Tun: Gleich im Auto ergänzt du die Notizen: Namen, die Antworten auf die Messlatte-Frage, alle Einwände, die Datenschutz-Person und die Uhrzeit am 26.11. Noch am selben Tag schreibst du eine kurze Dankes-Mail mit Code, Adresse und Termin. Das Datenschutz-Blatt hängst du als PDF für die genannte Person an. Dann Claude Bescheid geben, damit STAND.md aktuell wird.

    Kern der Mail: „Vielen Dank für das Gespräch heute. Wie besprochen: Ihr Code lautet …, gültig bis 29.11., für bis zu 100 Briefe. Wir sehen uns am Donnerstag, 26.11., um … Uhr. Wenn vorher etwas hakt, rufen Sie mich gern an: 0170 4969375.“

    Wartezeit (etwa eine Minute)

    „Jetzt arbeitet die KI. Das dauert etwa eine Minute, manchmal zwei. Es sind zwei Schritte: Erst schreibt sie die Erklärung auf Deutsch, für Sie am PC. Dann übersetzt sie sie ins Arabische, für sein Handy.

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    - Die MBE ist ein Bundesprogramm mit rund 900 Beratungsstellen. Die Stelle in Kirchheimbolanden gehört zur Förderinitiative Donnersberg e.V. (FID), und die ist Mitglied im Paritätischen.

    - Der Weg geht Schritt für Schritt und immer über Empfehlung: zuerst FID Alzey (gleicher Träger, gleicher AVV). Dann die anderen MBE-Stellen des Paritätischen in Rheinland-Pfalz, zum Beispiel ABZ Kaiserslautern und Wörth. Dann das Referat Migration des Paritätischen in Mainz. Erst danach kommt der Paritätische Gesamtverband als Zentralstelle mit seinen MBE-Workshops, und noch später BAMF und Ministerium.

    - Bevor du mit einem Verband sprichst, muss Folgendes fertig sein: AVV, TOMs, ein dokumentierter Test (Nutzung pro Woche und Sprache, Rückmeldungen, Liste der Fehler) und eine Prüfung von Tigrinya, Somali, Paschtu und Kurdisch durch Muttersprachler.

    -

    - „Geld aus der MBE-Förderung läuft über die Träger, nicht über Webklar. Das ist erst nach der Auswertung ein Thema, und nur, wenn die FID es anspricht.“ Das ist erst nach der Auswertung ein Thema, und nur, wenn die FID es anspricht.

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    - Geld aus der MBE-Förderung läuft über die Träger, nicht über Webklar. Das ist erst nach der Auswertung ein Thema, und nur, wenn die FID es anspricht.

    - Trete nicht vor der MBE beim Beirat für Migration oder bei der Integrationsbeauftragten des Kreises auf.

    Fragen an das Team

    • (Einstieg) „Wenn jemand mit einem Brief zu Ihnen kommt: Was passiert dann als Erstes?“
    • (Einstieg) „Wie oft sind Termin oder Frist dann schon ganz knapp?“
    • (Ersatz, wenn es still bleibt) „Was war der letzte Brief, der hier bei Ihnen auf dem Tisch lag?“
    • (Wartezeit) „Wenn Herr Beispiel mit diesem Brief zu Ihnen käme: Was müsste er unbedingt verstehen?“
    • (Ergebnis) „Sie haben das Original in der Hand. Stimmt das so? Stimmen Termin und Frist?“
    • (Handy) „Liest jemand von Ihnen Arabisch? Versteht man das?“
    • (Wartezeit, falls länger) „Welche Sprachen brauchen Sie hier am meisten?“
    • (Bitte, zur Bestätigung und nicht als Wissenstest) „Sie gehören zur Förderinitiative Donnersberg, richtig? Wer macht dort den Datenschutz?“
    • (Bitte) „Welche Uhrzeit passt Ihnen am 26. November?“
    • (Die wichtigste) „Was müsste bis zum 26. November passiert sein, damit Sie sagen, das hat Ihren Ratsuchenden geholfen?“
    • (Ehrlich) „Und was müsste passieren, damit Sie sagen, das lassen wir lieber?“
    • (Wenn Zeit ist) „Wo würde das bei Ihnen passen? Und wo eher nicht?“
    • (Wenn Zeit ist) „Haben die meisten Ihrer Ratsuchenden ein eigenes Smartphone dabei?“
    • (Wenn Zeit ist) „Wer von Ihnen probiert es als Erstes aus? Soll ich mich nach der ersten Woche kurz melden, oder melden Sie sich, wenn etwas ist?“
    • NICHT HEUTE, erst am 26.11. und nur wenn der Test gut war: „Würden Sie es weiterempfehlen? Kennen Sie Kolleginnen und Kollegen, zum Beispiel in Alzey oder im MBE-Arbeitskreis? Arbeiten Sie mit dem Jugendmigrationsdienst zusammen?“
    -

    Einwände, ausführlich

    (oft) Wohin gehen die Daten? In die USA?Ja, das sage ich offen. Unser Server läuft bei Cloudflare, die KI ist von Anthropic. Beide sitzen in den USA. Die Übermittlung stützt sich auf EU-Standardvertragsklauseln. Die stehen in den Auftragsverarbeitungsverträgen von Cloudflare und Anthropic, die Fundstellen schicke ich Ihrer Datenschutzstelle gern. Bei uns wird der Brief nicht gespeichert. Anthropic löscht ihn in der Regel nach 30 Tagen, bei Verdacht auf Missbrauch länger, und trainiert nicht damit. Eine Beschränkung auf Rechenzentren in der EU ist nicht eingestellt. Die Person willigt für jeden Brief einzeln ein, am Handy in ihrer Sprache. Und wer nicht einwilligt, wird ganz normal beraten.
    (oft) Das muss unsere Datenschutzstelle freigeben. Brauchen wir einen AVV? Eine Folgenabschätzung?Ja, bitte fragen Sie da unbedingt nach. Für die Datenschutzstelle ist das Blatt. Da steht auch offen drin, was noch fehlt: ein AVV-Entwurf, die TOMs und ein Baustein fürs Verarbeitungsverzeichnis. Das bekommt sie von mir, bevor Ihre Stelle den ersten echten Brief selbst am Dienst-PC hochlädt. Für den Test schlage ich vor, dass nur die Ratsuchenden mit dem eigenen Handy fotografieren. Wie die Rollen dabei genau verteilt sind, auch weil die Erklärung an Ihrem Bildschirm erscheint, kläre ich gern direkt mit ihr. Ob eine Folgenabschätzung nötig ist, entscheidet sie. Ich liefere ihr alle Angaben dafür.
    (oft) Ist das nicht einfach ChatGPT?Dahinter steckt auch eine KI, Claude von Anthropic, das sage ich offen. „Dahinter steckt auch eine KI, Claude von Anthropic, das sage ich offen. Bei ChatGPT bekommt man einen Text. Hier macht man ein Foto, und Frist, Termin und Telefonnummer werden zu einem Kalender-Eintrag mit Erinnerung und zu einer Anruf-Hilfe. Die deutschen Fachbegriffe bleiben erkennbar. Und Sie sehen am PC Deutsch, während die Person gleichzeitig ihre Sprache sieht.“ Hier macht man ein Foto. Frist, Termin und Telefonnummer werden zu Kalender-Eintrag und Anruf-Hilfe. Die deutschen Fachbegriffe bleiben erkennbar. Und Sie sehen am PC Deutsch, während die Person gleichzeitig ihre Sprache sieht.
    (oft) Ersetzt das unsere Beratung? Soll damit gespart werden?Nein. Es erklärt, was im Brief steht. Was die Person dann tut und was das für ihren Aufenthalt heißt, das ist Beratung, und die bleibt bei Ihnen. Selbstständig heißt nicht allein. Unter jeder Erklärung steht: Bei wichtigen Entscheidungen hilft eine Beratungsstelle.
    (oft) Was, wenn die KI sich irrt? Wer haftet dann?Eine KI kann sich irren, das rede ich nicht klein. Darum gibt es feste Regeln. Ein Datum, das sie nicht sicher lesen kann, lässt sie leer. Eine Telefonnummer nimmt sie nur, wenn sie wörtlich im Brief steht. Die Fachbegriffe bleiben deutsch, damit man im Original nachsehen kann. Unter jeder Erklärung steht, dass es keine Rechtsberatung ist. Und auf der Kurzanleitung steht: Fristen immer am Original prüfen, und Fristen „ab Zustellung“ selbst nachrechnen. Wenn Ihre Leitung Fragen zur Haftung hat, beantworte ich sie gern schriftlich.
    (oft) Was kostet das nach dem Test?Über Ihren Code zahlen Ihre Ratsuchenden auch danach nichts. Für eine Stelle Ihrer Größe sind es voraussichtlich 290 Euro im Jahr für bis zu 1.200 Briefe, also so viel wie im Test, nur zwölf Monate lang. Das ist der Endpreis, Sie bekommen eine Rechnung im Januar, kein Abo, und es endet am 31. Dezember von selbst. Das ist ein Richtpreis. Das genaue Angebot bringe ich am 26. November mit, passend zu Ihren Zahlen aus dem Test. Heute geht es erst mal darum, ob es Ihnen im Alltag hilft.
    (oft) Können die Leute das auch zu Hause nutzen?Ohne Code sind auf der Seite zwei Briefe kostenlos, danach kostet es für Privatleute. Das sage ich lieber offen. Ihr Code ist für die Beratung gedacht und nur für Mitarbeitende. Bitte geben Sie ihn nicht weiter. Ich möchte nicht, dass Sie jemanden über die Beratung zu einem Kaufangebot schicken.
    (oft) Wie viel Arbeit macht das für uns? Wir haben keine Zeit für etwas Neues.Das verstehe ich. Einmal legen Sie ein Lesezeichen am PC an, das steht auf der Kurzanleitung. Pro Person heißt es dann: Sprache wählen, QR-Code zeigen, kurz warten. Es gibt keine Konten und nichts zu verwalten. Die Auswertung mache ich. Von Ihnen brauche ich nur das Gespräch am 26. November. Wenn es in einem Termin nicht passt, lassen Sie es einfach weg. Und wenn es Sie im Alltag Zeit kostet, statt zu helfen, sagen Sie es mir. Dann taugt es so nichts, und das ist auch ein Ergebnis.
    Ist das rechtlich geprüft?Von einem Anwalt noch nicht, das sage ich ehrlich. Das Blatt ist eine Selbstauskunft. Es ist am Programmcode und an der Datenschutzerklärung geprüft, und es steht offen drin, was nicht geht. Wenn Ihre Datenschutzstelle etwas anders sieht, will ich das wissen.
    Das muss unsere Leitung entscheiden.Natürlich. Der Test braucht keinen Vertrag und kostet nichts. Ich lasse Ihnen das Datenschutz-Blatt da. Wenn Ihre Leitung Fragen hat, beantworte ich sie gern schriftlich, und ich komme auch gern zur Leitung.
    Wie gut sind die Übersetzungen, zum Beispiel Tigrinya? Welches Kurdisch ist das? Und Dari?Die Übersetzung macht die KI. Tigrinya, Somali, Paschtu und Kurdisch hat noch kein Muttersprachler gegengelesen. Darum bleiben die Fachbegriffe deutsch, und Sie haben am PC immer die deutsche Fassung daneben. „Eingestellt ist Kurmandschi (Kurmancî). Sorani gibt es noch nicht. Wie gut das Kurmandschi ist, hat noch kein Muttersprachler geprüft. Wenn Ihre Ratsuchenden eher Sorani sprechen, sagen Sie es mir bitte.“ Für Dari wählt man Farsi, so steht es auch auf der Kurzanleitung. Ob das für afghanische Ratsuchende gut genug ist, würde ich gern von Ihnen hören.
    Die Bedienung ist doch auf Deutsch. Verstehen unsere Leute das?Am Handy kommt die Bedienung in der Sprache der Person, in allen 27 Sprachen, auch der Text am Häkchen. Nur am PC ist alles deutsch, und das ist ja für Sie.
    Viele unserer Leute können kaum oder gar nicht lesen.Das ist eine echte Grenze. Die Seite kann nicht vorlesen. Die eigene Sprache und die einfache Sprache helfen vielen. Die rote Ampel und die Erinnerung im Kalender kommen auch ohne viel Text an. Aber wer gar nicht lesen kann, braucht weiter Sie oder jemanden aus der Familie. Sie sehen am PC die deutsche Fassung und können sie mündlich weitergeben. In der App ist Vorlesen vorgesehen, aber die ist noch nicht fertig. Ein Datum nenne ich nicht.
    Was, wenn jemand seinen Ausweis fotografiert oder einen Brief mit Gesundheitsdaten?Bitte nur den Brief fotografieren. Keine Ausweise, Pässe oder Atteste, und nichts daneben auf dem Tisch, denn alles, was auf dem Foto ist, geht mit zur KI. Briefe selbst können Angaben zu Gesundheit, Herkunft oder Aufenthalt enthalten. Genau das steht in der Einwilligung, und die Person entscheidet bei jedem Brief selbst. Wer unsicher ist, lässt es. Wie Sie das in der Beratung handhaben, entscheidet Ihre Datenschutzstelle.
    Wer steckt dahinter? Und was ist, wenn es Sie nächstes Jahr nicht mehr gibt?Ich, Justin Klein aus Winnweiler. Die Firma ist die Webklar GbR, das sind Kenso Grimm und ich. Kein Konzern. Ihr Ansprechpartner bin ich, die Handynummer steht auf jedem Blatt. Im Test bindet Sie nichts: kein Vertrag, keine Konten, keine gespeicherten Briefe. Die Kalender-Einträge Ihrer Ratsuchenden bleiben in deren Kalender. Für die Zeit nach dem Test schreiben wir das ins Angebot.
    Wir haben doch schon mbeon, Integreat und Übersetzungs-Apps.Das ergänzt sich. mbeon ist der Weg zu Ihnen, Integreat hat die allgemeinen Infos für den Kreis. BehördenKlar erklärt den einen Brief, der gerade auf dem Tisch liegt. Wer weiß, was drinsteht und bis wann, kann gezielter bei Ihnen nachfragen. Anders als eine Übersetzungs-App liest es Frist, Termin und Aktenzeichen heraus und lässt die Fachbegriffe deutsch.
    Dann rufen jetzt alle bei der Ausländerbehörde an?Nein, dafür ist die Anruf-Hilfe nicht da. Sie ist für den Fall, dass ein Anruf wirklich nötig ist, zum Beispiel um einen Termin abzusagen. Dann hat man das Aktenzeichen und die richtigen Sätze parat.
    Bekommt die Ausländerbehörde mit, was hochgeladen wird?Nein. BehördenKlar schickt nichts an Behörden. Der Brief geht nur zur Erklärung über unseren Server an den KI-Dienst, und bei uns wird er nicht gespeichert.
    Sehen Sie, wer bei uns was hochlädt?Nein. Über Ihre Ratsuchenden und ihre Briefe sehe ich nur Zahlen: wie viele Briefe pro Woche und in welcher Sprache. „Über Ihre Ratsuchenden und ihre Briefe sehe ich nur Zahlen: wie viele Briefe pro Woche und in welcher Sprache, höchstens 13 Monate lang. Dazu kommen technische Daten ohne Briefinhalt: Server-Protokolle, höchstens sieben Tage, und kurze Zähler pro IP-Adresse gegen Missbrauch, höchstens 48 Stunden. Das steht alles im Blatt, Abschnitt 3.“ Das steht auch im Blatt.
    Müssen wir etwas installieren? Bleibt auf unserem Dienst-PC etwas liegen?Installieren müssen Sie nichts, es ist eine Webseite. Am PC reicht ein Lesezeichen. Auf der Kurzanleitung stehen die Adressen, die Ihre IT freigeben muss. Die Erklärung steht nur in der offenen Seite. Nach jedem Gespräch laden Sie die Seite neu, mit F5. Den Kalender-Eintrag macht bitte die Person an ihrem Handy, sonst landet am PC eine Datei mit der Frist im Download-Ordner.
    Ist die Erklärung morgen noch auf dem Handy?Nein, ehrlich gesagt. Gespeichert wird sie nicht, sie bleibt nur, solange die Seite offen ist. Was bleibt, ist der Kalender-Eintrag mit der Erinnerung. Wer die Erklärung behalten will, macht ein Bildschirmfoto.
    Geht das auch mit mehrseitigen Briefen? Kann man das ausdrucken?Zurzeit gibt es eine Erklärung pro Foto. Man nimmt die Seite mit Betreff und Frist. „Zurzeit gibt es eine Erklärung pro Foto. Man nimmt die Seite mit Betreff und Frist. Mehrere Seiten gehen nur als eine PDF-Datei, zum Beispiel vom Scanner. Am Dienst-PC laden wir im Test aber nichts hoch.“ Das wäre ein Hochladen am Dienst-PC, und das machen wir im Test nicht. Einen Knopf zum Drucken gibt es noch nicht. Bis dahin helfen der Kalender-Eintrag und ein Bildschirmfoto. Beides steht auf meiner Liste, ein Datum verspreche ich nicht. Wäre Drucken für Sie wichtig? Dann schreibe ich es mir auf.
    Was passiert, wenn die 100 Briefe weg sind oder der Monat um ist?Dann steht am Bildschirm ein Hinweis mit meiner Telefonnummer, kein Kaufangebot. Sie rufen mich an, und wir reden darüber. Am 29. November endet der Test von selbst, es gibt nichts zu kündigen.
    Nicht jeder hat ein Smartphone oder Datenvolumen.„Es läuft auf jedem Smartphone mit aktuellem Browser, ohne App, braucht aber Internet.“ Ohne Handy ginge es nur am Dienst-PC, und das machen wir im Test nicht, erst nach Absprache mit Ihrer Datenschutzstelle. Fangen Sie im Test einfach mit denen an, die ein Handy dabeihaben.
    Ist das mit dem QR-Code sicher?Der Schlüssel steckt nur im QR-Code, unser Server kennt ihn nicht. „Ein QR-Code gilt für einen Brief. Benutzt ihn niemand, läuft er nach 15 Minuten ab. Die verschlüsselte Übergabe wird beim Abholen gelöscht, sonst spätestens 15 Minuten nach dem letzten Päckchen. Deshalb zeigt man ihn nur der richtigen Person und lässt ihn nicht abfotografieren.“ Deshalb zeigt man ihn nur der richtigen Person und lässt ihn nicht abfotografieren.
    Gibt es auch eine App?Die ist in Arbeit. Ein Datum verspreche ich nicht. Alles, was Sie heute gesehen haben, geht ohne App, im Browser, auf jedem Handy.
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    Einwände, ausführlich

    (oft) Wohin gehen die Daten? In die USA?Ja, das sage ich offen. Unser Server läuft bei Cloudflare, die KI ist von Anthropic. Beide sitzen in den USA. Die Übermittlung stützt sich auf EU-Standardvertragsklauseln. Die stehen in den Auftragsverarbeitungsverträgen von Cloudflare und Anthropic, die Fundstellen schicke ich Ihrer Datenschutzstelle gern. Bei uns wird der Brief nicht gespeichert. Anthropic löscht ihn in der Regel nach 30 Tagen, bei Verdacht auf Missbrauch länger, und trainiert nicht damit. Eine Beschränkung auf Rechenzentren in der EU ist nicht eingestellt. Die Person willigt für jeden Brief einzeln ein, am Handy in ihrer Sprache. Und wer nicht einwilligt, wird ganz normal beraten.
    (oft) Das muss unsere Datenschutzstelle freigeben. Brauchen wir einen AVV? Eine Folgenabschätzung?Ja, bitte fragen Sie da unbedingt nach. Für die Datenschutzstelle ist das Blatt. Da steht auch offen drin, was noch fehlt: ein AVV-Entwurf, die TOMs und ein Baustein fürs Verarbeitungsverzeichnis. Das bekommt sie von mir, bevor Ihre Stelle den ersten echten Brief selbst am Dienst-PC hochlädt. Für den Test schlage ich vor, dass nur die Ratsuchenden mit dem eigenen Handy fotografieren. Wie die Rollen dabei genau verteilt sind, auch weil die Erklärung an Ihrem Bildschirm erscheint, kläre ich gern direkt mit ihr. Ob eine Folgenabschätzung nötig ist, entscheidet sie. Ich liefere ihr alle Angaben dafür.
    (oft) Ist das nicht einfach ChatGPT?Dahinter steckt auch eine KI, Claude von Anthropic, das sage ich offen. Bei ChatGPT bekommt man einen Text. Hier macht man ein Foto, und Frist, Termin und Telefonnummer werden zu einem Kalender-Eintrag mit Erinnerung und zu einer Anruf-Hilfe. Die deutschen Fachbegriffe bleiben erkennbar. Und Sie sehen am PC Deutsch, während die Person gleichzeitig ihre Sprache sieht.
    (oft) Ersetzt das unsere Beratung? Soll damit gespart werden?Nein. Es erklärt, was im Brief steht. Was die Person dann tut und was das für ihren Aufenthalt heißt, das ist Beratung, und die bleibt bei Ihnen. Selbstständig heißt nicht allein. Unter jeder Erklärung steht: Bei wichtigen Entscheidungen hilft eine Beratungsstelle. Und unter jeder Erklärung steht in der Sprache der Person: Noch Fragen? Ihre Beratungsstelle hilft Ihnen gern weiter.
    (oft) Was, wenn die KI sich irrt? Wer haftet dann?Eine KI kann sich irren, das rede ich nicht klein. Darum gibt es feste Regeln. Ein Datum, das sie nicht sicher lesen kann, lässt sie leer. Eine Telefonnummer nimmt sie nur, wenn sie wörtlich im Brief steht. Die Fachbegriffe bleiben deutsch, damit man im Original nachsehen kann. Unter jeder Erklärung steht, dass es keine Rechtsberatung ist. Und auf der Kurzanleitung steht: Fristen immer am Original prüfen, und Fristen „ab Zustellung“ selbst nachrechnen. Wenn Ihre Leitung Fragen zur Haftung hat, beantworte ich sie gern schriftlich.
    (oft) Was kostet das nach dem Test?Über Ihren Code zahlen Ihre Ratsuchenden auch danach nichts. Für eine Stelle Ihrer Größe sind es voraussichtlich 290 Euro im Jahr für bis zu 1.200 Briefe, also so viel wie im Test, nur zwölf Monate lang. Das ist der Endpreis, Sie bekommen eine Rechnung im Januar, kein Abo, und es endet am 31. Dezember von selbst. Das ist ein Richtpreis. Das genaue Angebot bringe ich am 26. November mit, passend zu Ihren Zahlen aus dem Test. Heute geht es erst mal darum, ob es Ihnen im Alltag hilft.
    (oft) Können die Leute das auch zu Hause nutzen?Ohne Code sind auf der Seite zwei Briefe kostenlos, danach kostet es für Privatleute. Das sage ich lieber offen. Ihr Code ist für die Beratung gedacht und nur für Mitarbeitende. Bitte geben Sie ihn nicht weiter. Ich möchte nicht, dass Sie jemanden über die Beratung zu einem Kaufangebot schicken.
    (oft) Wie viel Arbeit macht das für uns? Wir haben keine Zeit für etwas Neues.Das verstehe ich. Einmal legen Sie ein Lesezeichen am PC an, das steht auf der Kurzanleitung. Pro Person heißt es dann: Sprache wählen, QR-Code zeigen, kurz warten. Es gibt keine Konten und nichts zu verwalten. Die Auswertung mache ich. Von Ihnen brauche ich nur das Gespräch am 26. November. Wenn es in einem Termin nicht passt, lassen Sie es einfach weg. Und wenn es Sie im Alltag Zeit kostet, statt zu helfen, sagen Sie es mir. Dann taugt es so nichts, und das ist auch ein Ergebnis.
    Ist das rechtlich geprüft?Von einem Anwalt noch nicht, das sage ich ehrlich. Das Blatt ist eine Selbstauskunft. Es ist am Programmcode und an der Datenschutzerklärung geprüft, und es steht offen drin, was nicht geht. Wenn Ihre Datenschutzstelle etwas anders sieht, will ich das wissen.
    Das muss unsere Leitung entscheiden.Natürlich. Der Test braucht keinen Vertrag und kostet nichts. Ich lasse Ihnen das Datenschutz-Blatt da. Wenn Ihre Leitung Fragen hat, beantworte ich sie gern schriftlich, und ich komme auch gern zur Leitung.
    Wie gut sind die Übersetzungen, zum Beispiel Tigrinya? Welches Kurdisch ist das? Und Dari?Die Übersetzung macht die KI, bei jedem Brief neu. Von Muttersprachlern geprüft ist bisher keine Sprache, am unsichersten bin ich bei Tigrinya, Somali, Paschtu und Kurdisch. Darum bleiben die Fachbegriffe deutsch, und Sie haben am PC immer die deutsche Fassung daneben. Eingestellt ist Kurmandschi (Kurmancî), Sorani gibt es noch nicht. Wenn Ihre Ratsuchenden eher Sorani sprechen, sagen Sie es mir bitte. Für Dari wählt man Farsi, so steht es auch auf der Kurzanleitung. Ob das für afghanische Ratsuchende gut genug ist, würde ich gern von Ihnen hören.
    Die Bedienung ist doch auf Deutsch. Verstehen unsere Leute das?Am Handy kommt die Bedienung in der Sprache der Person, in allen 27 Sprachen, auch der Text am Häkchen. Nur am PC ist alles deutsch, und das ist ja für Sie.
    Viele unserer Leute können kaum oder gar nicht lesen.Das ist eine echte Grenze. Die Seite kann nicht vorlesen. Die eigene Sprache und die einfache Sprache helfen vielen. Die rote Ampel und die Erinnerung im Kalender kommen auch ohne viel Text an. Aber wer gar nicht lesen kann, braucht weiter Sie oder jemanden aus der Familie. Sie sehen am PC die deutsche Fassung und können sie mündlich weitergeben. In der App ist Vorlesen vorgesehen, aber die ist noch nicht fertig. Ein Datum nenne ich nicht.
    Was, wenn jemand seinen Ausweis fotografiert oder einen Brief mit Gesundheitsdaten?Bitte nur den Brief fotografieren. Keine Ausweise, Pässe oder Atteste, und nichts daneben auf dem Tisch, denn alles, was auf dem Foto ist, geht mit zur KI. Briefe selbst können Angaben zu Gesundheit, Herkunft oder Aufenthalt enthalten. Genau das steht in der Einwilligung, und die Person entscheidet bei jedem Brief selbst. Wer unsicher ist, lässt es. Wie Sie das in der Beratung handhaben, entscheidet Ihre Datenschutzstelle.
    Wer steckt dahinter? Und was ist, wenn es Sie nächstes Jahr nicht mehr gibt?Ich, Justin Klein aus Winnweiler. Die Firma ist die Webklar GbR, das sind Kenso Grimm und ich. Kein Konzern. Ihr Ansprechpartner bin ich, die Handynummer steht auf jedem Blatt. Im Test bindet Sie nichts: kein Vertrag, keine Konten, keine gespeicherten Briefe. Die Kalender-Einträge Ihrer Ratsuchenden bleiben in deren Kalender. Für die Zeit nach dem Test schreiben wir das ins Angebot.
    Wir haben doch schon mbeon, Integreat und Übersetzungs-Apps.Das ergänzt sich. mbeon ist der Weg zu Ihnen, Integreat hat die allgemeinen Infos für den Kreis. BehördenKlar erklärt den einen Brief, der gerade auf dem Tisch liegt. Wer weiß, was drinsteht und bis wann, kann gezielter bei Ihnen nachfragen. Anders als eine Übersetzungs-App liest es Frist, Termin und Aktenzeichen heraus und lässt die Fachbegriffe deutsch.
    Dann rufen jetzt alle bei der Ausländerbehörde an?Nein, dafür ist die Anruf-Hilfe nicht da. Sie ist für den Fall, dass ein Anruf wirklich nötig ist, zum Beispiel um einen Termin abzusagen. Dann hat man das Aktenzeichen und die richtigen Sätze parat.
    Bekommt die Ausländerbehörde mit, was hochgeladen wird?Nein. BehördenKlar schickt nichts an Behörden. Der Brief geht nur zur Erklärung über unseren Server an den KI-Dienst, und bei uns wird er nicht gespeichert.
    Sehen Sie, wer bei uns was hochlädt?Nein. Über Ihre Ratsuchenden und ihre Briefe sehe ich nur Zahlen: wie viele Briefe pro Woche und in welcher Sprache, höchstens 13 Monate lang. Dazu kommen technische Daten ohne Briefinhalt: Server-Protokolle, höchstens sieben Tage, und kurze Zähler pro IP-Adresse gegen Missbrauch, höchstens 48 Stunden. Das steht alles im Blatt, Abschnitt 3.
    Müssen wir etwas installieren? Bleibt auf unserem Dienst-PC etwas liegen?Installieren müssen Sie nichts, es ist eine Webseite. Am PC reicht ein Lesezeichen. Auf der Kurzanleitung stehen die Adressen, die Ihre IT freigeben muss. Die Erklärung steht nur in der offenen Seite. Nach jedem Gespräch klicken Sie „Fertig, nächste Person“, dann ist alles weg. Den Kalender-Eintrag macht bitte die Person an ihrem Handy, sonst landet am PC eine Datei mit der Frist im Download-Ordner.
    Ist die Erklärung morgen noch auf dem Handy?Nein, ehrlich gesagt. Gespeichert wird sie nicht, sie bleibt nur, solange die Seite offen ist. Was bleibt, ist der Kalender-Eintrag mit der Erinnerung. Wer die Erklärung behalten will, macht ein Bildschirmfoto, oder Sie drucken sie am PC aus.
    Geht das auch mit mehrseitigen Briefen? Kann man das ausdrucken?Zurzeit gibt es eine Erklärung pro Foto. Man nimmt die Seite mit Betreff und Frist. Mehrere Seiten gehen nur als eine PDF-Datei, zum Beispiel vom Scanner. Am Dienst-PC laden wir im Test aber nichts hoch. Drucken geht: Am PC gibt es unter der Erklärung den Knopf „🖨️ Drucken oder als PDF“, auch in der Sprache der Person. Mehrere Fotos pro Brief stehen auf meiner Liste, ein Datum verspreche ich nicht.
    Was passiert, wenn die 100 Briefe weg sind oder der Monat um ist?Dann steht am Bildschirm ein Hinweis mit meiner Telefonnummer, kein Kaufangebot. Sie rufen mich an, und wir reden darüber. Am 29. November endet der Test von selbst, es gibt nichts zu kündigen.
    Nicht jeder hat ein Smartphone oder Datenvolumen.Es läuft auf jedem Smartphone mit aktuellem Browser, ohne App, braucht aber Internet. Ohne Handy ginge es nur am Dienst-PC, und das machen wir im Test nicht, erst nach Absprache mit Ihrer Datenschutzstelle. Fangen Sie im Test einfach mit denen an, die ein Handy dabeihaben.
    Ist das mit dem QR-Code sicher?Der Schlüssel steckt nur im QR-Code, unser Server kennt ihn nicht. Ein QR-Code gilt für einen Brief. Benutzt ihn niemand, läuft er nach 15 Minuten ab. Die verschlüsselte Übergabe wird beim Abholen gelöscht, sonst spätestens 15 Minuten nach dem letzten Päckchen. Deshalb zeigt man ihn nur der richtigen Person und lässt ihn nicht abfotografieren.
    Gibt es auch eine App?Die ist in Arbeit. Ein Datum verspreche ich nicht. Alles, was Sie heute gesehen haben, geht ohne App, im Browser, auf jedem Handy.

    Preis: wenn das Thema kommt

    Erste Antwort steht oben bei den Einwänden (290 € im Jahr, Richtpreis). Nachfragen:

    „Gibt es das auch kleiner oder größer?“Ja. Für kleinere Stellen gibt es 600 Briefe für 190 Euro im Jahr, für große 2.400 Briefe für 450 Euro. Welches passt, sehen wir am 26. November an Ihren Zahlen.
    „Das ist uns zu teuer, unser Budget ist knapp.“Das verstehe ich. Für Stellen, die jetzt testen, gibt es 2027 ein Einstiegsangebot. Das rechne ich Ihnen am 26. November vor.
    „Was kostet Sie selbst ein Brief?“Ehrlich gesagt ein paar Cent für die KI. Bezahlt wird vor allem die Arbeit drumherum: Einrichtung, Datenschutz-Unterlagen, Hilfe und die Weiterentwicklung. (Keine Cent-Zahl nennen, sonst wird pro Brief verhandelt.)
    „Warum zahlen wir nicht dasselbe wie Privatleute?“Wenn Sie das Paket ausnutzen, zahlen Sie pro Brief weniger als Privatleute. Dafür kaufen Sie einmal im Jahr im Voraus, und ich schreibe eine Rechnung statt vieler kleiner Kartenzahlungen.
    „Kommt da noch Mehrwertsteuer drauf?“Nein. Wir sind Kleinunternehmer, der Preis ist der Endpreis.
    „Müssen wir das ausschreiben oder Vergleichsangebote einholen?“Bei so kleinen Beträgen braucht es nach meinem Stand in aller Regel kein förmliches Vergabeverfahren. Üblich ist ein kurzer, dokumentierter Preisvergleich, der auch über die Webseiten anderer Anbieter gehen kann. Dafür gebe ich Ihnen ein schriftliches Angebot und unsere Preisliste mit. Was bei Ihrem Träger intern gilt, weiß Ihre Verwaltung am besten. (Keine Rechtsauskunft geben.)
    „Darf man das aus MBE-Mitteln bezahlen?“Die neue MBE-Förderrichtlinie ab 2027 nennt bei den förderfähigen Ausgaben ausdrücklich IT-Dienstleistungen für die Beratungsarbeit, als Beispiel auch KI. Die Einzelheiten legt das BAMF fest, und wie Ihr Träger das beantragt oder bucht, entscheidet er. Ich schreibe den Leistungszeitraum und „MBE 2027“ auf die Rechnung.
    „Geht das auch unbegrenzt, als Flatrate?“Nein, es ist immer eine feste Briefzahl. So wissen Sie vorher genau, was es kostet. Wird es knapp, melde ich mich rechtzeitig und lade auf.
    „Und wenn wir nach dem Test nicht weitermachen?“Dann endet der Code am 29. November von selbst. Es gibt keinen Vertrag und keine Kosten.
    „Können wir nach dem Test gleich weiterarbeiten?“Ja. Wenn Sie am 26. November Ja sagen, verlängere ich den Code noch am selben Tag kostenlos bis Ende Dezember. Es entsteht keine Lücke, auch nicht für Ihre Ratsuchenden.
    -

    Nicht sagen

    • Zeit, Tempo oder Effizienz als Nutzen: „erklärt den Brief in einer Minute“, „das Vorlesen hat eine Minute gedauert“, „spart Personal“, „effizienter“, „mehr Fälle schaffen“, „die einfachen Fälle werden abgefangen“. Nenn auch keine Zeitersparnis in Minuten. Um die MBE läuft eine Kürzungsdebatte. Sag stattdessen „Hilfe zur Selbsthilfe“ und „das, was nur Sie können“.
    • „Zeit für echte Beratung“ oder „wofür Sie eigentlich da sind“. Briefe erklären, Formulare und Behördenkontakte gehören zu ihrer Arbeit.
    • „Ersetzt“ in jeder Form: nicht „ersetzt die Beratung“, nicht „ersetzt Dolmetscher“ oder „ersetzt Sprachmittlung“.
    • Absolute Versprechen: „Er verpasst keinen Termin“, „Er kann selbst anrufen“. Sag „Er denkt leichter an Termin und Frist“ und „Er ist vorbereitet, wenn ein Anruf nötig ist“.
    • „Ihre Ratsuchenden zahlen nie etwas“ ohne Zusatz. Richtig ist: „über Ihren Code“.
    • „Ihre Leute können das mit Ihrem Code auch zu Hause nutzen“. Biete auch nie den Knopf „Zugang dauerhaft auf ein Handy geben“ für Ratsuchende an.
    • „Alles bleibt auf dem Handy“ und „Die Erklärung ist morgen noch da“. Beides stimmt für die Webseite nicht.
    • „Unser Server“ ohne Cloudflare zu nennen, und „Alles ist Ende-zu-Ende verschlüsselt“. Ende-zu-Ende gilt nur für die Übergabe zwischen Handy und PC, den Brief selbst schickt der Server per TLS zur KI.
    • „DSGVO-konform“, „rechtssicher“, „anwaltlich geprüft“, „zertifiziert“, „Data Privacy Framework“, „Server in Deutschland“ oder „in der EU“. Und nie „spätestens nach 30 Tagen“, immer „in der Regel nach 30 Tagen“.
    • Rechtliche Festlegungen: „Sie brauchen keinen AVV“, „Eine Folgenabschätzung ist nicht nötig“, „Im Test sind wir allein verantwortlich“. Sag auch nicht, der AVV liege schon fertig vor. Richtig ist: „kommt vor dem ersten Brief am Dienst-PC“.
    • Gesundheitsdaten freigeben, etwa mit „Briefe von der Krankenkasse gehen“. Das schätzt ihre Datenschutzstelle ein.
    • „Die KI macht keine Fehler“, „erfindet nie etwas“, „rät nie“, „perfekte Übersetzung“, „von Muttersprachlern geprüft“. Sag stattdessen: „Die KI hat die feste Regel …“.
    • „Bei ChatGPT braucht man ein Konto“. Das stimmt so nicht mehr und wurde am 25.10. bewusst aus dem Handzettel gestrichen.
    • „Vorlesen“ oder „fertige Antworten“ als Funktion der Webseite. Achtung: In den Metadaten von webseite/demo.html stehen noch „Vorlesen der Inhalte“ und „Fertige Antworten generieren“. Lass das vor dem Code-Stopp am Di 27.10. abends prüfen, falls jemand die Seite googelt.
    • Überholte Sätze aus dem alten Spickzettel: „Die Knöpfe übersetze ich als Nächstes“, „Drucken kommt als Nächstes“, „Darf ich Ihre Stelle auf meiner Seite nennen und würden Sie verlinken?“. Und keinen angeblichen Fehler im Datenschutz-Blatt ankündigen. Abschnitt 6 (Stand 25.10.) nennt schon 27 Sprachen und stimmt.
    • Ein Datum für die App, den Druck-Knopf, mehrere Fotos pro Brief oder andere neue Funktionen. Auch keine Zusagen zur Reihenfolge wie „kommt zuerst“, „kommt ganz oben auf die Liste“ oder „Ihre Rückmeldung bestimmt, was ich baue“.
    • „Unbegrenzt“. Es gibt immer eine feste Zahl an Briefen.
    • Preise von dir aus nennen, die eigene Untergrenze, ein Vergleich mit den Kosten für Sprachmittler, „zuzüglich Mehrwertsteuer“. Und nicht „ich bin Kleinunternehmer“, sondern „wir“ (Webklar GbR).
    • „Ich will Ihnen nichts verkaufen“. Nach dem Test kostet es die Stelle Geld. Ehrlicher ist: „Heute geht es nicht um einen Vertrag.“
    • „Rufen Sie einfach bei der Ausländerbehörde an“. Die Behörde im Kreis bittet selbst darum, auf telefonische Nachfragen zu verzichten. Kritisier die Ausländerbehörde des Kreises auch nicht.
    • Haushalt, Kürzungen, Stellenabbau oder Fälle pro Stelle von dir aus ansprechen. Und nicht „Ihre Beraterinnen sind überlastet“, frag lieber.
    • Am ersten Tag: „ganz Deutschland“, „bundesweit“, „900 Stellen“, Namen von Verbänden und Ämtern (Paritätischer, BAMF, BMI), „die Briefe sind überall dieselben“. Bitte heute auch nicht um eine Empfehlung oder um Kontakte zum Träger oder Verband.
    • „Sie wären die erste MBE in Deutschland“. Höchstens auf Nachfrage: „die erste Stelle mit eigenem Testzugang“, und nur, wenn das am 29.10. noch stimmt.
    • „Ich sehe nur Zahlen, keine Namen“ ohne Einschränkung. Richtig ist: „Über Ihre Ratsuchenden und ihre Briefe sehe ich nur Zahlen“, die Server-Protokolle gibt es zusätzlich.
    • Verallgemeinerungen ohne Beleg wie „Auf Deutsch anrufen ist für viele das Schwerste“. Und die Generalprobe nicht als Geschichte erzählen.
    • Die Mutter-Geschichte ausschmücken, etwa mit „Ich weiß, wie viel Sorge so ein Brief macht“ oder „Ich habe als Kind für sie übersetzt“. Erlaubt ist nur: „Schwierige Briefe vom Amt kenne ich von klein auf. Meine Mutter ist selbst nach Deutschland gekommen. Solche Briefe gehörten bei uns zum Alltag.“ Keine Beispiele mit echten Ratsuchenden.
    • „Das hat die KI perfekt gemacht“. Den Musterbrief erklärst du nicht selbst inhaltlich, und du hältst kein Referat über Aufenthaltsrecht. Lass die Beraterin prüfen.
    • „Zuwanderer“. Heute heißt es „Migrationsberatung für erwachsene Zugewanderte“.
    • Anglizismen wie Tool, Feature, Use Case, Pain Point, Pilot, Feedback, Onboarding, skalieren, Rollout, Demo. Und keine Technik-Wörter wie Worker, Durable Object, Token, AES-256-GCM, Sonnet oder Haiku. Besser sind Werkzeug, Funktion, Test, Rückmeldung und Vorführung.
    • Beim Preis: nicht den Pilotpreis 190 € (kommt erst am 26.11.), nicht „24 € im Monat“ (klingt nach Abo), keine Cent-pro-Brief-Rechnung, nicht die alten Zahlen „100 Briefe 20 €, 500 Briefe 75 €“, nicht „unbegrenzt“.
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    Nicht sagen

    • Zeit, Tempo oder Effizienz als Nutzen: „erklärt den Brief in einer Minute“, „das Vorlesen hat eine Minute gedauert“, „spart Personal“, „effizienter“, „mehr Fälle schaffen“, „die einfachen Fälle werden abgefangen“. Nenn auch keine Zeitersparnis in Minuten. Um die MBE läuft eine Kürzungsdebatte. Sag stattdessen „Hilfe zur Selbsthilfe“ und „das, was nur Sie können“.
    • „Zeit für echte Beratung“ oder „wofür Sie eigentlich da sind“. Briefe erklären, Formulare und Behördenkontakte gehören zu ihrer Arbeit.
    • „Ersetzt“ in jeder Form: nicht „ersetzt die Beratung“, nicht „ersetzt Dolmetscher“ oder „ersetzt Sprachmittlung“.
    • Absolute Versprechen: „Er verpasst keinen Termin“, „Er kann selbst anrufen“. Sag „Er denkt leichter an Termin und Frist“ und „Er ist vorbereitet, wenn ein Anruf nötig ist“.
    • „Ihre Ratsuchenden zahlen nie etwas“ ohne Zusatz. Richtig ist: „über Ihren Code“.
    • „Ihre Leute können das mit Ihrem Code auch zu Hause nutzen“. Biete auch nie den Knopf „Zugang dauerhaft auf ein Handy geben“ für Ratsuchende an.
    • „Alles bleibt auf dem Handy“ und „Die Erklärung ist morgen noch da“. Beides stimmt für die Webseite nicht.
    • „Unser Server“ ohne Cloudflare zu nennen, und „Alles ist Ende-zu-Ende verschlüsselt“. Ende-zu-Ende gilt nur für die Übergabe zwischen Handy und PC, den Brief selbst schickt der Server per TLS zur KI.
    • „DSGVO-konform“, „rechtssicher“, „anwaltlich geprüft“, „zertifiziert“, „Data Privacy Framework“, „Server in Deutschland“ oder „in der EU“. Und nie „spätestens nach 30 Tagen“, immer „in der Regel nach 30 Tagen“.
    • Rechtliche Festlegungen: „Sie brauchen keinen AVV“, „Eine Folgenabschätzung ist nicht nötig“, „Im Test sind wir allein verantwortlich“. Sag auch nicht, der AVV liege schon fertig vor. Richtig ist: „kommt vor dem ersten Brief am Dienst-PC“.
    • Gesundheitsdaten freigeben, etwa mit „Briefe von der Krankenkasse gehen“. Das schätzt ihre Datenschutzstelle ein.
    • „Die KI macht keine Fehler“, „erfindet nie etwas“, „rät nie“, „perfekte Übersetzung“, „von Muttersprachlern geprüft“. Sag stattdessen: „Die KI hat die feste Regel …“.
    • „Bei ChatGPT braucht man ein Konto“. Das stimmt so nicht mehr und wurde am 25.10. bewusst aus dem Handzettel gestrichen.
    • „Vorlesen“ oder „fertige Antworten“ als Funktion der Webseite. Achtung: In den Metadaten von webseite/demo.html stehen noch „Vorlesen der Inhalte“ und „Fertige Antworten generieren“. Lass das vor dem Code-Stopp am Di 27.10. abends prüfen, falls jemand die Seite googelt.
    • Überholte Sätze aus dem alten Spickzettel: „Die Knöpfe übersetze ich als Nächstes“, „Drucken kommt als Nächstes“, „Darf ich Ihre Stelle auf meiner Seite nennen und würden Sie verlinken?“. Und keinen angeblichen Fehler im Datenschutz-Blatt ankündigen. Abschnitt 6 (Stand 25.10.) nennt schon 27 Sprachen und stimmt.
    • Ein Datum für die App, mehrere Fotos pro Brief oder andere neue Funktionen. Auch keine Zusagen zur Reihenfolge wie „kommt zuerst“, „kommt ganz oben auf die Liste“ oder „Ihre Rückmeldung bestimmt, was ich baue“.
    • „Unbegrenzt“. Es gibt immer eine feste Zahl an Briefen.
    • Preise von dir aus nennen, die eigene Untergrenze, ein Vergleich mit den Kosten für Sprachmittler, „zuzüglich Mehrwertsteuer“. Und nicht „ich bin Kleinunternehmer“, sondern „wir“ (Webklar GbR).
    • „Ich will Ihnen nichts verkaufen“. Nach dem Test kostet es die Stelle Geld. Ehrlicher ist: „Heute geht es nicht um einen Vertrag.“
    • „Rufen Sie einfach bei der Ausländerbehörde an“. Die Behörde im Kreis bittet selbst darum, auf telefonische Nachfragen zu verzichten. Kritisier die Ausländerbehörde des Kreises auch nicht.
    • Haushalt, Kürzungen, Stellenabbau oder Fälle pro Stelle von dir aus ansprechen. Und nicht „Ihre Beraterinnen sind überlastet“, frag lieber.
    • Am ersten Tag: „ganz Deutschland“, „bundesweit“, „900 Stellen“, Namen von Verbänden und Ämtern (Paritätischer, BAMF, BMI), „die Briefe sind überall dieselben“. Bitte heute auch nicht um eine Empfehlung oder um Kontakte zum Träger oder Verband.
    • „Sie wären die erste MBE in Deutschland“. Höchstens auf Nachfrage: „die erste Stelle mit eigenem Testzugang“, und nur, wenn das am 29.10. noch stimmt.
    • „Ich sehe nur Zahlen, keine Namen“ ohne Einschränkung. Richtig ist: „Über Ihre Ratsuchenden und ihre Briefe sehe ich nur Zahlen“, die Server-Protokolle gibt es zusätzlich.
    • Verallgemeinerungen ohne Beleg wie „Auf Deutsch anrufen ist für viele das Schwerste“. Und die Generalprobe nicht als Geschichte erzählen.
    • Die Mutter-Geschichte ausschmücken, etwa mit „Ich weiß, wie viel Sorge so ein Brief macht“ oder „Ich habe als Kind für sie übersetzt“. Erlaubt ist nur: „Schwierige Briefe vom Amt kenne ich von klein auf. Meine Mutter ist selbst nach Deutschland gekommen. Solche Briefe gehörten bei uns zum Alltag.“ Keine Beispiele mit echten Ratsuchenden.
    • „Das hat die KI perfekt gemacht“. Den Musterbrief erklärst du nicht selbst inhaltlich, und du hältst kein Referat über Aufenthaltsrecht. Lass die Beraterin prüfen.
    • „Zuwanderer“. Heute heißt es „Migrationsberatung für erwachsene Zugewanderte“.
    • Anglizismen wie Tool, Feature, Use Case, Pain Point, Pilot, Feedback, Onboarding, skalieren, Rollout, Demo. Und keine Technik-Wörter wie Worker, Durable Object, Token, AES-256-GCM, Sonnet oder Haiku. Besser sind Werkzeug, Funktion, Test, Rückmeldung und Vorführung.
    • Beim Preis: nicht den Pilotpreis 190 € (kommt erst am 26.11.), nicht „24 € im Monat“ (klingt nach Abo), keine Cent-pro-Brief-Rechnung, nicht die alten Zahlen „100 Briefe 20 €, 500 Briefe 75 €“, nicht „unbegrenzt“.

    Quellen (nur falls jemand fragt)

    • DeZIM-Evaluation der MBE: In 60,5 % der Fälle bekamen befragte Ratsuchende eine inhaltliche Erklärung oder Hilfe beim Übersetzen und Ausfüllen von Dokumenten (Befragung von 1.751 Ratsuchenden, Frühjahr 2024, S. 36–37). Im Pitch: „rund sechs von zehn befragten Ratsuchenden“, nur wenn es passt. (https://www.dezim-institut.de/fileadmin/user_upload/fis/publikation_pdf/FA-6245.pdf)
    • DeZIM-Evaluation: Das häufigste Hauptanliegen sind rechtliche Fragen zum Aufenthalt (27,0 %, Tabelle 7, S. 36). Das ist die Begründung für den Musterbrief der Ausländerbehörde. (https://www.dezim-institut.de/fileadmin/user_upload/fis/publikation_pdf/FA-6245.pdf)
    • DeZIM-Evaluation: Das Leitbild der MBE ist „Hilfe zur Selbsthilfe“ (Bericht 2025, S. 6, 8). (https://www.dezim-institut.de/fileadmin/user_upload/fis/publikation_pdf/FA-6245.pdf)
    • BAGFW-Pressemeldung zum MBE-Kongress: MBE in rund 900 Beratungsstellen bundesweit (11.06.2026). Nur auf Nachfrage. (https://www.bagfw.de/fileadmin/user_upload/Veroeffentlichungen/Pressemeldungen/PM_2026/20260611_PM_MBE-Kongress.pdf)
    • Träger der MBE Kirchheimbolanden ist die Förderinitiative Donnersberg e.V. (FID), ein eingetragener Verein, nicht kirchlich, Mitglied im Paritätischen Landesverband Rheinland-Pfalz/Saarland. (https://www.fid-donnersberg.de/2015/html/das_sind_wir_start_15.html)
    • Die FID hat eine eigene betriebliche Datenschutzbeauftragung am Standort Kirchheimbolanden. (https://www.fid-donnersberg.de/2015/html/kontakt_15.html)
    • Die FID bietet Alphabetisierungskurse an (u. a. Alpha-Mobil in Kirchheimbolanden). Deshalb gehört die Grenze „kein Vorlesen“ aktiv in den Pitch. (https://www.fid-donnersberg.de/2015/html/alphakurs_15.html)
    • Die FID betreibt die MBE auch in Alzey. Die MBE-Standorte des Paritätischen in RLP/Saarland sind u. a. ABZ Kaiserslautern und Wörth, das Referat Migration sitzt in Mainz. Das ist nur Hintergrund für den Weg nach dem Test. (https://www.paritaet-rps.org/fachinformationen/integration-migration)
    • Der Paritätische Gesamtverband ist Zentralstelle für die paritätische MBE und richtet MBE-Workshops aus. Nur Hintergrund, kein Thema am 29.10. (https://www.der-paritaetische.de/themen/migration-und-internationale-kooperation/projekte/migrationsberatung-fuer-erwachsene-zuwanderer-mbe/)
    • Die Ausländerbehörde des Donnersbergkreises ist laut Integreat-Leitfaden sehr hoch ausgelastet und bittet, auf telefonische Nachfragen zu verzichten. Deshalb wird die Anruf-Hilfe nur für nötige Anrufe gezeigt (Termin absagen). (https://cms.integreat-app.de/donnersberg/de/wp-json/ig-mpdf/v1/pdf)
    • mbeon ist die Online-Beratung der MBE (Messenger-App, vom BMI finanziert, vom BAMF betreut). BehördenKlar ergänzt sie und konkurriert nicht damit. (https://www.der-paritaetische.de/themen/migration-und-internationale-kooperation/projekte/migrationsberatung-fuer-erwachsene-zugewanderte-mbe-mbeon/)
    • Das Data Processing Addendum von Anthropic mit EU-Standardvertragsklauseln ist Teil der Commercial Terms. Ein Data Privacy Framework ist nicht belegt. (https://www.anthropic.com/legal/data-processing-addendum)
    • Die MBE-Förderung ist 2026 bei 77,5 Mio. € eingefroren, der Regierungsentwurf 2027 sieht knapp 4 Mio. € weniger vor. Das ist nur der Grund für den Ton (keine Effizienz-Argumente), nicht ansprechen. (https://www.bagfw.de/fileadmin/user_upload/Veroeffentlichungen/Publikationen/Factsheet/Factsheet_MBE_2026_Stand_August_2026.pdf)
    \ No newline at end of file diff --git a/marketing/praesentation-mbe/pitch-zum-ueben.pdf b/marketing/praesentation-mbe/pitch-zum-ueben.pdf index 5fe798c..eaf6a27 100644 Binary files a/marketing/praesentation-mbe/pitch-zum-ueben.pdf and b/marketing/praesentation-mbe/pitch-zum-ueben.pdf differ diff --git a/webseite/demo.html b/webseite/demo.html index 085d502..747b447 100644 --- a/webseite/demo.html +++ b/webseite/demo.html @@ -211,6 +211,28 @@ margin-top: 18px; font-size: 14px; color: var(--grau); border-top: 1px dashed rgba(33,33,29,0.3); padding-top: 12px; } + /* Einrichtungs-Zugang: Hinweis auf die Beratungsstelle unter der Erklärung (nur am Handy) */ + .stelle-hinweis { + margin-top: 18px; padding: 12px 14px; background: #fff; + border: 1.5px solid var(--tinte); border-inline-start: 6px solid var(--amtsblau); font-size: 16.5px; + } + /* PC: Drucken und „Fertig, nächste Person" */ + .pc-aktionen { display: flex; gap: 12px; flex-wrap: wrap; margin-top: 12px; } + .pc-aktionen .cta { width: auto; flex: 1 1 230px; margin-top: 0; } + .nur-druck { display: none; } + @media print { + @page { margin: 14mm; } + body { background: #fff !important; } + .wrap { max-width: none; padding: 0; } + .wrap > *:not(#ergebnis):not(.briefkopf) { display: none !important; } + #sprachUmschalter, #kalenderKnopf, #ergKalenderHinweis, #mitnehmenTeil, .stelle-hinweis { display: none !important; } + .nur-druck { display: block !important; } + .brief-karte { break-inside: avoid; box-shadow: none !important; } + #ergAnrufKontakt .cta { background: none !important; color: var(--tinte) !important; border: none !important; + box-shadow: none !important; padding: 0 !important; font-size: 17px; } + details > summary { list-style: none; } + details > summary::-webkit-details-marker { display: none; } + } /* Warteliste-Formular (wie Startseite) */ .wl-form { display: flex; flex-direction: column; gap: 12px; margin-top: 4px; } @@ -449,6 +471,7 @@

    § 3 Ihr Brief in Klartext

    +

    @@ -495,8 +518,14 @@

    Mit der Handy-Kamera scannen. Dort gibt es den Kalender-Eintrag und die Anruf-Hilfe. Verschlüsselt, der Code gilt 15 Minuten.

    +
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    ⚖️ BehördenKlar erklärt Briefe, ersetzt aber keine Rechtsberatung. Bei wichtigen Entscheidungen hilft eine Beratungsstelle oder eine Anwältin bzw. ein Anwalt. @@ -547,9 +576,9 @@

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