diff --git a/marketing/outreach-september.md b/marketing/outreach-september.md index 2f5a182..aa831aa 100644 --- a/marketing/outreach-september.md +++ b/marketing/outreach-september.md @@ -317,6 +317,9 @@ fehlt noch" ist für dich schon ein Erfolg. Einrichtung kauft vorher ein **Briefkontingent** — jeder Brief ist bezahlt, bevor er genutzt wird. Mehr Nutzer heißt mehr Einnahmen, nie mehr Verlust. +> ⚠️ **Überholt am 25.10.2026:** Die Pakete unten (20 € / 75 €) sind zu billig. Neue Preise: +> [preise-einrichtungen.md](preise-einrichtungen.md) (Jahrespaket, Standard 290 € für 1.200 Briefe). + | | Preis | pro Brief | |---|---|---| | Deine Kosten (eigene Rechnung ~2,5 ct, mit Puffer für fremde Sprachen) | — | ~5 ct | diff --git a/marketing/praesentation-mbe/STAND.md b/marketing/praesentation-mbe/STAND.md index db00303..014dca7 100644 --- a/marketing/praesentation-mbe/STAND.md +++ b/marketing/praesentation-mbe/STAND.md @@ -91,6 +91,7 @@ - **Träger ist die Förderinitiative Donnersberg e.V. (FID):** nicht kirchlich, im Paritätischen, also DSGVO, mit eigener Datenschutzbeauftragung. Kontakt MBE laut FID-Seite: Herr v. Bose, also „Beraterinnen und Berater“ sagen. - Der Weg zu weiteren Stellen geht über Empfehlungen: FID Alzey → MBE-Stellen des Paritätischen in RLP → Referat Migration in Mainz → Paritätischer Gesamtverband. **Am 29.10. noch nicht ansprechen.** - Handzettel und Datenschutz-Blatt an den Faktencheck angepasst (keine Effizienz-Versprechen, „über Ihren Code“, keine Sprache muttersprachlich geprüft). +- ✅ **Preis entschieden (So 25.10.):** Auf Nachfrage sagst du **„voraussichtlich 290 € im Jahr für bis zu 1.200 Briefe, Endpreis, Richtpreis, Angebot am 26.11.“**. Die alten Pakete (20 € / 75 €) sind zu billig und gestrichen. Bleibt übrig: ca. 160–260 € im Jahr pro Stelle, vor Steuern (geschätzt, noch nicht gemessen). Alles Weitere, auch das Pilot-Angebot für den 26.11. (190 € für 2027, Preisgarantie bis 2029, kostenlose Brücke bis Ende Dezember): **[preise-einrichtungen.md](../preise-einrichtungen.md)**. - ⏳ **Webseite:** In den Metadaten der Demo-Seite stand „WCAG 2.1 AA, Vorlesen“. Lokal korrigiert, **noch nicht veröffentlicht** (nur zusammen mit einem anderen Deploy bis Di, mit deinem OK). - ✅ **Entscheidungen (So 25.10.):** Handzettel-Code nur für Mitarbeitende. Anthropic-Schlüssel wird **erst am Fr 30.10.** getauscht (kein Risiko vor dem Termin). - ℹ️ Der Live-Test im automatisierten Browser ging nicht, weil Cloudflare ferngesteuerte Browser blockt. Deshalb ist der echte Test die **Generalprobe morgen mit deinen Geräten**. @@ -144,7 +145,7 @@ - 💤 Knopf **„Fertig, nächste Person“** für den Beratungs-PC. - 💤 Verbindung PC ↔ Handy übersteht ein Neuladen der Seite. - 💤 Wöchentliche Stand-Mail an die MBE, Erinnerung 7 Tage vor Testende. -- 💤 Angebot und Rechnung (§ 19 UStG) bis zum 26.11. +- 💤 Angebot und Rechnung (§ 19 UStG) bis zum 26.11.: echte KI-Kosten messen, Angebots- und Rechnungsvorlage, Bedingungen für Einrichtungen, Steuerberater (25.000-€-Grenze der ganzen GbR). Liste in [preise-einrichtungen.md](../preise-einrichtungen.md). - 💤 App: Haiku 5.5 statt 4.5 prüfen (laut Preisliste ca. 10× günstiger). --- diff --git a/marketing/praesentation-mbe/ablaufplan.html b/marketing/praesentation-mbe/ablaufplan.html index b4e7341..0f16e23 100644 --- a/marketing/praesentation-mbe/ablaufplan.html +++ b/marketing/praesentation-mbe/ablaufplan.html @@ -183,8 +183,8 @@
„Ist das nicht einfach ChatGPT?“Auch eine KI, Claude von Anthropic. Dort bekommt man einen Text. Hier Kalender-Eintrag und Anruf-Hilfe, deutsche Fachbegriffe, und Sie lesen am PC Deutsch.
„Ersetzt das unsere Beratung?“Nein. Es erklärt den Brief. Was die Person dann tut, ist Beratung, und die bleibt bei Ihnen.
„Und wenn die KI sich irrt?“Kann passieren. Feste Regeln: unsicheres Datum bleibt leer, Nummern nur aus dem Brief. Fristen am Original prüfen. Haftungsfragen beantworte ich der Leitung schriftlich.
-
„Was kostet das danach?“Über Ihren Code zahlen die Ratsuchenden auch danach nichts. Die Stelle kauft ein festes Paket, kein Abo. Zahlen am liebsten am 26.11. Nur wenn gefragt: 100 Briefe 20 €, 500 Briefe 75 €, Endpreise, keine USt.
-
„Zu Hause nutzen?“Ohne Code zwei Briefe gratis, dann kostet es. Ihr Code ist für die Beratung.
+
„Was kostet das danach?“„Über Ihren Code zahlen die Ratsuchenden auch danach nichts. Für eine Stelle Ihrer Größe voraussichtlich 290 € im Jahr für bis zu 1.200 Briefe. Endpreis, eine Rechnung im Januar, endet am 31.12. von selbst. Ein Richtpreis, das Angebot bringe ich am 26.11. mit.“ Nicht: Pilotpreis 190 €, „24 € im Monat“, Cent pro Brief.
+
„Und nach dem 26.11.?“Sagen Sie Ja, läuft der Code am selben Tag kostenlos bis Ende Dezember weiter. Keine Lücke.
„Wie viel Arbeit macht das?“Einmal ein Lesezeichen, dann Sprache, QR-Code, warten. Die Auswertung mache ich. Kostet es Zeit statt zu helfen, ist das auch ein Ergebnis.
„Rechtlich geprüft? Die Leitung muss entscheiden.“Von einem Anwalt noch nicht, ehrlich. Der Test kostet nichts, kein Vertrag. Ich komme gern zur Leitung.
„Kurdisch? Dari?“Kurdisch ist Kurmandschi, Sorani noch nicht. Dari: Farsi wählen. Was fehlt Ihnen?
diff --git a/marketing/praesentation-mbe/ablaufplan.pdf b/marketing/praesentation-mbe/ablaufplan.pdf index d0abf00..4d47c4c 100644 Binary files a/marketing/praesentation-mbe/ablaufplan.pdf and b/marketing/praesentation-mbe/ablaufplan.pdf differ diff --git a/marketing/praesentation-mbe/pitch-zum-ueben.html b/marketing/praesentation-mbe/pitch-zum-ueben.html index 9e3d17c..c570e11 100644 --- a/marketing/praesentation-mbe/pitch-zum-ueben.html +++ b/marketing/praesentation-mbe/pitch-zum-ueben.html @@ -146,7 +146,8 @@

- „Geld aus der MBE-Förderung läuft über die Träger, nicht über Webklar. Das ist erst nach der Auswertung ein Thema, und nur, wenn die FID es anspricht.“ Das ist erst nach der Auswertung ein Thema, und nur, wenn die FID es anspricht.

- Trete nicht vor der MBE beim Beirat für Migration oder bei der Integrationsbeauftragten des Kreises auf.

Fragen an das Team

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Einwände, ausführlich

(oft) Wohin gehen die Daten? In die USA?Ja, das sage ich offen. Unser Server läuft bei Cloudflare, die KI ist von Anthropic. Beide sitzen in den USA. Die Übermittlung stützt sich auf EU-Standardvertragsklauseln. Die stehen in den Auftragsverarbeitungsverträgen von Cloudflare und Anthropic, die Fundstellen schicke ich Ihrer Datenschutzstelle gern. Bei uns wird der Brief nicht gespeichert. Anthropic löscht ihn in der Regel nach 30 Tagen, bei Verdacht auf Missbrauch länger, und trainiert nicht damit. Eine Beschränkung auf Rechenzentren in der EU ist nicht eingestellt. Die Person willigt für jeden Brief einzeln ein, am Handy in ihrer Sprache. Und wer nicht einwilligt, wird ganz normal beraten.
(oft) Das muss unsere Datenschutzstelle freigeben. Brauchen wir einen AVV? Eine Folgenabschätzung?Ja, bitte fragen Sie da unbedingt nach. Für die Datenschutzstelle ist das Blatt. Da steht auch offen drin, was noch fehlt: ein AVV-Entwurf, die TOMs und ein Baustein fürs Verarbeitungsverzeichnis. Das bekommt sie von mir, bevor Ihre Stelle den ersten echten Brief selbst am Dienst-PC hochlädt. Für den Test schlage ich vor, dass nur die Ratsuchenden mit dem eigenen Handy fotografieren. Wie die Rollen dabei genau verteilt sind, auch weil die Erklärung an Ihrem Bildschirm erscheint, kläre ich gern direkt mit ihr. Ob eine Folgenabschätzung nötig ist, entscheidet sie. Ich liefere ihr alle Angaben dafür.
(oft) Ist das nicht einfach ChatGPT?Dahinter steckt auch eine KI, Claude von Anthropic, das sage ich offen. „Dahinter steckt auch eine KI, Claude von Anthropic, das sage ich offen. Bei ChatGPT bekommt man einen Text. Hier macht man ein Foto, und Frist, Termin und Telefonnummer werden zu einem Kalender-Eintrag mit Erinnerung und zu einer Anruf-Hilfe. Die deutschen Fachbegriffe bleiben erkennbar. Und Sie sehen am PC Deutsch, während die Person gleichzeitig ihre Sprache sieht.“ Hier macht man ein Foto. Frist, Termin und Telefonnummer werden zu Kalender-Eintrag und Anruf-Hilfe. Die deutschen Fachbegriffe bleiben erkennbar. Und Sie sehen am PC Deutsch, während die Person gleichzeitig ihre Sprache sieht.
(oft) Ersetzt das unsere Beratung? Soll damit gespart werden?Nein. Es erklärt, was im Brief steht. Was die Person dann tut und was das für ihren Aufenthalt heißt, das ist Beratung, und die bleibt bei Ihnen. Selbstständig heißt nicht allein. Unter jeder Erklärung steht: Bei wichtigen Entscheidungen hilft eine Beratungsstelle.
(oft) Was, wenn die KI sich irrt? Wer haftet dann?Eine KI kann sich irren, das rede ich nicht klein. Darum gibt es feste Regeln. Ein Datum, das sie nicht sicher lesen kann, lässt sie leer. Eine Telefonnummer nimmt sie nur, wenn sie wörtlich im Brief steht. Die Fachbegriffe bleiben deutsch, damit man im Original nachsehen kann. Unter jeder Erklärung steht, dass es keine Rechtsberatung ist. Und auf der Kurzanleitung steht: Fristen immer am Original prüfen, und Fristen „ab Zustellung“ selbst nachrechnen. Wenn Ihre Leitung Fragen zur Haftung hat, beantworte ich sie gern schriftlich.
(oft) Was kostet das nach dem Test?Über Ihren Code zahlen Ihre Ratsuchenden auch danach nichts. Die Stelle würde ein festes Briefpaket kaufen, kein Abo. (Nur wenn jemand nach Zahlen fragt:) 100 Briefe kosten 20 Euro, 500 Briefe 75 Euro. Das sind Endpreise, Umsatzsteuer kommt keine dazu, weil wir Kleinunternehmer sind. Am liebsten reden wir darüber am 26., wenn Sie wissen, ob es sich lohnt.
(oft) Können die Leute das auch zu Hause nutzen?Ohne Code sind auf der Seite zwei Briefe kostenlos, danach kostet es für Privatleute. Das sage ich lieber offen. Ihr Code ist für die Beratung gedacht und nur für Mitarbeitende. Bitte geben Sie ihn nicht weiter. Ich möchte nicht, dass Sie jemanden über die Beratung zu einem Kaufangebot schicken.
(oft) Wie viel Arbeit macht das für uns? Wir haben keine Zeit für etwas Neues.Das verstehe ich. Einmal legen Sie ein Lesezeichen am PC an, das steht auf der Kurzanleitung. Pro Person heißt es dann: Sprache wählen, QR-Code zeigen, kurz warten. Es gibt keine Konten und nichts zu verwalten. Die Auswertung mache ich. Von Ihnen brauche ich nur das Gespräch am 26. November. Wenn es in einem Termin nicht passt, lassen Sie es einfach weg. Und wenn es Sie im Alltag Zeit kostet, statt zu helfen, sagen Sie es mir. Dann taugt es so nichts, und das ist auch ein Ergebnis.
Ist das rechtlich geprüft?Von einem Anwalt noch nicht, das sage ich ehrlich. Das Blatt ist eine Selbstauskunft. Es ist am Programmcode und an der Datenschutzerklärung geprüft, und es steht offen drin, was nicht geht. Wenn Ihre Datenschutzstelle etwas anders sieht, will ich das wissen.
Das muss unsere Leitung entscheiden.Natürlich. Der Test braucht keinen Vertrag und kostet nichts. Ich lasse Ihnen das Datenschutz-Blatt da. Wenn Ihre Leitung Fragen hat, beantworte ich sie gern schriftlich, und ich komme auch gern zur Leitung.
Wie gut sind die Übersetzungen, zum Beispiel Tigrinya? Welches Kurdisch ist das? Und Dari?Die Übersetzung macht die KI. Tigrinya, Somali, Paschtu und Kurdisch hat noch kein Muttersprachler gegengelesen. Darum bleiben die Fachbegriffe deutsch, und Sie haben am PC immer die deutsche Fassung daneben. „Eingestellt ist Kurmandschi (Kurmancî). Sorani gibt es noch nicht. Wie gut das Kurmandschi ist, hat noch kein Muttersprachler geprüft. Wenn Ihre Ratsuchenden eher Sorani sprechen, sagen Sie es mir bitte.“ Für Dari wählt man Farsi, so steht es auch auf der Kurzanleitung. Ob das für afghanische Ratsuchende gut genug ist, würde ich gern von Ihnen hören.
Die Bedienung ist doch auf Deutsch. Verstehen unsere Leute das?Am Handy kommt die Bedienung in der Sprache der Person, in allen 27 Sprachen, auch der Text am Häkchen. Nur am PC ist alles deutsch, und das ist ja für Sie.
Viele unserer Leute können kaum oder gar nicht lesen.Das ist eine echte Grenze. Die Seite kann nicht vorlesen. Die eigene Sprache und die einfache Sprache helfen vielen. Die rote Ampel und die Erinnerung im Kalender kommen auch ohne viel Text an. Aber wer gar nicht lesen kann, braucht weiter Sie oder jemanden aus der Familie. Sie sehen am PC die deutsche Fassung und können sie mündlich weitergeben. In der App ist Vorlesen vorgesehen, aber die ist noch nicht fertig. Ein Datum nenne ich nicht.
Was, wenn jemand seinen Ausweis fotografiert oder einen Brief mit Gesundheitsdaten?Bitte nur den Brief fotografieren. Keine Ausweise, Pässe oder Atteste, und nichts daneben auf dem Tisch, denn alles, was auf dem Foto ist, geht mit zur KI. Briefe selbst können Angaben zu Gesundheit, Herkunft oder Aufenthalt enthalten. Genau das steht in der Einwilligung, und die Person entscheidet bei jedem Brief selbst. Wer unsicher ist, lässt es. Wie Sie das in der Beratung handhaben, entscheidet Ihre Datenschutzstelle.
Wer steckt dahinter? Und was ist, wenn es Sie nächstes Jahr nicht mehr gibt?Ich, Justin Klein aus Winnweiler. Die Firma ist die Webklar GbR, das sind Kenso Grimm und ich. Kein Konzern. Ihr Ansprechpartner bin ich, die Handynummer steht auf jedem Blatt. Im Test bindet Sie nichts: kein Vertrag, keine Konten, keine gespeicherten Briefe. Die Kalender-Einträge Ihrer Ratsuchenden bleiben in deren Kalender. Für die Zeit nach dem Test schreiben wir das ins Angebot.
Wir haben doch schon mbeon, Integreat und Übersetzungs-Apps.Das ergänzt sich. mbeon ist der Weg zu Ihnen, Integreat hat die allgemeinen Infos für den Kreis. BehördenKlar erklärt den einen Brief, der gerade auf dem Tisch liegt. Wer weiß, was drinsteht und bis wann, kann gezielter bei Ihnen nachfragen. Anders als eine Übersetzungs-App liest es Frist, Termin und Aktenzeichen heraus und lässt die Fachbegriffe deutsch.
Dann rufen jetzt alle bei der Ausländerbehörde an?Nein, dafür ist die Anruf-Hilfe nicht da. Sie ist für den Fall, dass ein Anruf wirklich nötig ist, zum Beispiel um einen Termin abzusagen. Dann hat man das Aktenzeichen und die richtigen Sätze parat.
Bekommt die Ausländerbehörde mit, was hochgeladen wird?Nein. BehördenKlar schickt nichts an Behörden. Der Brief geht nur zur Erklärung über unseren Server an den KI-Dienst, und bei uns wird er nicht gespeichert.
Sehen Sie, wer bei uns was hochlädt?Nein. Über Ihre Ratsuchenden und ihre Briefe sehe ich nur Zahlen: wie viele Briefe pro Woche und in welcher Sprache. „Über Ihre Ratsuchenden und ihre Briefe sehe ich nur Zahlen: wie viele Briefe pro Woche und in welcher Sprache, höchstens 13 Monate lang. Dazu kommen technische Daten ohne Briefinhalt: Server-Protokolle, höchstens sieben Tage, und kurze Zähler pro IP-Adresse gegen Missbrauch, höchstens 48 Stunden. Das steht alles im Blatt, Abschnitt 3.“ Das steht auch im Blatt.
Müssen wir etwas installieren? Bleibt auf unserem Dienst-PC etwas liegen?Installieren müssen Sie nichts, es ist eine Webseite. Am PC reicht ein Lesezeichen. Auf der Kurzanleitung stehen die Adressen, die Ihre IT freigeben muss. Die Erklärung steht nur in der offenen Seite. Nach jedem Gespräch laden Sie die Seite neu, mit F5. Den Kalender-Eintrag macht bitte die Person an ihrem Handy, sonst landet am PC eine Datei mit der Frist im Download-Ordner.
Ist die Erklärung morgen noch auf dem Handy?Nein, ehrlich gesagt. Gespeichert wird sie nicht, sie bleibt nur, solange die Seite offen ist. Was bleibt, ist der Kalender-Eintrag mit der Erinnerung. Wer die Erklärung behalten will, macht ein Bildschirmfoto.
Geht das auch mit mehrseitigen Briefen? Kann man das ausdrucken?Zurzeit gibt es eine Erklärung pro Foto. Man nimmt die Seite mit Betreff und Frist. „Zurzeit gibt es eine Erklärung pro Foto. Man nimmt die Seite mit Betreff und Frist. Mehrere Seiten gehen nur als eine PDF-Datei, zum Beispiel vom Scanner. Am Dienst-PC laden wir im Test aber nichts hoch.“ Das wäre ein Hochladen am Dienst-PC, und das machen wir im Test nicht. Einen Knopf zum Drucken gibt es noch nicht. Bis dahin helfen der Kalender-Eintrag und ein Bildschirmfoto. Beides steht auf meiner Liste, ein Datum verspreche ich nicht. Wäre Drucken für Sie wichtig? Dann schreibe ich es mir auf.
Was passiert, wenn die 100 Briefe weg sind oder der Monat um ist?Dann steht am Bildschirm ein Hinweis mit meiner Telefonnummer, kein Kaufangebot. Sie rufen mich an, und wir reden darüber. Am 29. November endet der Test von selbst, es gibt nichts zu kündigen.
Nicht jeder hat ein Smartphone oder Datenvolumen.„Es läuft auf jedem Smartphone mit aktuellem Browser, ohne App, braucht aber Internet.“ Ohne Handy ginge es nur am Dienst-PC, und das machen wir im Test nicht, erst nach Absprache mit Ihrer Datenschutzstelle. Fangen Sie im Test einfach mit denen an, die ein Handy dabeihaben.
Ist das mit dem QR-Code sicher?Der Schlüssel steckt nur im QR-Code, unser Server kennt ihn nicht. „Ein QR-Code gilt für einen Brief. Benutzt ihn niemand, läuft er nach 15 Minuten ab. Die verschlüsselte Übergabe wird beim Abholen gelöscht, sonst spätestens 15 Minuten nach dem letzten Päckchen. Deshalb zeigt man ihn nur der richtigen Person und lässt ihn nicht abfotografieren.“ Deshalb zeigt man ihn nur der richtigen Person und lässt ihn nicht abfotografieren.
Gibt es auch eine App?Die ist in Arbeit. Ein Datum verspreche ich nicht. Alles, was Sie heute gesehen haben, geht ohne App, im Browser, auf jedem Handy.
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Nicht sagen

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Einwände, ausführlich

(oft) Wohin gehen die Daten? In die USA?Ja, das sage ich offen. Unser Server läuft bei Cloudflare, die KI ist von Anthropic. Beide sitzen in den USA. Die Übermittlung stützt sich auf EU-Standardvertragsklauseln. Die stehen in den Auftragsverarbeitungsverträgen von Cloudflare und Anthropic, die Fundstellen schicke ich Ihrer Datenschutzstelle gern. Bei uns wird der Brief nicht gespeichert. Anthropic löscht ihn in der Regel nach 30 Tagen, bei Verdacht auf Missbrauch länger, und trainiert nicht damit. Eine Beschränkung auf Rechenzentren in der EU ist nicht eingestellt. Die Person willigt für jeden Brief einzeln ein, am Handy in ihrer Sprache. Und wer nicht einwilligt, wird ganz normal beraten.
(oft) Das muss unsere Datenschutzstelle freigeben. Brauchen wir einen AVV? Eine Folgenabschätzung?Ja, bitte fragen Sie da unbedingt nach. Für die Datenschutzstelle ist das Blatt. Da steht auch offen drin, was noch fehlt: ein AVV-Entwurf, die TOMs und ein Baustein fürs Verarbeitungsverzeichnis. Das bekommt sie von mir, bevor Ihre Stelle den ersten echten Brief selbst am Dienst-PC hochlädt. Für den Test schlage ich vor, dass nur die Ratsuchenden mit dem eigenen Handy fotografieren. Wie die Rollen dabei genau verteilt sind, auch weil die Erklärung an Ihrem Bildschirm erscheint, kläre ich gern direkt mit ihr. Ob eine Folgenabschätzung nötig ist, entscheidet sie. Ich liefere ihr alle Angaben dafür.
(oft) Ist das nicht einfach ChatGPT?Dahinter steckt auch eine KI, Claude von Anthropic, das sage ich offen. „Dahinter steckt auch eine KI, Claude von Anthropic, das sage ich offen. Bei ChatGPT bekommt man einen Text. Hier macht man ein Foto, und Frist, Termin und Telefonnummer werden zu einem Kalender-Eintrag mit Erinnerung und zu einer Anruf-Hilfe. Die deutschen Fachbegriffe bleiben erkennbar. Und Sie sehen am PC Deutsch, während die Person gleichzeitig ihre Sprache sieht.“ Hier macht man ein Foto. Frist, Termin und Telefonnummer werden zu Kalender-Eintrag und Anruf-Hilfe. Die deutschen Fachbegriffe bleiben erkennbar. Und Sie sehen am PC Deutsch, während die Person gleichzeitig ihre Sprache sieht.
(oft) Ersetzt das unsere Beratung? Soll damit gespart werden?Nein. Es erklärt, was im Brief steht. Was die Person dann tut und was das für ihren Aufenthalt heißt, das ist Beratung, und die bleibt bei Ihnen. Selbstständig heißt nicht allein. Unter jeder Erklärung steht: Bei wichtigen Entscheidungen hilft eine Beratungsstelle.
(oft) Was, wenn die KI sich irrt? Wer haftet dann?Eine KI kann sich irren, das rede ich nicht klein. Darum gibt es feste Regeln. Ein Datum, das sie nicht sicher lesen kann, lässt sie leer. Eine Telefonnummer nimmt sie nur, wenn sie wörtlich im Brief steht. Die Fachbegriffe bleiben deutsch, damit man im Original nachsehen kann. Unter jeder Erklärung steht, dass es keine Rechtsberatung ist. Und auf der Kurzanleitung steht: Fristen immer am Original prüfen, und Fristen „ab Zustellung“ selbst nachrechnen. Wenn Ihre Leitung Fragen zur Haftung hat, beantworte ich sie gern schriftlich.
(oft) Was kostet das nach dem Test?Über Ihren Code zahlen Ihre Ratsuchenden auch danach nichts. Für eine Stelle Ihrer Größe sind es voraussichtlich 290 Euro im Jahr für bis zu 1.200 Briefe, also so viel wie im Test, nur zwölf Monate lang. Das ist der Endpreis, Sie bekommen eine Rechnung im Januar, kein Abo, und es endet am 31. Dezember von selbst. Das ist ein Richtpreis. Das genaue Angebot bringe ich am 26. November mit, passend zu Ihren Zahlen aus dem Test. Heute geht es erst mal darum, ob es Ihnen im Alltag hilft.
(oft) Können die Leute das auch zu Hause nutzen?Ohne Code sind auf der Seite zwei Briefe kostenlos, danach kostet es für Privatleute. Das sage ich lieber offen. Ihr Code ist für die Beratung gedacht und nur für Mitarbeitende. Bitte geben Sie ihn nicht weiter. Ich möchte nicht, dass Sie jemanden über die Beratung zu einem Kaufangebot schicken.
(oft) Wie viel Arbeit macht das für uns? Wir haben keine Zeit für etwas Neues.Das verstehe ich. Einmal legen Sie ein Lesezeichen am PC an, das steht auf der Kurzanleitung. Pro Person heißt es dann: Sprache wählen, QR-Code zeigen, kurz warten. Es gibt keine Konten und nichts zu verwalten. Die Auswertung mache ich. Von Ihnen brauche ich nur das Gespräch am 26. November. Wenn es in einem Termin nicht passt, lassen Sie es einfach weg. Und wenn es Sie im Alltag Zeit kostet, statt zu helfen, sagen Sie es mir. Dann taugt es so nichts, und das ist auch ein Ergebnis.
Ist das rechtlich geprüft?Von einem Anwalt noch nicht, das sage ich ehrlich. Das Blatt ist eine Selbstauskunft. Es ist am Programmcode und an der Datenschutzerklärung geprüft, und es steht offen drin, was nicht geht. Wenn Ihre Datenschutzstelle etwas anders sieht, will ich das wissen.
Das muss unsere Leitung entscheiden.Natürlich. Der Test braucht keinen Vertrag und kostet nichts. Ich lasse Ihnen das Datenschutz-Blatt da. Wenn Ihre Leitung Fragen hat, beantworte ich sie gern schriftlich, und ich komme auch gern zur Leitung.
Wie gut sind die Übersetzungen, zum Beispiel Tigrinya? Welches Kurdisch ist das? Und Dari?Die Übersetzung macht die KI. Tigrinya, Somali, Paschtu und Kurdisch hat noch kein Muttersprachler gegengelesen. Darum bleiben die Fachbegriffe deutsch, und Sie haben am PC immer die deutsche Fassung daneben. „Eingestellt ist Kurmandschi (Kurmancî). Sorani gibt es noch nicht. Wie gut das Kurmandschi ist, hat noch kein Muttersprachler geprüft. Wenn Ihre Ratsuchenden eher Sorani sprechen, sagen Sie es mir bitte.“ Für Dari wählt man Farsi, so steht es auch auf der Kurzanleitung. Ob das für afghanische Ratsuchende gut genug ist, würde ich gern von Ihnen hören.
Die Bedienung ist doch auf Deutsch. Verstehen unsere Leute das?Am Handy kommt die Bedienung in der Sprache der Person, in allen 27 Sprachen, auch der Text am Häkchen. Nur am PC ist alles deutsch, und das ist ja für Sie.
Viele unserer Leute können kaum oder gar nicht lesen.Das ist eine echte Grenze. Die Seite kann nicht vorlesen. Die eigene Sprache und die einfache Sprache helfen vielen. Die rote Ampel und die Erinnerung im Kalender kommen auch ohne viel Text an. Aber wer gar nicht lesen kann, braucht weiter Sie oder jemanden aus der Familie. Sie sehen am PC die deutsche Fassung und können sie mündlich weitergeben. In der App ist Vorlesen vorgesehen, aber die ist noch nicht fertig. Ein Datum nenne ich nicht.
Was, wenn jemand seinen Ausweis fotografiert oder einen Brief mit Gesundheitsdaten?Bitte nur den Brief fotografieren. Keine Ausweise, Pässe oder Atteste, und nichts daneben auf dem Tisch, denn alles, was auf dem Foto ist, geht mit zur KI. Briefe selbst können Angaben zu Gesundheit, Herkunft oder Aufenthalt enthalten. Genau das steht in der Einwilligung, und die Person entscheidet bei jedem Brief selbst. Wer unsicher ist, lässt es. Wie Sie das in der Beratung handhaben, entscheidet Ihre Datenschutzstelle.
Wer steckt dahinter? Und was ist, wenn es Sie nächstes Jahr nicht mehr gibt?Ich, Justin Klein aus Winnweiler. Die Firma ist die Webklar GbR, das sind Kenso Grimm und ich. Kein Konzern. Ihr Ansprechpartner bin ich, die Handynummer steht auf jedem Blatt. Im Test bindet Sie nichts: kein Vertrag, keine Konten, keine gespeicherten Briefe. Die Kalender-Einträge Ihrer Ratsuchenden bleiben in deren Kalender. Für die Zeit nach dem Test schreiben wir das ins Angebot.
Wir haben doch schon mbeon, Integreat und Übersetzungs-Apps.Das ergänzt sich. mbeon ist der Weg zu Ihnen, Integreat hat die allgemeinen Infos für den Kreis. BehördenKlar erklärt den einen Brief, der gerade auf dem Tisch liegt. Wer weiß, was drinsteht und bis wann, kann gezielter bei Ihnen nachfragen. Anders als eine Übersetzungs-App liest es Frist, Termin und Aktenzeichen heraus und lässt die Fachbegriffe deutsch.
Dann rufen jetzt alle bei der Ausländerbehörde an?Nein, dafür ist die Anruf-Hilfe nicht da. Sie ist für den Fall, dass ein Anruf wirklich nötig ist, zum Beispiel um einen Termin abzusagen. Dann hat man das Aktenzeichen und die richtigen Sätze parat.
Bekommt die Ausländerbehörde mit, was hochgeladen wird?Nein. BehördenKlar schickt nichts an Behörden. Der Brief geht nur zur Erklärung über unseren Server an den KI-Dienst, und bei uns wird er nicht gespeichert.
Sehen Sie, wer bei uns was hochlädt?Nein. Über Ihre Ratsuchenden und ihre Briefe sehe ich nur Zahlen: wie viele Briefe pro Woche und in welcher Sprache. „Über Ihre Ratsuchenden und ihre Briefe sehe ich nur Zahlen: wie viele Briefe pro Woche und in welcher Sprache, höchstens 13 Monate lang. Dazu kommen technische Daten ohne Briefinhalt: Server-Protokolle, höchstens sieben Tage, und kurze Zähler pro IP-Adresse gegen Missbrauch, höchstens 48 Stunden. Das steht alles im Blatt, Abschnitt 3.“ Das steht auch im Blatt.
Müssen wir etwas installieren? Bleibt auf unserem Dienst-PC etwas liegen?Installieren müssen Sie nichts, es ist eine Webseite. Am PC reicht ein Lesezeichen. Auf der Kurzanleitung stehen die Adressen, die Ihre IT freigeben muss. Die Erklärung steht nur in der offenen Seite. Nach jedem Gespräch laden Sie die Seite neu, mit F5. Den Kalender-Eintrag macht bitte die Person an ihrem Handy, sonst landet am PC eine Datei mit der Frist im Download-Ordner.
Ist die Erklärung morgen noch auf dem Handy?Nein, ehrlich gesagt. Gespeichert wird sie nicht, sie bleibt nur, solange die Seite offen ist. Was bleibt, ist der Kalender-Eintrag mit der Erinnerung. Wer die Erklärung behalten will, macht ein Bildschirmfoto.
Geht das auch mit mehrseitigen Briefen? Kann man das ausdrucken?Zurzeit gibt es eine Erklärung pro Foto. Man nimmt die Seite mit Betreff und Frist. „Zurzeit gibt es eine Erklärung pro Foto. Man nimmt die Seite mit Betreff und Frist. Mehrere Seiten gehen nur als eine PDF-Datei, zum Beispiel vom Scanner. Am Dienst-PC laden wir im Test aber nichts hoch.“ Das wäre ein Hochladen am Dienst-PC, und das machen wir im Test nicht. Einen Knopf zum Drucken gibt es noch nicht. Bis dahin helfen der Kalender-Eintrag und ein Bildschirmfoto. Beides steht auf meiner Liste, ein Datum verspreche ich nicht. Wäre Drucken für Sie wichtig? Dann schreibe ich es mir auf.
Was passiert, wenn die 100 Briefe weg sind oder der Monat um ist?Dann steht am Bildschirm ein Hinweis mit meiner Telefonnummer, kein Kaufangebot. Sie rufen mich an, und wir reden darüber. Am 29. November endet der Test von selbst, es gibt nichts zu kündigen.
Nicht jeder hat ein Smartphone oder Datenvolumen.„Es läuft auf jedem Smartphone mit aktuellem Browser, ohne App, braucht aber Internet.“ Ohne Handy ginge es nur am Dienst-PC, und das machen wir im Test nicht, erst nach Absprache mit Ihrer Datenschutzstelle. Fangen Sie im Test einfach mit denen an, die ein Handy dabeihaben.
Ist das mit dem QR-Code sicher?Der Schlüssel steckt nur im QR-Code, unser Server kennt ihn nicht. „Ein QR-Code gilt für einen Brief. Benutzt ihn niemand, läuft er nach 15 Minuten ab. Die verschlüsselte Übergabe wird beim Abholen gelöscht, sonst spätestens 15 Minuten nach dem letzten Päckchen. Deshalb zeigt man ihn nur der richtigen Person und lässt ihn nicht abfotografieren.“ Deshalb zeigt man ihn nur der richtigen Person und lässt ihn nicht abfotografieren.
Gibt es auch eine App?Die ist in Arbeit. Ein Datum verspreche ich nicht. Alles, was Sie heute gesehen haben, geht ohne App, im Browser, auf jedem Handy.
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Preis: wenn das Thema kommt

Erste Antwort steht oben bei den Einwänden (290 € im Jahr, Richtpreis). Nachfragen:

„Gibt es das auch kleiner oder größer?“Ja. Für kleinere Stellen gibt es 600 Briefe für 190 Euro im Jahr, für große 2.400 Briefe für 450 Euro. Welches passt, sehen wir am 26. November an Ihren Zahlen.
„Das ist uns zu teuer, unser Budget ist knapp.“Das verstehe ich. Für Stellen, die jetzt testen, gibt es 2027 ein Einstiegsangebot. Das rechne ich Ihnen am 26. November vor.
„Was kostet Sie selbst ein Brief?“Ehrlich gesagt ein paar Cent für die KI. Bezahlt wird vor allem die Arbeit drumherum: Einrichtung, Datenschutz-Unterlagen, Hilfe und die Weiterentwicklung. (Keine Cent-Zahl nennen, sonst wird pro Brief verhandelt.)
„Warum zahlen wir nicht dasselbe wie Privatleute?“Wenn Sie das Paket ausnutzen, zahlen Sie pro Brief weniger als Privatleute. Dafür kaufen Sie einmal im Jahr im Voraus, und ich schreibe eine Rechnung statt vieler kleiner Kartenzahlungen.
„Kommt da noch Mehrwertsteuer drauf?“Nein. Wir sind Kleinunternehmer, der Preis ist der Endpreis.
„Müssen wir das ausschreiben oder Vergleichsangebote einholen?“Bei so kleinen Beträgen braucht es nach meinem Stand in aller Regel kein förmliches Vergabeverfahren. Üblich ist ein kurzer, dokumentierter Preisvergleich, der auch über die Webseiten anderer Anbieter gehen kann. Dafür gebe ich Ihnen ein schriftliches Angebot und unsere Preisliste mit. Was bei Ihrem Träger intern gilt, weiß Ihre Verwaltung am besten. (Keine Rechtsauskunft geben.)
„Darf man das aus MBE-Mitteln bezahlen?“Die neue MBE-Förderrichtlinie ab 2027 nennt bei den förderfähigen Ausgaben ausdrücklich IT-Dienstleistungen für die Beratungsarbeit, als Beispiel auch KI. Die Einzelheiten legt das BAMF fest, und wie Ihr Träger das beantragt oder bucht, entscheidet er. Ich schreibe den Leistungszeitraum und „MBE 2027“ auf die Rechnung.
„Geht das auch unbegrenzt, als Flatrate?“Nein, es ist immer eine feste Briefzahl. So wissen Sie vorher genau, was es kostet. Wird es knapp, melde ich mich rechtzeitig und lade auf.
„Und wenn wir nach dem Test nicht weitermachen?“Dann endet der Code am 29. November von selbst. Es gibt keinen Vertrag und keine Kosten.
„Können wir nach dem Test gleich weiterarbeiten?“Ja. Wenn Sie am 26. November Ja sagen, verlängere ich den Code noch am selben Tag kostenlos bis Ende Dezember. Es entsteht keine Lücke, auch nicht für Ihre Ratsuchenden.
+

Nicht sagen

Quellen (nur falls jemand fragt)

\ No newline at end of file diff --git a/marketing/praesentation-mbe/pitch-zum-ueben.pdf b/marketing/praesentation-mbe/pitch-zum-ueben.pdf index bfbcb3c..5fe798c 100644 Binary files a/marketing/praesentation-mbe/pitch-zum-ueben.pdf and b/marketing/praesentation-mbe/pitch-zum-ueben.pdf differ diff --git a/marketing/preise-einrichtungen.md b/marketing/preise-einrichtungen.md new file mode 100644 index 0000000..9380be0 --- /dev/null +++ b/marketing/preise-einrichtungen.md @@ -0,0 +1,84 @@ +# Preise für Beratungsstellen + +> Stand 25.10.2026. Ergebnis der Preis-Prüfung (Kosten, Beschaffung, Vergleichspreise, +> 3 Modelle, bewertet aus Sicht von Träger und Gründer, Faktencheck). +> **Entscheidung von Justin (25.10.):** Am 29.10. nennt er auf Nachfrage **290 € im Jahr**. +> Ersetzt die alte Tabelle in `outreach-september.md` (100 Briefe 20 €, 500 Briefe 75 €). +> Alle Beträge sind Endpreise. Nach § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet. + +## Preisliste (Vorschlag) + +| Paket | Preis pro Kalenderjahr | Briefe | pro Brief bei voller Nutzung | +|---|---|---|---| +| Test | 0 € | bis 100, 1 Monat | – | +| Klein (ca. 1 Beratende) | 190 € | 600 | ca. 32 ct | +| **Standard (2–5 Beratende)** | **290 €** | **1.200** | ca. 24 ct | +| Groß (6+ oder mehrere Standorte) | 450 € | 2.400 | ca. 19 ct | +| Träger ab 3 Stellen (FID schon ab der 2.) | 160 / 260 / 420 € | wie oben | – | +| Verband oder Land, ab 20 Stellen | 130 / 230 / 390 € | wie oben | – | +| Privatleute (unverändert) | 2,99 € / 6,99 € | 5 / 15 | 60 / 47 ct | + +- Ein Code für das ganze Team, eine Rechnung im Januar, Überweisung in 30 Tagen. +- Kein Abo. Endet am 31.12. von selbst, Restbriefe verfallen dann. +- Nie „unbegrenzt“, immer eine feste Briefzahl. +- Untergrenze beim Verhandeln: **15 ct pro Brief** bei voller Nutzung (alt: 10 ct). + +## Was am Do 29.10. gesagt wird (nur auf Nachfrage) + +> „Über Ihren Code zahlen Ihre Ratsuchenden auch danach nichts. Für eine Stelle Ihrer Größe +> sind es voraussichtlich 290 Euro im Jahr für bis zu 1.200 Briefe. Endpreis, eine Rechnung im +> Januar, endet am 31. Dezember von selbst. Das ist ein Richtpreis, das genaue Angebot bringe +> ich am 26. November mit.“ + +Nicht nennen: den Pilotpreis von 190 €, „24 € im Monat“, Cent pro Brief, die alten Pakete. + +## Angebot für die MBE Donnersberg am 26.11. (Vorschlag) + +1. **Brücke, 0 €:** Bei einer Zusage den Code am selben Tag bis 31.12.2026 verlängern, bei Bedarf + 100 Briefe aufladen. Läuft die Bestellung im Januar noch, bis 31.01.2027. + `node tools/einrichtungs-code.js verlaengern 2026-12-31` +2. **Pilotjahr 2027, 190 €:** Standard-Paket (1.200 Briefe) zum Klein-Preis, offen als Rabatt auf + den Listenpreis. Gilt für jede Stelle, die 2027 nach einem Test startet. +3. **Preisobergrenze 2028 und 2029:** höchstens 290 € im Jahr, Endpreis, auch falls Webklar + umsatzsteuerpflichtig wird. Die MBE-Förderrichtlinie gilt bis 31.12.2029, bewilligt wird + aber jedes Jahr einzeln. +4. **Gegenleistung:** Rückmeldung nach 3 und nach 12 Monaten. Als Referenz nur mit Zustimmung. + Rabatte gehen an die Einrichtung, nie an Personen. + +## Was übrig bleibt (Schätzung, nicht gemessen) + +Ein zweisprachiger Brief kostet an KI ca. 3,8 ct, mit Puffer 4,6 ct, ungünstig 10,8 ct, +mehrseitiges PDF ca. 13 ct (Sonnet 5: 2 $/10 $, Haiku 4.5: 1 $/5 $ je Mio. Tokens). +Stripe entfällt (Überweisung), Cloudflare wahrscheinlich 0 €. + +| Standard, 290 € | KI-Kosten | Bleibt übrig (vor Steuern) | +|---|---|---| +| halbe Nutzung (600 Briefe) | ca. 28 € | ca. 262 € | +| volle Nutzung, normal | ca. 55 € | ca. 235 € | +| volle Nutzung, ungünstig | ca. 130 € | ca. 160 € | +| Pilot 190 €, voll, ungünstig | ca. 130 € | ca. 60 € | + +Arbeit pro Stelle: ca. 4 Std. im 1. Jahr, ca. 2 Std. danach. + +## Vor dem Angebot am 26.11. erledigen + +- [ ] Echte Kosten messen (`usage` im Worker mitschreiben oder Anthropic-Konsole / Zahl der Analysen). + Liegen sie deutlich über 5 ct pro Brief: Pilotpreis neu prüfen. +- [ ] PDF-Seitenlimit einbauen (heute nur Dateigröße, proxy/src/index.ts). +- [ ] Angebotsvorlage (1 Seite) und Rechnungsvorlage nach § 34a UStDV, mit „MBE 2027“ und Leistungszeitraum. +- [ ] Bedingungen für Einrichtungen (die AGB gelten heute nur für Verbraucher). +- [ ] AVV, TOMs, Unterauftragsverarbeiter, Angaben für eine Folgenabschätzung: ohne die kauft kein Träger. +- [ ] Steuerberater: Umsatz der ganzen Webklar GbR gegen die 25.000-€-Grenze (§ 19 UStG), § 13b für Anthropic. +- [ ] Code-Werkzeug: Befehl `setzen` für den Jahreswechsel. Heute zählt `aufladen` zum Rest dazu. +- [ ] Monatlich `stand ` prüfen und vor 0 aufladen. Eine automatische 80-%-Warnung gibt es noch nicht. + +## Gut zu wissen + +- 2027 kommt das Geld voraussichtlich aus der Sachkostenpauschale oder aus Eigenmitteln. Den Antrag + für 2027 reicht die Zentralstelle schon bis 15.11.2026 ein. Ab 2028 kann der Träger BehördenKlar + als IT-Dienstleistung beantragen (Förderrichtlinie 2027, Ziff. 5.3.1 d, Antrag bis 15.11.2027). +- Konkurrenz: DokLotse Organisation S 348 € im Jahr (30 Analysen im Monat, 4 Sprachen). + KlarBrief bietet Behörden und Beratungsstellen kostenlose Piloten an, Preis auf Anfrage. +- Echte Behörden (Jobcenter, Ausländerbehörde) sind ein eigener Markt mit eigener Beschaffung und + bekommen später eine eigene, eher höhere Preisliste. +- Keine Rechts- oder Steuerberatung. Rechtsfragen beantwortet der Träger bzw. ein Steuerberater.