test(extract): toothless Gassen-Gehweg-Probe entfernt, Flaechenvaliditaet abgesichert
Nachpruefung der Fixwelle, drei Punkte: test_gehweg_waechst_auch_bei_engem_winkel_nicht_in_die_gasse (test_street.py) besteht identisch (0,0000 m²) unter dem aktuellen Code, unter der verworfenen Fassung aus Fixrunde 4 und sogar unter einem komplett ungefilterten walk_source = carriageway_area(graph) - nachgerechnet mit einer Wegwerf-Kopie aller drei Varianten. Ursache: SECTION["gasse"].corridor == SECTION["gasse"].carriageway, weshalb .difference(carriage) am Ende von _sidewalk() den geprueften Streifen (die eigene Gassen-Fahrbahn) immer loescht, unabhaengig davon, was _walk_source() liefert. Die Eigenschaft selbst bleibt durch die drei benachbarten Tests (test_gasse_bekommt_weder_gehweg_noch_bordstein, test_gehweg_waechst_nicht_ueber_den_gassenstummel_an_geteilter_kreuzung, test_gehwegrest_an_kreuzung_mit_mehreren_gassen_bleibt_aus) abgesichert, die gegen dieselbe verworfene Fassung mit 53,11 bzw. 53,30 m² hart durchfallen. Ein Test, der nicht fehlschlagen kann, taeuscht Deckung vor, die es nicht gibt - entfernt statt umdimensioniert, weil eine Geometrie mit nur einem Gassenarm die eigentliche Fixrunde-4-Nische (zwischen ZWEI benachbarten Gassenstummeln) strukturell nie nachstellen kann. test_schleife_die_auf_sich_selbst_zurueckfuehrt_bekommt_keine_markierung_daneben (test_marking_junction.py) galt in der Nachpruefung ebenfalls als unterscheidungslos (100% Fahrbahnanteil auch mit altem Code). Mit den byte-genauen historischen Fassungen von junction_marks() (git show4bf670e/ca01141) direkt in die bestehende Testfunktion eingesetzt (Monkeypatch) zeigt sich das Gegenteil: Beide Vorstufen schlagen rot an (schlechtester Anteil 64,9% bzw. 85,3%, an Haltelinie und aeusserstem Zebrabalken), nur der aktuelle Code besteht. Der Test bleibt unveraendert, mit einem Kommentar zur Gegenpruefung. Neu: test_alle_flaechenschichten_sind_gueltige_polygone (test_committed_roads.py) - Waechter aus Befund 5 (die alte Koordinatenrundung erzeugte acht Selbstschnitte, ohne dass ein Test es merkte). Prueft ueber alle 144 Chunks und alle sieben Flaechenschichten (carriageway, land, sidewalk, surfaces, lots, bridges, paths), dass jeder Ring ein gueltiges Polygon ergibt. Heute gruen (4.190 Flaechen, 0 ungueltige); rot nachgewiesen gegen den Datenstand vor Commita397892(9 ungueltige Polygone in 6 Chunks, per git show ohne Codeaenderung nachgestellt). Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
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5dcd188423
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35d69c3e6c
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@@ -167,6 +167,16 @@ def test_schleife_die_auf_sich_selbst_zurueckfuehrt_bekommt_keine_markierung_dan
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Nachgebaut mit denselben Maßen wie am echten Netz (9 m hin, 6 m quer, macht 21,63 m Umweg;
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reach=11 m, wie es der zweite Boulevard-Arm hier erzwingt).
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Gegengeprüft in der Gehwegtextur-Korrekturrunde: Die Nachprüfung der Fixwelle vermutete, der
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Test unterscheide nicht (halb=9 m deckt jede kleine Markierung nahe am Knoten ab, gleich wohin
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sie zeigt) und schlage auch mit dem alten Code an dieser Schleife grün an. Nachgestellt mit den
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byte-genauen historischen Fassungen von junction_marks() (Commits 4bf670e "vor Befund 3" und
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ca01141 "nach Befund 3, vor dieser Korrektur hier") und exakt dieser Testfunktion (nur
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junction_marks per Monkeypatch getauscht): Beide Fassungen schlagen rot an (schlechtester
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Anteil 64,9 % bzw. 85,3 %, an der Haltelinie und am äußersten Zebrabalken - die runde Fuge am
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Schleifenscheitel deckt zwar die meisten Balken vollständig ab, aber nicht alle). Nur der
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aktuelle Code besteht (100 %). Der Test bleibt deshalb unverändert.
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"""
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spitze = [(0.0, 0.0), (9.0, -6.0), (0.0, 0.0)]
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graph = Graph(
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