fix(world): Flackernden Boden behoben (Tiefenpuffer-Versatz je Schicht, Brücke angehoben)

Downtown aus der Luft: Boden, Stadtfläche, Park, Strand und Straße lagen 1-2 cm
auseinander (geometry.js: SURFACE_OFFSET=0.02 für alle drei Flächen gleich,
ROAD_OFFSET=0.03), bei 150-300 m Kameraabstand unter der Auflösung eines
24-Bit-Tiefenpuffers (~1,3 cm bei 150 m, ~5 cm bei 300 m, gemessen mit dem alten
Nahwert 0.1) — Strand/Park/Stadtfläche lagen zusätzlich exakt aufeinander und
fighteten unabhängig von der Entfernung. Die Brückenoberkante lag exakt auf der
Bodenoberkante (beide y=0).

Vier Änderungen, freigegebener Entwurf:
- Kamera-Nahwert 0.1 -> 0.5 m (src/main.js): fünffache Tiefenauflösung auf jede
  Entfernung, far bleibt 2500.
- src/world/materials.js: POLYGON_OFFSETS/POLYGON_OFFSET_ORDER, eine feste,
  streng zunehmend negative Stufe je Schicht (Boden 0, Stadt -1, Park -2, Strand -3,
  Straße -4, für Faktor und Units gleich) — wirkt im Tiefenpuffer selbst, hält die
  Rangfolge deshalb auf jede Entfernung, unabhängig vom geometrischen Abstand.
  applyPolygonOffsets() ist eine separate, reine Funktion, damit sie ohne
  createMaterials()/Texturladen testbar ist und beweisbar nur diese fünf Materialien
  trifft (Brücken/Gebäude/Wasser/Meeresboden bleiben unberührt).
- Strand, Park und Stadtfläche bekommen dabei je eine eigene Stufe, statt sich wie
  bisher (SURFACE_OFFSET) eine zu teilen.
- src/world/geometry.js: Brückendeck-Oberkante jetzt BRIDGE_OFFSET (=SURFACE_OFFSET,
  0.02 m) statt 0 — derselbe Größenordnungsentscheid wie bei den Flächen, klein genug
  für einen unbemerkten Schritt, groß genug für die Tiefenpuffer-Auflösung bei 300 m.

TDD: Rangfolge/Kein-Teilen-Regeln sind rein und zuerst als fehlschlagende Tests
geschrieben (tests/materials.test.js, 5 neue), ebenso die Brückenanhebung
(tests/geometry.test.js, 1 neu) — beide zunächst rot, dann grün. 65 -> 71 Tests,
alle grün.

Browser-Verifikation (Downtown, Chunk 2_9, gleiche Kameraposition vorher/nachher):
das zuvor durchgängig zackige/zerstückelte Straßen-/Flächenbild ist jetzt glatt und
durchgängig lesbar. Ego-Perspektive dicht an einer Gebäudewand zeigt mit near=0.5
kein sichtbares Durchsehen. Details, Screenshot-Pfade und offene Punkte (Brücken-
Nahaufnahme nicht separat bestätigt) im Bericht:
.superpowers/sdd/2026-09-12-leonida-vice-slice/schichten-report.md

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
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knsoandClaude Sonnet 5 committed 2026-09-13 09:01:36 +02:00
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@@ -22,7 +22,15 @@ renderer.toneMapping = ACESFilmicToneMapping;
renderer.shadowMap.enabled = true;
container.appendChild(renderer.domElement);
const camera = new PerspectiveCamera(55, container.clientWidth / container.clientHeight, 0.1, 2500);
// Nahwert 0.1 -> 0.5 (Diagnose "Flackernder Boden"): ein 24-Bit-Tiefenpuffer löst bei 150-300 m
// Kameraabstand (Downtown von oben, s. Diagnose-Report) nur 1,3-5 cm auf — in derselben
// Größenordnung wie die 1-2 cm, die Boden/Stadtfläche/Park/Strand/Straße in geometry.js
// auseinanderliegen. Fünffacher Nahwert = fünffache Tiefenauflösung auf jede Entfernung
// (Auflösung skaliert mit dem Nahwert), macht die verbleibenden Abstände wieder auflösbar,
// ohne selbst etwas an der Fern-/Sichtweite (far=2500) zu ändern. 0.5 m liegt deutlich unter
// Kapsel-/Kameraradius und Wandstärken (s. Ersichtsprüfung im Bericht) — Ego-Perspektive an
// einer Wand clippt damit nicht sichtbar.
const camera = new PerspectiveCamera(55, container.clientWidth / container.clientHeight, 0.5, 2500);
// Pflichtoption für player.init: der Controller übernimmt die Kamera, braucht aber controls.domElement als Eingabeziel.
const controls = new OrbitControls(camera, renderer.domElement);
scene.add(new AmbientLight(0xffffff, 1.5));