emit.py normalisiert jede ausgegebene Fläche und sortiert die Listen nach der
Ausgabestruktur selbst. unary_union() in apply_street() gab das kartenweite
Straßenpolygon mit anderem Ringstartpunkt und an anderer Listenstelle zurück und
änderte damit 88 Chunkdateien, in denen sich geometrisch nichts bewegt hatte
(symmetrische Differenz 0,00 m²). Belagsarten und Mittellinien behalten ihre
Reihenfolge: overview.py malt die Beläge in Listenreihenfolge übereinander, und
vergeLampPoints() hängt an Reihenfolge und Laufrichtung der Mittellinien —
Sortieren verschöbe dort 1.848 von 3.921 Laternen auf die andere Straßenseite.
check_corners() misst gegen den Straßenrand statt gegen die Straßenfläche. Alle
vier Ecken liegen in der Fahrbahn, ihr Flächenabstand ist 0,000 m; die alte
Prüfung schlug deshalb nur an, wenn eine Straße sich zurückzieht. Eine nach
innen verbreiterte Straße hätte apply_park() still auf das veraltete Viereck
zurückgeschnitten.
Die Parkwege werden am Parkviereck abgeschnitten — die runden Kappen von
LineString.buffer() lagen mit 95,96 m² darüber hinaus, rund 41 m² davon sichtbar
als Betonzungen auf den umgebenden Belägen. load_elements() prüft den OSM-Abzug
so streng wie die Parkdatei, mit Dateiname statt nacktem KeyError.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zufahrtsflächen (highway=service) wurden bisher ungeschnitten ausgegeben und nicht auf
Überschneidung mit Sperrflächen geprüft. Am echten Stand überlappte eine Zufahrt die
Sperrfläche "tribuene" um 42,17 m² ohne Schnitt und ohne Warnung. build_layout wendet
difference(blocked) jetzt auch auf Zufahrten an, die Warnschleife prüft Wege und
Zufahrten getrennt ("Parkweg schneidet ..." / "Zufahrt schneidet ...").
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>