Die Fixwelle hat loadSet() so geaendert, dass eine Textur auch ohne
Normal- und ARM-Karte laedt (Befund 2) - richtig fuer sich, aber dadurch
laedt public/textures/sidewalk_Diffuse.jpg jetzt tatsaechlich. Die Datei
ist keine Betontextur, sondern das Platzhalterbild aus
modular_sidewalk_curb_kit: dunkler Grund, roter Schriftzug "Tru-planar
Sidewalk texture", im Browser geprueft. Vorher fiel das nie auf, weil
loadSet() an der fehlenden Normal-/ARM-Karte scheiterte und auf den
einfarbigen Ersatz zurueckfiel.
TEXTURES.sidewalk zeigt jetzt auf concrete_pavement (Poly Haven, CC0),
denselben Belag wie die Parkwege (curb_Diffuse.jpg ist dagegen eine
echte Betontextur mit Fugen und bleibt beim Kit). uvScale wechselt
von 4 auf 1,8, wie paths schon vormacht - Poly Haven misst die Kachel
mit 1,8 x 1,8 m. Der Kopierschritt fuer sidewalk_baseColor.jpeg entfaellt
in tools/assets/textures.mjs, die Namensnennung in run.py und im Entwurf
nennt fuer den Kit nur noch den Bordstein, und die committete
Platzhalter-Kachel ist aus dem Repository entfernt (der Kit-Ordner des
Nutzers bleibt unangetastet). tests/materials.test.js prueft jetzt die
neue Quelle, nicht mehr den Kit-Slug.
Sichtgeprueft im Browser: Gehwege zeigen helle Betonplatten statt
rotem Schriftzug, keine "Textur ... fehlt"-Warnung in der Konsole.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Befund 6, Controller-Entscheidung: carriageway_area() vereinigt das ganze
Straßennetz zu wenigen Zusammenhangskomponenten, und _classified() gab
jeder Komponente die Klasse ihrer breitesten enthaltenen Straße - am
echten Netz trugen dadurch 91,2 % der Fahrbahnfläche "boulevard", auch wo
tatsächlich eine Wohnstraße lag. Kein Verbraucher las das Feld (Browser
und Minimap färben die Fahrbahn einheitlich); die Klasse je Straße steht
weiterhin in edges.
_classified() samt Aufruf aus run.py entfernt, chunk_payload() nimmt
carriageway jetzt als reine Liste von Polygonen statt (poly, klasse)-
Tupeln entgegen, Sortierschlüssel entsprechend auf poly allein verkürzt.
Fixtures in test_emit.py, test_overview.py, tests/geometry.test.js und
tests/streaming.test.js sowie das Chunk-Format im Entwurf nachgezogen;
tests/props.test.js bleibt unverändert, weil dort edges betroffen sind,
nicht carriageway.
run.py baut jetzt aus dem Straßengraphen (Tasks 3-11) statt aus den nachgezeichneten
Straßenrändern: Fahrbahn, Bordstein, Gehweg und Restflächen aus build_street(),
amerikanische Markierungen aus markings(). fit_to_carriageway() bringt Bodenplatte und
Beläge auf dasselbe Loch wie die Fahrbahn und hält Palmen dabei von ihr fern - nach
derselben Regel, mit der apply_street() sie schon von der Jefferson Avenue fernhält.
split_by_chunk_all() bekommt dafür eine parametrisierbare Splittergrenze: Ein Strich der
gestrichelten Linien ist 3 m x 10 cm = 0,3 m² und wäre an der bisherigen 0,5-m²-Grenze für
Flächen verschwunden. Markierungen laufen deshalb über den neuen Helfer chunk_markings()
mit eigener, kleinerer Grenze; alle anderen Aufrufer bleiben bei 0,5 m².
Am echten Netz gemessen: 1.537 Knoten, 1.790 Kanten, 830 Bordsteinstücke, 171
Restflächen, 22.394 Markierungen, 56 Palmen an der Fahrbahn entfernt. Fahrbahn-, Gehweg-
und Restflächen sowie die Bordsteinlänge treffen die vorab am echten Netz gemessenen
Erwartungswerte auf 0,03-0,3 % genau.
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Task 6: leonida/emit.py (chunk_box, split_by_chunk, chunk_payload und die
Chunk-lokalen three.js-Koordinaten, write_chunks, write_debug_png) sowie
run.py als Ablaufsteuerung, die alles aus den Tasks 3-5 zu 144 Chunk-Dateien
und einem Manifest unter public/data/vice-a/ zusammenfuehrt.
Zwei Abweichungen vom Referenzcode der Aufgabe, beide durch Gegenrechnen
gegen die dort genannten Realwerte gefunden:
- test_emit.py::test_coordinates_are_chunk_local_three_js gab im Original
das ungeschnittene BIG (spannt vier Chunks) direkt an chunk_payload();
chunk_payload() clippt selbst nicht (das tut in run.py split_by_chunk_all
vorher), darum lag der Rand bei x=300 statt <=250 und der Test schlug mit
dem gegebenen Code fehl. Fix: BIG vor dem Aufruf mit split_by_chunk auf
Chunk (0,0) zuschneiden, wie es run.py fuer "land" ohnehin tut.
- run.pys Filter "Gebaeude, die zu >50% in einem Strassenpolygon liegen,
gelten als Strasse" pruefte im Original ALLE rohen Gebaeude gegen
road_polygons(labels) direkt. road_polygons() zaehlt "spekulativ" selbst
zu den Strassenklassen (ROAD_CLASSES) und schliesst zusaetzlich mit
disk(3) gegen Strassennamen; ein isoliertes "spekulativ"-Gebaeude
ueberlappt sich darueber praktisch mit sich selbst. Ergebnis am realen
Mosaik: von 267 rohen spekulativen Gebaeuden ueberlebten nur 3 (statt der
in der Aufgabe genannten Groessenordnung von 258), und die Schliessung
riss zusaetzlich 211 gewoehnliche graue Gebaeude mit heraus, die die
Notiz aus Task 5 ausdruecklich nicht meinte ("die ROTEN Flaechen ...
werden abgezogen"). Fix: eigenes, unzweideutiges Strassenmass nur aus
"strasse"/"weg" (ohne "spekulativ", ohne Namens-Schliessung), Pruefung
nur auf spekulative Kandidaten begrenzt. Ergebnis: 2.348 Gebaeude, davon
263 spekulativ (Aufgabe: 2.352 bzw. 258) - Wahrzeichenhoehen (68 Stueck,
31-248 m) und Palmenzahl (2.133) treffen die genannten Referenzwerte exakt.
Pipeline-Lauf am gecachten Mosaik: 144 Chunk-Dateien + Manifest, 2,5 MB
gesamt (Budget 10 MB), groesste Datei chunk_9_1.json/chunk_10_1.json mit
je 40 KB. Alle drei Toleranzgrenzen (wasser/strasse/gebaeude) eingehalten.
Debug-PNGs stichprobenartig gesichtet: Kuestenlinie, Strassennetz
(inklusive Kreuzungen und einer Auffahrt-Rampe) und ein Strand mit
Palmenreihe liegen deckungsgleich auf dem Mosaik; der wasserreine Chunk
(4,10) zeigt korrekt keine Vektoren.
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