Fixrunde 1 zu Task 10 (Rückmeldung des Koordinators). Zwei Punkte:
Die edges-Korrektur aus dem Hauptcommit (Sortierschlüssel deckte nur (line, klasse) ab,
nicht breite/fahrbahn) hatte keinen committeten Regressionstest - nur eine Ad-hoc-Probe,
die nicht mitkam. Drei Tests ergänzt: zwei edges-Einträge mit gleicher Linie/Klasse aber
unterschiedlicher Breite in beiden Reihenfolgen (der eigentliche Regressionsschutz - mit
dem alten zweiteiligen Schlüssel probeweise reproduziert, um die Fehlermeldung zu belegen,
dann zurückgestellt), zwei bridges-Einträge in beiden Reihenfolgen, und eine Linie gegen
ihre exakte Umkehrung einmal als curb, einmal als edges - das ist die Zusicherung, auf der
_line()s ganze Normalisierung beruht, und stand bisher nirgends als Test.
_line()-Docstring behauptete im Präsens, Laternen wählten ihre Seite schon aus der
Kantenrichtung statt aus der Listenposition. Das stimmt nicht: src/world/props.js:107
wählt weiterhin über den geraden/ungeraden Index (vergeLampPoints(), liest
chunk.centerlines/chunk.roads). Docstring jetzt als Bedingung formuliert - was
vorausgesetzt wird und wo es eingelöst wird (eine geometriebasierte Nachfolgefunktion in
props.js, im Plan als sidewalkLampPoints() vorgesehen) - statt als Tatsachenbehauptung,
und ohne Aufgabennummer im Kommentar.
overview.py, geometry.js und props.js bewusst nicht angefasst (Koordinator: das ist
Sache der Aufgaben 13-15).
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chunk_payload() liefert jetzt carriageway, curb, sidewalk, markings, lots, bridges
und edges statt roads und centerlines - die Ausgabe fuer Task 12 (Pipeline) und
Task 13/14 (Zeichnen). curb ist ein Linienzug: Bordstein hat keine eigene Flaeche,
Loch und Fahrbahn teilen sich den Umriss. _line() normalisiert die Laufrichtung wie
_rings() die Wicklung - anders als bei den alten centerlines duerfen curb und edges
das, weil die Laternen ihre Seite seit Teil 2 aus Kantenrichtung und Gehwegpruefung
waehlen, nicht mehr aus der Listenposition.
Selbstpruefung zur Lauf-Stabilitaet ging ueber die zwei mitgelieferten Tests hinaus,
die bridges und edges nur leer durchreichen. Ad-hoc nachgerechnet und dabei eine
Luecke gefunden: Der Sortierschluessel von edges deckte nur (line, klasse) ab, nicht
auch breite und fahrbahn wie bei buildings ueblich (dort alle vier Felder). Bei
gleichem line+klasse, aber unterschiedlicher breite/fahrbahn, waere die Ausgabe
wieder an der Listenposition haengengeblieben - in der echten Pipeline legt
SECTION[klasse] beide Werte fest und kann so nicht divergieren, der Schluessel
deckt jetzt trotzdem alle vier Felder ab, wie bei buildings.
test_centerlines_keep_their_order_and_direction geht weg: Sie bewies die jetzt
bewusst umgekehrte Zusicherung (Reihenfolge und Richtung tragen Bedeutung);
centerlines selbst entfaellt. Die zwei neuen Tests aus dem Auftrag belegen das
Gegenteil fuer die Nachfolgefelder.
Bricht wie angekuendigt run.py (ruft chunk_payload noch mit roads=/centerlines= auf)
- das repariert Task 11/12. Anders als im Auftrag angenommen bleibt die Testsuite
komplett gruen (248/248): test_park_apply.py und test_park_street.py haengen an
park.py's eigenem World, nicht an chunk_payload, und kein anderer Test importiert
emit.py.
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emit.py normalisiert jede ausgegebene Fläche und sortiert die Listen nach der
Ausgabestruktur selbst. unary_union() in apply_street() gab das kartenweite
Straßenpolygon mit anderem Ringstartpunkt und an anderer Listenstelle zurück und
änderte damit 88 Chunkdateien, in denen sich geometrisch nichts bewegt hatte
(symmetrische Differenz 0,00 m²). Belagsarten und Mittellinien behalten ihre
Reihenfolge: overview.py malt die Beläge in Listenreihenfolge übereinander, und
vergeLampPoints() hängt an Reihenfolge und Laufrichtung der Mittellinien —
Sortieren verschöbe dort 1.848 von 3.921 Laternen auf die andere Straßenseite.
check_corners() misst gegen den Straßenrand statt gegen die Straßenfläche. Alle
vier Ecken liegen in der Fahrbahn, ihr Flächenabstand ist 0,000 m; die alte
Prüfung schlug deshalb nur an, wenn eine Straße sich zurückzieht. Eine nach
innen verbreiterte Straße hätte apply_park() still auf das veraltete Viereck
zurückgeschnitten.
Die Parkwege werden am Parkviereck abgeschnitten — die runden Kappen von
LineString.buffer() lagen mit 95,96 m² darüber hinaus, rund 41 m² davon sichtbar
als Betonzungen auf den umgebenden Belägen. load_elements() prüft den OSM-Abzug
so streng wie die Parkdatei, mit Dateiname statt nacktem KeyError.
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Ruling 34 (Important, Fix-Runde 1 zu Aufgabe 6): _ring() verwarf jedes Loch
eines Polygons (nur poly.exterior wurde in Weltkoordinaten -> three.js
uebertragen). Vor dem Chunk-Zuschnitt war das meist harmlos, weil das
groesste Loch die Bucht selbst ist und beim Zuschneiden ohnehin herausfaellt
- danach blieb es aber ein echter Datenverlust: ein von Strassen umschlossener
Block wurde zu Asphalt, ein Innenhof zu Gebaeudemasse, ein Teich im Park zu
Wiese. Gemessen an echten Daten: 120 Strassen-Chunk-Stuecke (449.876 m2),
127 Stadtflaechen-Stuecke (208.657 m2 wobei 1 weiteres Park-Stueck), 30
Land-Stuecke (11.402 m2) und mindestens 75 Gebaeude-Stuecke trugen ein
verworfenes Loch.
_ring() wird _rings(): liefert [poly.exterior, *poly.interiors] in derselben
Transformation, Aussenring zuerst. Payload-Schema aendert sich entsprechend
fuer land/surfaces/roads/buildings von einem flachen Ring zu einer Liste von
Ringen; centerlines und palms sind unveraendert (keine Polygone). Task 7s
extrudePolygons() ruft ShapeUtils.triangulateShape(ring, []) bereits mit
einem (bisher leeren) Loecher-Array - die Aenderung passt jetzt durchgehend,
bevor Aufgabe 7 gebaut wird. write_debug_png() zeichnet weiterhin nur den
Aussenring (poly[0]), Loecher werden im Debug-Bild nicht dargestellt.
Neuer Test test_polygon_holes_survive_into_the_payload prueft das direkt an
einem Block mit Loch; die Koordinaten wurden vor dem Festschreiben gegen die
tatsaechliche chunk_payload()-Transformation nachgerechnet (uv run python,
nicht nur von Hand). test_coordinates_are_chunk_local_three_js musste auf
das neue [0]-Aussenring-Indexing angepasst werden.
Ruling 35 (Important): split_by_chunk_all() - die Variante, die run.py
tatsaechlich benutzt, nicht das getestete split_by_chunk() - hatte einen
MultiPolygon-Zweig ohne jede Testabdeckung. Neuer Test mit einer Klammerform
(Steg ausserhalb der Chunk-Zelle, zwei Zinken je einmal hineinreichend)
trifft genau diesen Zweig gezielt; er war schon vor der Aenderung gruen -
bestaetigt als Abdeckungsluecke, nicht als Bug.
uv run pytest -v: 36 passed (34 zuvor + 2 neu).
Pipeline (run.py) am gecachten Mosaik neu durchlaufen: weiterhin 144
Chunk-Dateien, public/data/vice-a/ jetzt 2,7 MB (zuvor 2,5 MB; +0,2 MB fuer
die erhaltenen Loecher). Insgesamt tragen jetzt 415 Chunk-Stuecke mindestens
ein Loch: Land 30/213, Stadtflaechen 127/1145 (+1 Park-Flaeche), Strassen
120/953, Gebaeude 137/2859 (80 global-eindeutige Gebaeude vor
Chunk-Duplizierung). Land/Strassen/Stadtflaechen treffen die oben genannten
Referenzwerte exakt; bei Gebaeuden weicht die Stueckzahl vom Review-Befund
(75) ab. Stichprobe der vier flaechenmaessig groessten Gebaeude-Loecher
(Debug-PNGs chunk_8_0, chunk_2_10, chunk_5_11 sowie ein viertes) zeigt
plausible echte Ring-Bauwerke (ein stadionartiger Rundbau, eine
Wendel-Parkrampe) statt offensichtlicher Fehlklassifikation - die
verbleibende Abweichung duerfte an der bereits im Task-6-Bericht
offengelegten Restunsicherheit der Gebaeude-Ueberlappungsrekonstruktion
liegen (263 vs. 258 spekulative Gebaeude), nicht an dieser Aenderung; im
Fix-Bericht dokumentiert.
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Task 6: leonida/emit.py (chunk_box, split_by_chunk, chunk_payload und die
Chunk-lokalen three.js-Koordinaten, write_chunks, write_debug_png) sowie
run.py als Ablaufsteuerung, die alles aus den Tasks 3-5 zu 144 Chunk-Dateien
und einem Manifest unter public/data/vice-a/ zusammenfuehrt.
Zwei Abweichungen vom Referenzcode der Aufgabe, beide durch Gegenrechnen
gegen die dort genannten Realwerte gefunden:
- test_emit.py::test_coordinates_are_chunk_local_three_js gab im Original
das ungeschnittene BIG (spannt vier Chunks) direkt an chunk_payload();
chunk_payload() clippt selbst nicht (das tut in run.py split_by_chunk_all
vorher), darum lag der Rand bei x=300 statt <=250 und der Test schlug mit
dem gegebenen Code fehl. Fix: BIG vor dem Aufruf mit split_by_chunk auf
Chunk (0,0) zuschneiden, wie es run.py fuer "land" ohnehin tut.
- run.pys Filter "Gebaeude, die zu >50% in einem Strassenpolygon liegen,
gelten als Strasse" pruefte im Original ALLE rohen Gebaeude gegen
road_polygons(labels) direkt. road_polygons() zaehlt "spekulativ" selbst
zu den Strassenklassen (ROAD_CLASSES) und schliesst zusaetzlich mit
disk(3) gegen Strassennamen; ein isoliertes "spekulativ"-Gebaeude
ueberlappt sich darueber praktisch mit sich selbst. Ergebnis am realen
Mosaik: von 267 rohen spekulativen Gebaeuden ueberlebten nur 3 (statt der
in der Aufgabe genannten Groessenordnung von 258), und die Schliessung
riss zusaetzlich 211 gewoehnliche graue Gebaeude mit heraus, die die
Notiz aus Task 5 ausdruecklich nicht meinte ("die ROTEN Flaechen ...
werden abgezogen"). Fix: eigenes, unzweideutiges Strassenmass nur aus
"strasse"/"weg" (ohne "spekulativ", ohne Namens-Schliessung), Pruefung
nur auf spekulative Kandidaten begrenzt. Ergebnis: 2.348 Gebaeude, davon
263 spekulativ (Aufgabe: 2.352 bzw. 258) - Wahrzeichenhoehen (68 Stueck,
31-248 m) und Palmenzahl (2.133) treffen die genannten Referenzwerte exakt.
Pipeline-Lauf am gecachten Mosaik: 144 Chunk-Dateien + Manifest, 2,5 MB
gesamt (Budget 10 MB), groesste Datei chunk_9_1.json/chunk_10_1.json mit
je 40 KB. Alle drei Toleranzgrenzen (wasser/strasse/gebaeude) eingehalten.
Debug-PNGs stichprobenartig gesichtet: Kuestenlinie, Strassennetz
(inklusive Kreuzungen und einer Auffahrt-Rampe) und ein Strand mit
Palmenreihe liegen deckungsgleich auf dem Mosaik; der wasserreine Chunk
(4,10) zeigt korrekt keine Vektoren.
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