Die Pipeline erzeugt auf diesem Rechner nicht dieselben Daten wie auf dem Mac, auf dem der bisherige Stand entstand: Pillow dekodiert die JPEG-Kacheln minimal anders, bei unveränderten Paketversionen aus uv.lock. Betroffen sind 22 von 144 Chunks und die drei Kartendateien. In neun Chunks ändert sich dabei auch die Zahl der Objekte je Ebene, weil Flächen an Berührungspunkten anders verschmelzen oder sich teilen. Der relative Flächenanteil je Ebene ist dabei kein verlässliches Maß und läuft bis 31.69 % hoch, weil einzelne Ebenen je Chunk nur wenige hundert m² groß sind. Absolut liegt der größte Einzelverlust bei 1651 m² (chunk_1_3, Straße), davon 1541 m² räumlich deckungsgleich als Stadtfläche wiedergefunden; ähnlich sauber chunk_3_0 mit 1286 m² verlorenem Gebäude gegen 1266 m² neue Stadtfläche am selben Ort. Ausnahme: in chunk_1_1 verschwinden 66 m² Gebäudefläche ersatzlos, ohne Entsprechung in Straße oder Stadtfläche desselben Chunks. Die Landplatte (`land`) bleibt in 20 von 22 Chunks unverändert. In chunk_4_11 Randrauschen (±11 m²), in chunk_3_11 schließt sich eine rund 150 m² kleine Aussparung (netto +140 m² Land) – in keinem Chunk verliert die Landplatte per Saldo Fläche. Die Parkchunks (J6 bis K9) sind bis auf chunk_10_6 nicht betroffen; dort ändern sich nur Koordinaten, weder Objektzahl je Ebene noch die Landplatte. Ab hier ist Windows der Referenzrechner, damit spätere Läufe nur noch die gewollten Änderungen zeigen. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
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