fix(api): Dateien bereits veröffentlichter oder gesperrter Karten nicht wiederverwenden

Veröffentlichen lehnt mit 403 "Diese Bilder sind bereits veröffentlicht oder
gesperrt." ab, wenn eine Datei kein read("any") trägt (ausgeblendet) oder von
einer Galerie-Zeile des Autors schon als Bild oder Vorschau verwendet wird
(auch überkreuz, auch ausgeblendete Karten). Die Nutzungsprüfung liest die
Zeilen des Autors über den vorhandenen ownerId-Index seitenweise mit Cursor
(auf die Datei-ID-Spalten gibt es keinen Index) und läuft zusammen mit dem
Anlegen je Autor nacheinander. 92 Tests.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5.5 <noreply@anthropic.com>
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ClaudeandClaude Sonnet 5.5 committed 2026-10-04 14:27:29 +00:00
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@@ -45,7 +45,7 @@ Ist Appwrite nicht erreichbar, überlastet (429) oder antwortet mit einem Server
- **IDs**: Jede ID im Body (`id`, `imageFileId`, `previewFileId`, `sourceCardId`) muss `^[A-Za-z0-9][A-Za-z0-9._-]{0,35}$` erfüllen (nur Zeichenketten), sonst `400`. `appwrite.js` kodiert zusätzlich jedes Pfadsegment und lehnt `.` und `..` ab.
- **Felder**: Titel 1–60, Herausgeber ≤ 40, Anzeigename ≤ 30 Zeichen (getrimmt, keine Steuerzeichen). `tags` ist ein `string[]`: getrimmt, klein, Leere und Doppelte entfernt, höchstens 5 mit je höchstens 20 Zeichen, kein Komma. Bild und Vorschau müssen verschiedene Dateien sein.
- **Dateien** (beide): liegen im Bucket `gallery-images`, tragen `delete("user:<ich>")`, sind `image/png` oder `image/webp` und höchstens 5 MiB. Eine Datei, die es nicht gibt, ergibt `400`; eine fremde `403`. Nach dem Anlegen der Zeile setzt die API beide Dateien auf genau `read("any")`, `delete("user:<ich>")` (kanonischer Zustand, auch wenn der Client mehr Rechte vergeben hat); scheitert das, wird die Zeile zurückgenommen. Ein 409 fasst die Dateirechte nie an. Bei Appwrite 1.8 liefert eine Datei aus einem anderen Bucket schon beim Abruf 404, das erscheint dann ebenfalls als `400` „Bild nicht gefunden.“
- **Dateien** (beide): liegen im Bucket `gallery-images`, tragen `delete("user:<ich>")`, sind `image/png` oder `image/webp` und höchstens 5 MiB. Eine Datei, die es nicht gibt, ergibt `400`; eine fremde `403`. **Keine Wiederverwendung**: Beide Dateien müssen `read("any")` tragen (frisch hochgeladen; ausgeblendete Dateien nie) und dürfen von keiner Galerie-Zeile des Autors schon als Bild oder Vorschau verwendet werden (auch überkreuz, auch von ausgeblendeten Karten), sonst `403` „Diese Bilder sind bereits veröffentlicht oder gesperrt.“ So lassen sich die Dateien einer gemeldeten oder bereits veröffentlichten Karte nicht unter einer anderen `sourceCardId` neu einstellen. Die Prüfung liest die Zeilen des Autors über `ownerId` (dort gibt es einen Index, auf die Datei-ID-Spalten nicht) seitenweise à 100 mit Cursor und läuft zusammen mit dem Anlegen je Autor nacheinander. Nach dem Anlegen der Zeile setzt die API beide Dateien auf genau `read("any")`, `delete("user:<ich>")` (kanonischer Zustand, auch wenn der Client mehr Rechte vergeben hat); scheitert das, wird die Zeile zurückgenommen. Ein 409 fasst die Dateirechte nie an. Bei Appwrite 1.8 liefert eine Datei aus einem anderen Bucket schon beim Abruf 404, das erscheint dann ebenfalls als `400` „Bild nicht gefunden.“
- **Doppelt veröffentlichen**: Die Zeilen-ID der Galerie ist `sha256(ownerId|sourceCardId)` (erste 32 Hex). Eine zweite Veröffentlichung derselben Karte scheitert deshalb atomar an Appwrite (409), auch bei gleichzeitigen Anfragen. Nach dem Zurückziehen ist die Karte wieder frei.
- **Melden**: Rate-Limit 10 pro Stunde und Melder (Speicher, geht bei Neustart verloren; abgelaufene Einträge werden entfernt, höchstens 50 000 Einträge). Der Melder-Hash ist `HMAC-SHA256(salt, ip)`; IPv6-Adressen werden vorher auf ihr /64-Netz gekürzt, IPv4-gemappte IPv6 auf IPv4. Die Zeilen-ID der Meldung ist `sha256(galleryId|reporterHash)`, eine zweite Meldung desselben Melders ergibt `{schonGemeldet:true}`. `reportCount` = Anzahl der Meldungszeilen der Karte; ab 3 wird ausgeblendet. Auch eine doppelte Meldung zählt neu und heilt so einen früher steckengebliebenen Zählerstand. Pro Karte läuft immer nur eine Änderung gleichzeitig.
- **Client-IP**: `X-Real-Ip` (setzt Traefik), sonst erster Eintrag von `X-Forwarded-For`, sonst die Socket-Adresse. Der Dienst darf deshalb nur über Traefik erreichbar sein (kein `ports:` in Compose).