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# Beratungsstellen anschreiben — September 2026
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**Ablauf:** Mail schicken → nach **3–5 Werktagen anrufen** → 10 Minuten zeigen.
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**Absender:** behoerdenbriefhelfer@gmail.com
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**Keine Anhänge.** Mails von Unbekannten mit Anhang landen oft im Spam oder werden
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aus Sicherheitsgründen gar nicht geöffnet. Der Link reicht — dort kann man es sofort
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selbst ausprobieren. Das überzeugt mehr als jedes PDF.
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> Ersetzt `email-beratungsstellen.md` und `email-diakonie-caritas.md` vom Juli.
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> Die sprachen noch von „iPhone-App", „Abo 2,99 €/Monat" und der alten Domain.
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## Übersicht
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| Stelle | E-Mail | Telefon | Mail | Angerufen | Antwort |
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| **MBE Donnersberg** (Migrationsberatung, Kirchheimbolanden) | mbe@fid-donnersberg.de | 06352 7897955 | Erstmail 17.07. · Nachfass: ____ | ____ | |
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| **Diakonie Donnersbergkreis** (Soziale Lebensberatung, Kirchheimbolanden) | slb.kibo@diakonie-pfalz.de | *auf diakonie-pfalz.de nachsehen* | ____ | ____ | |
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| **Caritas-Zentrum Kaiserslautern** (Migrationsberatung, Engelsgasse 1) | Migration.Kaiserslautern@caritas-speyer.de | 0631 36120-222 | ____ | ____ | |
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| **DRK Kaiserslautern-Stadt** (Migrationsberatung, Barbarossastraße 27) — Birgit Steinmann, Leitung · nutzt schon mbeon | b.steinmann@kv-kls.drk.de | 0631 80093-140 | ____ | ____ | |
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## Mail 1 — MBE Donnersberg *(Nachfass-Mail — die haben im Juli schon eine bekommen)*
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**Von:** justin@webklar.com *(direkt aus dem Webklar-Postfach senden)*
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**An:** mbe@fid-donnersberg.de
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**Betreff:** Nachtrag zu meiner Mail vom Juli: BehördenKlar jetzt ausprobierbar
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> Bewusst kürzer als die Erstmail. Die Juli-Mail nannte noch „iPhone-App", ein Abo
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> (2,99 €/Monat) und Anhänge — beides stimmt so nicht mehr, deshalb Preis ehrlich
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> korrigieren (Pakete statt Abo). Nach Absenden: ANRUFEN (06352 7897955), die Mail
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> ist schon 2½ Monate her.
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Sehr geehrtes Team der Migrationsberatung,
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im Juli hatte ich Ihnen von BehördenKlar geschrieben. Seitdem hat sich viel getan,
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deshalb melde ich mich noch einmal kurz.
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Schwierige Briefe vom Amt kenne ich von klein auf: Meine Mutter ist selbst nach
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Deutschland gekommen, und solche Briefe gehörten bei uns zum Alltag. Deshalb arbeite
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ich an einer App, die Behördenbriefe in einfacher Sprache erklärt, auf Wunsch in
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einer von 27 Sprachen, darunter Arabisch, Farsi, Paschtu, Kurdisch, Tigrinya, Türkisch
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und Ukrainisch.
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Die App ist noch in Arbeit, aber die Browser-Version läuft schon, auf jedem Handy,
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ohne Konto und ohne Installation: https://behoerdenklar.de/demo
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- Die deutschen Fachbegriffe bleiben sichtbar, damit man sie im Brief wiederfindet.
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- Fristen und Termine kommen mit einem Tipp in den Handy-Kalender, damit keine Frist
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untergeht.
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- Für Anrufe beim Amt gibt es einen Spickzettel mit der Bedeutung in der eigenen
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Sprache.
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Es soll Ihre Beratung nicht ersetzen, sondern dafür sorgen, dass Menschen vorbereitet
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zu Ihnen kommen.
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Eine Korrektur zu meiner Juli-Mail: Es wird kein Abo geben. Zwei Briefe sind gratis,
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danach gibt es kleine Pakete ab 2,99 €, weil die KI pro Brief Geld kostet. Für
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Beratungsstellen möchte ich eine eigene, deutlich günstigere Lösung anbieten, bei der
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die Ratsuchenden selbst nichts bezahlen. Ums große Geld geht es mir dabei nicht. Wie
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das für Sie aussehen könnte, würde ich gern gemeinsam mit Ihnen überlegen.
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Dürfte ich es Ihnen 10 Minuten zeigen, gern bei Ihnen in Kirchheimbolanden oder am
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Telefon? Mich interessiert vor allem Ihre ehrliche Einschätzung, solange die App noch
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entsteht: Was würde Ihren Ratsuchenden wirklich helfen, und was fehlt noch?
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Mit freundlichen Grüßen
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Justin Klein
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Webklar GbR · Winnweiler
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Tel. 0170 4969375
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justin@webklar.com
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## Mail 2 — Diakonie Donnersbergkreis *(Erstmail)*
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**An:** slb.kibo@diakonie-pfalz.de
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**Betreff:** Schwierige Briefe in einfacher Sprache erklärt — ein Werkzeug aus dem Donnersbergkreis
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Sehr geehrtes Team der Sozialen Lebensberatung,
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mein Name ist Justin Klein, ich komme aus Winnweiler. Ich habe BehördenKlar
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entwickelt: eine Webseite, die schwierige Briefe in einfacher Sprache erklärt —
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vom Jobcenter, Finanzamt, Vermieter oder von der Versicherung.
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Sie funktioniert direkt im Browser, auf jedem Handy, ohne App und ohne Konto:
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**https://behoerdenklar.de/demo**
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- Brief fotografieren → Klartext: Was will der Absender, was ist zu tun, bis wann?
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- **Frist und Termin mit einem Tipp in den Handy-Kalender**, mit Erinnerung vorher.
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- **Anruf-Hilfe:** Telefonnummer und Aktenzeichen aus dem Brief, dazu ein
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Spickzettel, was man am Telefon sagen kann.
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- Bei Bedarf in einer von 27 anderen Sprachen.
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Ich denke an die Menschen, die zu Ihnen kommen: denen Amtsdeutsch Angst macht, die
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Briefe erst einmal liegen lassen oder Fristen übersehen. Das Werkzeug ersetzt Ihre
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Beratung nicht — es soll helfen, dass Menschen vorbereitet kommen.
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Dürfte ich es Ihnen 10 Minuten zeigen, persönlich in Kirchheimbolanden oder am
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Telefon? Mich interessiert vor allem Ihr ehrliches Urteil: Würde das Ihren
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Klientinnen und Klienten helfen, und was fehlt?
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Mit freundlichen Grüßen
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Justin Klein
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Webklar GbR · Winnweiler · behoerdenbriefhelfer@gmail.com
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## Mail 3 — Caritas Kaiserslautern *(Erstmail)*
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**Von:** justin@webklar.com *(direkt aus dem Webklar-Postfach senden)*
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**An:** Migration.Kaiserslautern@caritas-speyer.de
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**Betreff:** Behördenbriefe in 27 Sprachen erklärt – als Ergänzung zu Ihrer Beratung
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> Aufbau wie Mail 4 (DRK). Kein mbeon-Absatz, weil unbekannt ist, ob Caritas es nutzt.
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> Steht auf caritas.de oder der Zentrum-Seite ein Name der Leitung: Anrede
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> persönlich machen („Sehr geehrte Frau …") — wirkt deutlich besser als „Team".
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Sehr geehrtes Team der Migrationsberatung,
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mein Name ist Justin Klein, ich komme aus Winnweiler. Schwierige Briefe vom Amt kenne
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ich von klein auf: Meine Mutter ist selbst nach Deutschland gekommen, und solche
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Briefe gehörten bei uns zum Alltag. Ich weiß, wie viel Sorge ein Brief machen kann,
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den man nicht versteht.
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Deshalb arbeite ich an BehördenKlar: einer App, die Behördenbriefe in einfacher
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Sprache erklärt, auf Wunsch in einer von 27 Sprachen, darunter Arabisch,
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Farsi, Paschtu, Kurdisch, Tigrinya, Türkisch und Ukrainisch.
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Ich habe mir dabei viele Gedanken gemacht, was den Menschen, die zu Ihnen kommen,
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wirklich hilft:
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- Es braucht kein Konto, damit niemand schon an einer Anmeldung scheitert, und die
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Browser-Version auch keine Installation.
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- Die deutschen Fachbegriffe bleiben sichtbar, damit man sie im Brief wiederfindet
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und gezielt nachfragen kann.
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- Fristen und Termine kommen mit einem Tipp in den Handy-Kalender, damit keine Frist
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untergeht.
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- Für Anrufe beim Amt gibt es einen Spickzettel: jeder Satz auf Deutsch, darunter die
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Bedeutung in der eigenen Sprache.
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- Unter jeder Erklärung steht der Hinweis, dass bei wichtigen Entscheidungen eine
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Beratungsstelle hilft.
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- Die Briefe werden nicht dauerhaft gespeichert.
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Die App ist noch in Arbeit, aber die Browser-Version können Sie schon jetzt direkt
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selbst ausprobieren: https://behoerdenklar.de/demo
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BehördenKlar soll Ihre Beratung nicht ersetzen, sondern davor ansetzen: Wer einen
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Brief bekommt, versteht sofort, worum es geht und ob es eilt, auch abends oder am
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Wochenende. Mit den wichtigen Fragen kommt man dann vorbereitet zu Ihnen und
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verpasst zwischen den Terminen keine Frist.
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Ums große Geld geht es mir dabei nicht, aber die KI, die die Briefe erklärt, kostet
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mich pro Brief Geld. Deshalb ist die Browser-Version für Privatleute nicht ganz kostenlos: Zwei
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Briefe sind gratis, danach gibt es kleine Pakete ab 2,99 €. Für Beratungsstellen
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möchte ich eine eigene, deutlich günstigere Lösung anbieten, bei der die Ratsuchenden
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selbst nichts bezahlen. Wie das für Sie aussehen könnte, würde ich gern gemeinsam mit
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Ihnen überlegen.
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Dürfte ich es Ihnen 10 Minuten zeigen, gern bei Ihnen in der Engelsgasse oder am
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Telefon? Mich interessiert vor allem Ihre ehrliche Einschätzung, solange die App noch
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entsteht: Was würde Ihren Ratsuchenden wirklich helfen, und was fehlt noch?
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Mit freundlichen Grüßen
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Justin Klein
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Webklar GbR · Winnweiler
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Tel. 0170 4969375
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justin@webklar.com
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## Mail 4 — DRK Kaiserslautern-Stadt *(Erstmail, persönlich an die Leitung)*
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**Von:** justin@webklar.com *(direkt aus dem Webklar-Postfach senden, nicht über
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Gmail „Senden als" — webklar.com hat DMARC `p=quarantine`, sonst droht Spam-Ordner)*
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**An:** b.steinmann@kv-kls.drk.de
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**Betreff:** Behördenbriefe in 27 Sprachen erklärt – als Ergänzung zu mbeon
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> Hintergrund: Das DRK KL berät schon über **mbeon** (Online-Beratung der MBE, für
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> Ratsuchende kostenlos). Deshalb als *Ergänzung* positionieren, nie als Konkurrenz.
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> Ton: helfend, persönlich (Mutter), Gedanken zeigen statt behaupten (jeder Punkt
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> mit „damit …"). „Ums große Geld geht es mir nicht" nur EINMAL — öfter wirkt es wie
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> das Gegenteil. Preise: Webseite = Privatleute, Beratungsstellen deutlich günstiger,
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> Ratsuchende zahlen nichts, KEINE Zahlen (siehe „Preise für Beratungsstellen").
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> Alle Funktions-Aussagen am 30.09. gegen demo.html + Demo-Prompt geprüft.
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> KI + Datenschutz MÜSSEN in der Mail stehen (kurz, Details erst im Gespräch): Die Demo-Seite nennt vor dem Hochladen
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> „KI-Dienst Anthropic (USA)" — fehlt das in der Mail, wirkt es verschwiegen.
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> Fragt sie „Was kostet Sie ein Brief?": ehrlich antworten (ein paar Cent KI +
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> Zahlungsgebühren + Server + Arbeitszeit), nicht ausweichen.
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Sehr geehrte Frau Steinmann,
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mein Name ist Justin Klein, ich komme aus Winnweiler. Schwierige Briefe vom Amt kenne
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ich von klein auf: Meine Mutter ist selbst nach Deutschland gekommen, und solche
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Briefe gehörten bei uns zum Alltag. Ich weiß, wie viel Sorge ein Brief machen kann,
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den man nicht versteht.
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Deshalb arbeite ich an BehördenKlar: einer App, die Behördenbriefe in einfacher
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Sprache erklärt, auf Wunsch in einer von 27 Sprachen, darunter Arabisch,
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Farsi, Paschtu, Kurdisch, Tigrinya, Türkisch und Ukrainisch.
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Ich habe mir dabei viele Gedanken gemacht, was den Menschen, die zu Ihnen kommen,
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wirklich hilft:
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- Es braucht kein Konto, damit niemand schon an einer Anmeldung scheitert, und die
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Browser-Version auch keine Installation.
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- Die deutschen Fachbegriffe bleiben sichtbar, damit man sie im Brief wiederfindet
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und gezielt nachfragen kann.
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- Fristen und Termine kommen mit einem Tipp in den Handy-Kalender, damit keine Frist
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untergeht.
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- Für Anrufe beim Amt gibt es einen Spickzettel: jeder Satz auf Deutsch, darunter die
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Bedeutung in der eigenen Sprache.
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- Unter jeder Erklärung steht der Hinweis, dass bei wichtigen Entscheidungen eine
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Beratungsstelle hilft.
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- Die Briefe werden nicht dauerhaft gespeichert.
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Die App ist noch in Arbeit, aber die Browser-Version können Sie schon jetzt direkt
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selbst ausprobieren: https://behoerdenklar.de/demo
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Ich habe gesehen, dass Sie auch über mbeon beraten. BehördenKlar soll das nicht
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ersetzen, sondern davor ansetzen: Wer einen Brief bekommt, versteht sofort, worum es
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geht und ob es eilt, auch abends oder am Wochenende. Mit den wirklich wichtigen
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Fragen kommt man dann vorbereitet zu Ihnen, persönlich oder über mbeon.
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Ums große Geld geht es mir dabei nicht, aber die KI, die die Briefe erklärt, kostet
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mich pro Brief Geld.
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Deshalb ist die Browser-Version für Privatleute nicht ganz kostenlos: Zwei Briefe sind gratis,
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danach gibt es kleine Pakete ab 2,99 €. Für Beratungsstellen möchte ich eine eigene,
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deutlich günstigere Lösung anbieten, bei der die Ratsuchenden selbst nichts bezahlen.
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Wie das für Sie aussehen könnte, würde ich gern gemeinsam mit Ihnen überlegen.
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Dürfte ich es Ihnen 10 Minuten zeigen, gern bei Ihnen in der Barbarossastraße oder am
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Telefon? Mich interessiert vor allem Ihre ehrliche Einschätzung, solange die App noch
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entsteht: Was würde Ihren Ratsuchenden wirklich helfen, und was fehlt noch?
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Mit freundlichen Grüßen
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Justin Klein
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Webklar GbR · Winnweiler
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Tel. 0170 4969375
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justin@webklar.com
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## Der Anruf — nach 3–5 Werktagen
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**Wann:** vormittags, Dienstag bis Donnerstag. Montags ist bei Beratungsstellen
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meist am meisten los.
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**Was du sagst:**
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> Guten Tag, mein Name ist Justin Klein aus Winnweiler. Ich hatte Ihnen am
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> [Datum] eine E-Mail geschickt, wegen BehördenKlar — einer Webseite, die
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> Behördenbriefe in einfacher Sprache erklärt. Ist die bei Ihnen angekommen?
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*(Pause — die meisten sagen „weiß ich nicht" oder „ja, aber noch nicht gelesen". Beides ist normal.)*
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> Kein Problem. Ich würde es Ihnen gern einmal zehn Minuten zeigen und hören, ob
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> das Ihren Klienten helfen würde. Hätten Sie nächste Woche kurz Zeit?
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Wenn niemand Zeit hat: *„Darf ich Ihnen den Link nochmal schicken? Dann können Sie
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es mit einem Brief selbst ausprobieren, das dauert zwei Minuten."*
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**Du brauchst keinen Verkaufstermin.** Ein ehrliches „das würde helfen" oder „das
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fehlt noch" ist für dich schon ein Erfolg.
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## Die fünf wahrscheinlichsten Fragen
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**„Was passiert mit den Daten? Unsere Klienten haben sehr persönliche Briefe."**
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> Es gibt kein Konto. Wir speichern den Brief nicht. Zur Analyse wird das Foto an
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> den KI-Dienst geschickt; der löscht es spätestens nach 30 Tagen und nutzt es
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> nicht zum Training. Die Datenschutzerklärung steht auf der Seite.
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*Wichtig: Nicht „alles bleibt auf dem Handy" sagen — das stimmt nur für die App, nicht fürs Web.*
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**„Ist das nicht einfach ChatGPT?"**
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> ChatGPT braucht eine gut formulierte Frage und ein Konto. Ihre Klienten machen
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> ein Foto. Und ChatGPT vergisst den Brief danach — wir tragen die Frist in den
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> Kalender ein und sagen, was man am Telefon sagen soll. Telefonnummern und Daten
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> erfinden wir nicht: Steht nichts im Brief, sagen wir das.
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**„Was kostet das für unsere Klienten?"**
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> Für Privatleute: zwei Briefe kostenlos, danach 2,99 € für fünf oder 6,99 € für
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> fünfzehn — kein Abo. Für Beratungsstellen soll es anders laufen: Die Einrichtung
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> bekommt ein Briefkontingent zu einem deutlich günstigeren Preis, und die
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||
> Ratsuchenden zahlen gar nichts. *(Zahlen: siehe „Preise für Beratungsstellen".)*
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**„Ersetzt das unsere Beratung?"**
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> Nein. Bei rechtlich wichtigen Entscheidungen verweisen wir ausdrücklich auf
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||
> Beratungsstellen — das steht in jeder Erklärung. Es soll die einfachen Fälle
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||
> abfangen und dafür sorgen, dass die schwierigen vorbereitet zu Ihnen kommen.
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**„Wer steckt dahinter?"**
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> Ich, Justin Klein aus Winnweiler, mit der Webklar GbR. Ich habe es gebaut,
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> weil ich gesehen habe, wie viele Menschen an Amtsdeutsch scheitern.
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## Wenn es zum Termin kommt — was du fragen solltest
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1. Welche Briefe bringen Ihre Klienten am häufigsten mit?
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2. Was fehlt in dem, was ich gezeigt habe?
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3. Würden Sie es Ihren Klienten empfehlen — wenn nicht, warum nicht?
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4. Darf ich Ihre Stelle auf meiner Seite als Beratungsstelle nennen?
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*(Und umgekehrt: Würden Sie auf BehördenKlar verlinken? — Das hilft enorm bei Google.)*
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## Preise für Beratungsstellen — nur im Gespräch, nie in die Mail *(Vorschlag 30.09.)*
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**Grundidee:** Die Einrichtung bezahlt, die Ratsuchenden zahlen nichts. Die
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Einrichtung kauft vorher ein **Briefkontingent** — jeder Brief ist bezahlt, bevor er
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genutzt wird. Mehr Nutzer heißt mehr Einnahmen, nie mehr Verlust.
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| | Preis | pro Brief |
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|---|---|---|
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| Deine Kosten (eigene Rechnung ~2,5 ct, mit Puffer für fremde Sprachen) | — | ~5 ct |
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| Privatleute (Webseite) | 2,99 € für 5 · 6,99 € für 15 | 47–60 ct |
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| **Test** für eine Beratungsstelle, 3 Monate | bis 100 Briefe gratis | kostet dich max. ~5 € |
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| **Kleines Paket** | 100 Briefe · 20 € | 20 ct |
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| **Großes Paket** | 500 Briefe · 75 € | 15 ct |
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| **Untergrenze beim Verhandeln** | — | 10 ct |
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- **Nie „unbegrenzt"** anbieten — immer eine feste Briefzahl. Wenn sie „Lizenz"
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sagen: „Jahreslizenz mit X Briefen" ist dasselbe.
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- **Keine Mehrwertsteuer** (Kleinunternehmer §19) — der Preis ist der Endpreis.
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- Echte Kosten einmal in der Anthropic-Konsole unter „Usage" nachsehen, dann ist
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die Untergrenze sicher.
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- Den **Einrichtungs-Code gibt es technisch noch nicht** — nichts mit Datum
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versprechen. Bauen, sobald eine Stelle ernsthaft Ja sagt.
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