Ein Lauf (cd tools/extract && PYTHONUTF8=1 uv run python run.py) nach allen
datenwirksamen Fixwelle-Korrekturen (Befunde 3-8): Markierungsrichtung an
geknickten und an sich selbst zurücklaufenden Zufahrten, robuste
Markierungsgeometrie bei engem Zickzack, gültige Ringe durch
set_precision(), carriageway ohne das irreführende klasse-Feld,
geschlossene Gehweglücke an gewöhnlichen Kreuzungsecken, mittig verteilte
Zebrabalken und gerundete Kantenbreite.
Straßennetz und Kantenzahl unverändert (1.537 Knoten, 1.790 Kanten - keiner
der Fixes rührt am Graphen). Bordstein (830 Stücke, 120,28 km) und Fahrbahn
(0,9076 km²) ebenfalls unverändert. Gehweg wächst leicht (0,2987 statt
0,2982 km², Befund 7 schließt die Eckenlücke), Restflächen entsprechend
kleiner (169 statt 171 Stücke). Markierungsstückzahlen je Chunk verschieben
sich geringfügig durch die neue Position (Befunde 3 und 8), die
Gesamtsumme vor dem Chunk-Zuschnitt bleibt bis auf eine entfernte
Nullflächen-Randlinie gleich (22.393 statt 22.394 - Befund 4 fängt genau
diesen einen Fall ab).
Einzelheiten und alle Messwerte im Fixwelle-Bericht.
140 der 144 Chunkdateien ändern sich einmalig durch die Normalisierung in
emit.py, ohne dass sich außerhalb der acht Parkchunks in irgendeiner Ebene die
Fläche bewegt: symmetrische Differenz 0,00 m² für land, surfaces, roads,
buildings und paths über alle 136 übrigen Chunks.
In den Parkchunks ändert sich allein die Wegschicht, und zwar genau um die
runden Kappen: außerhalb des Parkvierecks liegen jetzt 0,02 statt 95,96 m² Weg
(der Rest ist die Rundung auf zwei Stellen). Wegfläche gesamt 7.999,35 ->
7.903,38 m². Palmen (2.257), Mittellinien und Gebäude bleiben unverändert;
map.png folgt der kleineren Wegfläche.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Pipeline erzeugt auf diesem Rechner nicht dieselben Daten wie auf dem Mac,
auf dem der bisherige Stand entstand: Pillow dekodiert die JPEG-Kacheln
minimal anders, bei unveränderten Paketversionen aus uv.lock. Betroffen sind
22 von 144 Chunks und die drei Kartendateien.
In neun Chunks ändert sich dabei auch die Zahl der Objekte je Ebene, weil
Flächen an Berührungspunkten anders verschmelzen oder sich teilen. Der
relative Flächenanteil je Ebene ist dabei kein verlässliches Maß und läuft bis
31.69 % hoch, weil einzelne Ebenen je Chunk nur wenige hundert m² groß sind.
Absolut liegt der größte Einzelverlust bei 1651 m² (chunk_1_3, Straße), davon
1541 m² räumlich deckungsgleich als Stadtfläche wiedergefunden; ähnlich
sauber chunk_3_0 mit 1286 m² verlorenem Gebäude gegen 1266 m² neue
Stadtfläche am selben Ort. Ausnahme: in chunk_1_1 verschwinden 66 m²
Gebäudefläche ersatzlos, ohne Entsprechung in Straße oder Stadtfläche
desselben Chunks.
Die Landplatte (`land`) bleibt in 20 von 22 Chunks unverändert. In chunk_4_11
Randrauschen (±11 m²), in chunk_3_11 schließt sich eine rund 150 m² kleine
Aussparung (netto +140 m² Land) – in keinem Chunk verliert die Landplatte per
Saldo Fläche.
Die Parkchunks (J6 bis K9) sind bis auf chunk_10_6 nicht betroffen; dort
ändern sich nur Koordinaten, weder Objektzahl je Ebene noch die Landplatte.
Ab hier ist Windows der Referenzrechner, damit spätere Läufe nur noch die
gewollten Änderungen zeigen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>