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knsoandClaude Opus 5 dd242b61e8 chore(data): Welt mit normalisierter, sortierter Chunk-Ausgabe neu erzeugt
140 der 144 Chunkdateien ändern sich einmalig durch die Normalisierung in
emit.py, ohne dass sich außerhalb der acht Parkchunks in irgendeiner Ebene die
Fläche bewegt: symmetrische Differenz 0,00 m² für land, surfaces, roads,
buildings und paths über alle 136 übrigen Chunks.

In den Parkchunks ändert sich allein die Wegschicht, und zwar genau um die
runden Kappen: außerhalb des Parkvierecks liegen jetzt 0,02 statt 95,96 m² Weg
(der Rest ist die Rundung auf zwei Stellen). Wegfläche gesamt 7.999,35 ->
7.903,38 m². Palmen (2.257), Mittellinien und Gebäude bleiben unverändert;
map.png folgt der kleineren Wegfläche.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-16 13:46:13 +02:00
knsoandClaude Sonnet 5 a7271d2331 feat(world): Flamingo Park nach OpenStreetMap und Jefferson Avenue im Spiel
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-16 09:15:30 +02:00
knsoandClaude Sonnet 5 f32ea27e5f chore(data): Welt auf Windows neu erzeugt, Referenzstand
Die Pipeline erzeugt auf diesem Rechner nicht dieselben Daten wie auf dem Mac,
auf dem der bisherige Stand entstand: Pillow dekodiert die JPEG-Kacheln
minimal anders, bei unveränderten Paketversionen aus uv.lock. Betroffen sind
22 von 144 Chunks und die drei Kartendateien.

In neun Chunks ändert sich dabei auch die Zahl der Objekte je Ebene, weil
Flächen an Berührungspunkten anders verschmelzen oder sich teilen. Der
relative Flächenanteil je Ebene ist dabei kein verlässliches Maß und läuft bis
31.69 % hoch, weil einzelne Ebenen je Chunk nur wenige hundert m² groß sind.
Absolut liegt der größte Einzelverlust bei 1651 m² (chunk_1_3, Straße), davon
1541 m² räumlich deckungsgleich als Stadtfläche wiedergefunden; ähnlich
sauber chunk_3_0 mit 1286 m² verlorenem Gebäude gegen 1266 m² neue
Stadtfläche am selben Ort. Ausnahme: in chunk_1_1 verschwinden 66 m²
Gebäudefläche ersatzlos, ohne Entsprechung in Straße oder Stadtfläche
desselben Chunks.

Die Landplatte (`land`) bleibt in 20 von 22 Chunks unverändert. In chunk_4_11
Randrauschen (±11 m²), in chunk_3_11 schließt sich eine rund 150 m² kleine
Aussparung (netto +140 m² Land) – in keinem Chunk verliert die Landplatte per
Saldo Fläche.

Die Parkchunks (J6 bis K9) sind bis auf chunk_10_6 nicht betroffen; dort
ändern sich nur Koordinaten, weder Objektzahl je Ebene noch die Landplatte.

Ab hier ist Windows der Referenzrechner, damit spätere Läufe nur noch die
gewollten Änderungen zeigen.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-16 06:14:51 +02:00
knsoandClaude Opus 5 dac19fa1ee feat(extract): alle Kartenbeschriftungen entfernt und Welt neu erzeugt
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 20:03:09 +02:00
knsoandClaude Sonnet 5 dd5ced505b fix(ui): Landeplatz nur auf ganzem Kollisionsboden, Trackpad-Zoom, Fokus und Ladefehler der Minimap
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 12:47:51 +02:00
knsoandClaude Sonnet 5 0b0376e564 feat(extract): Kartenbild, Begehbarkeitsmaske und map.json für die Minimap
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 10:03:29 +02:00
knsoandClaude Sonnet 5 30cf64642b fix(extract): Mindestbreite gegen papierdünne und wandartige Gebäudegrundrisse
727 von 2.286 rohen Grundrissen (31,8 %, aber nur 1,8 % der bebauten Fläche) sind
unter 4 m an der kurzen Seite ihres gedrehten Hüllrechtecks — extrudiert werden
daraus Wände, keine Häuser. Eine Mindestbreite allein reicht nicht: einzelne Formen
bleiben bei >= 4 m Breite trotzdem extrem lang und dünn (z.B. 4,27 m x 153 m,
Verhältnis 35,9). MAX_ASPECT_RATIO=12 ergänzt die Mindestbreite MIN_BUILDING_WIDTH=4,
an einer echten Lücke in den gemessenen Verhältnissen festgemacht (größte plausible
große Grundfläche: Verhältnis 10,8 bei 7.196 m²; nächste eindeutig wandartige Form:
Verhältnis 12,0 bei 60,5 m²). Zusammen fallen 766 Grundrisse (33,5 %, 36.986 m² =
3,3 % der Fläche) weg.

Bestehende Fixture in test_small_staircase_building_is_not_dropped vergrößert (4x4-
auf 6x6-Block): ihre kurze Seite lag zufällig bei ~3,7 m, unter der neuen Schwelle,
und hätte den Test sonst für den falschen Grund bestehen lassen (Ruling 74 statt
Ruling 28).

Pipeline neu durchgelaufen: eindeutige Gebäude 2.282 -> 1.520 (-33,4 %), Dreiecke
über alle 144 Chunks 327.181 -> 307.678 (-6,0 %, vollständig aus der Gebäude-Ebene),
public/data/vice-a 2,73 M -> 2,50 M.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 05:14:42 +02:00
knsoandClaude Sonnet 5 f3abb5e803 fix(extract): Kartenbeschriftung nicht mehr als Geometrie ausgeben
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 17:59:54 +02:00
knsoandClaude Sonnet 5 22ac8f530c fix(extract): Polygonlöcher im Chunk-Payload erhalten, split_by_chunk_all abdecken
Ruling 34 (Important, Fix-Runde 1 zu Aufgabe 6): _ring() verwarf jedes Loch
eines Polygons (nur poly.exterior wurde in Weltkoordinaten -> three.js
uebertragen). Vor dem Chunk-Zuschnitt war das meist harmlos, weil das
groesste Loch die Bucht selbst ist und beim Zuschneiden ohnehin herausfaellt
- danach blieb es aber ein echter Datenverlust: ein von Strassen umschlossener
Block wurde zu Asphalt, ein Innenhof zu Gebaeudemasse, ein Teich im Park zu
Wiese. Gemessen an echten Daten: 120 Strassen-Chunk-Stuecke (449.876 m2),
127 Stadtflaechen-Stuecke (208.657 m2 wobei 1 weiteres Park-Stueck), 30
Land-Stuecke (11.402 m2) und mindestens 75 Gebaeude-Stuecke trugen ein
verworfenes Loch.

_ring() wird _rings(): liefert [poly.exterior, *poly.interiors] in derselben
Transformation, Aussenring zuerst. Payload-Schema aendert sich entsprechend
fuer land/surfaces/roads/buildings von einem flachen Ring zu einer Liste von
Ringen; centerlines und palms sind unveraendert (keine Polygone). Task 7s
extrudePolygons() ruft ShapeUtils.triangulateShape(ring, []) bereits mit
einem (bisher leeren) Loecher-Array - die Aenderung passt jetzt durchgehend,
bevor Aufgabe 7 gebaut wird. write_debug_png() zeichnet weiterhin nur den
Aussenring (poly[0]), Loecher werden im Debug-Bild nicht dargestellt.

Neuer Test test_polygon_holes_survive_into_the_payload prueft das direkt an
einem Block mit Loch; die Koordinaten wurden vor dem Festschreiben gegen die
tatsaechliche chunk_payload()-Transformation nachgerechnet (uv run python,
nicht nur von Hand). test_coordinates_are_chunk_local_three_js musste auf
das neue [0]-Aussenring-Indexing angepasst werden.

Ruling 35 (Important): split_by_chunk_all() - die Variante, die run.py
tatsaechlich benutzt, nicht das getestete split_by_chunk() - hatte einen
MultiPolygon-Zweig ohne jede Testabdeckung. Neuer Test mit einer Klammerform
(Steg ausserhalb der Chunk-Zelle, zwei Zinken je einmal hineinreichend)
trifft genau diesen Zweig gezielt; er war schon vor der Aenderung gruen -
bestaetigt als Abdeckungsluecke, nicht als Bug.

uv run pytest -v: 36 passed (34 zuvor + 2 neu).

Pipeline (run.py) am gecachten Mosaik neu durchlaufen: weiterhin 144
Chunk-Dateien, public/data/vice-a/ jetzt 2,7 MB (zuvor 2,5 MB; +0,2 MB fuer
die erhaltenen Loecher). Insgesamt tragen jetzt 415 Chunk-Stuecke mindestens
ein Loch: Land 30/213, Stadtflaechen 127/1145 (+1 Park-Flaeche), Strassen
120/953, Gebaeude 137/2859 (80 global-eindeutige Gebaeude vor
Chunk-Duplizierung). Land/Strassen/Stadtflaechen treffen die oben genannten
Referenzwerte exakt; bei Gebaeuden weicht die Stueckzahl vom Review-Befund
(75) ab. Stichprobe der vier flaechenmaessig groessten Gebaeude-Loecher
(Debug-PNGs chunk_8_0, chunk_2_10, chunk_5_11 sowie ein viertes) zeigt
plausible echte Ring-Bauwerke (ein stadionartiger Rundbau, eine
Wendel-Parkrampe) statt offensichtlicher Fehlklassifikation - die
verbleibende Abweichung duerfte an der bereits im Task-6-Bericht
offengelegten Restunsicherheit der Gebaeude-Ueberlappungsrekonstruktion
liegen (263 vs. 258 spekulative Gebaeude), nicht an dieser Aenderung; im
Fix-Bericht dokumentiert.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 17:23:31 +02:00
knsoandClaude Sonnet 5 ce90ea1d5f feat(extract): Chunk-Ausgabe, Manifest und Ablaufsteuerung
Task 6: leonida/emit.py (chunk_box, split_by_chunk, chunk_payload und die
Chunk-lokalen three.js-Koordinaten, write_chunks, write_debug_png) sowie
run.py als Ablaufsteuerung, die alles aus den Tasks 3-5 zu 144 Chunk-Dateien
und einem Manifest unter public/data/vice-a/ zusammenfuehrt.

Zwei Abweichungen vom Referenzcode der Aufgabe, beide durch Gegenrechnen
gegen die dort genannten Realwerte gefunden:

- test_emit.py::test_coordinates_are_chunk_local_three_js gab im Original
  das ungeschnittene BIG (spannt vier Chunks) direkt an chunk_payload();
  chunk_payload() clippt selbst nicht (das tut in run.py split_by_chunk_all
  vorher), darum lag der Rand bei x=300 statt <=250 und der Test schlug mit
  dem gegebenen Code fehl. Fix: BIG vor dem Aufruf mit split_by_chunk auf
  Chunk (0,0) zuschneiden, wie es run.py fuer "land" ohnehin tut.

- run.pys Filter "Gebaeude, die zu >50% in einem Strassenpolygon liegen,
  gelten als Strasse" pruefte im Original ALLE rohen Gebaeude gegen
  road_polygons(labels) direkt. road_polygons() zaehlt "spekulativ" selbst
  zu den Strassenklassen (ROAD_CLASSES) und schliesst zusaetzlich mit
  disk(3) gegen Strassennamen; ein isoliertes "spekulativ"-Gebaeude
  ueberlappt sich darueber praktisch mit sich selbst. Ergebnis am realen
  Mosaik: von 267 rohen spekulativen Gebaeuden ueberlebten nur 3 (statt der
  in der Aufgabe genannten Groessenordnung von 258), und die Schliessung
  riss zusaetzlich 211 gewoehnliche graue Gebaeude mit heraus, die die
  Notiz aus Task 5 ausdruecklich nicht meinte ("die ROTEN Flaechen ...
  werden abgezogen"). Fix: eigenes, unzweideutiges Strassenmass nur aus
  "strasse"/"weg" (ohne "spekulativ", ohne Namens-Schliessung), Pruefung
  nur auf spekulative Kandidaten begrenzt. Ergebnis: 2.348 Gebaeude, davon
  263 spekulativ (Aufgabe: 2.352 bzw. 258) - Wahrzeichenhoehen (68 Stueck,
  31-248 m) und Palmenzahl (2.133) treffen die genannten Referenzwerte exakt.

Pipeline-Lauf am gecachten Mosaik: 144 Chunk-Dateien + Manifest, 2,5 MB
gesamt (Budget 10 MB), groesste Datei chunk_9_1.json/chunk_10_1.json mit
je 40 KB. Alle drei Toleranzgrenzen (wasser/strasse/gebaeude) eingehalten.
Debug-PNGs stichprobenartig gesichtet: Kuestenlinie, Strassennetz
(inklusive Kreuzungen und einer Auffahrt-Rampe) und ein Strand mit
Palmenreihe liegen deckungsgleich auf dem Mosaik; der wasserreine Chunk
(4,10) zeigt korrekt keine Vektoren.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 16:53:18 +02:00