incident() liefert eine Schleife (a == b) nur einmal, und edge.a == node ist bei ihr immer
wahr - die zweite Abgangsrichtung bekam deshalb nie einen eigenen Arm im Kreuzungsfächer.
Das war kein Schönheitsfehler, sondern ein Loch in der Fahrbahn genau dort, wo das
zurückgeschnittene Schleifenband auf die Kreuzungsfläche trifft: 179 von 196 Schleifen
sitzen an einem Knoten mit Grad >= 3 und waren betroffen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Der Korridor, den Task 4 misst, ist auf der Karte eine einzige graue
Fläche - Fahrbahn und Gehweg tragen dort dieselbe Farbe. Der Querschnitt
teilt sie deshalb nur auf, statt sie zu vergrößern: Fahrbahn plus zweimal
Gehweg ergibt für jede Klasse genau die gemessene Breite, und der
Stadtgrundriss bleibt unberührt. Die Maße (Fahrspur 3,5 m, Parkspur
2,0-2,5 m, Gehweg 2,5-3,0 m) stehen im Entwurf; eine Assertion auf
Modulebene hält die Aufteilung für alle vier Klassen fest.
Das Fahrbahnband entsteht aus der Mittellinie: An jedem Kreuzungsende
(Grad >= 3) weicht sie um die halbe Fahrbahn der breitesten anliegenden
Kante plus 2 m zurück, freie Enden bleiben stehen. Eine Kante, die ganz
in den Kreuzungsflächen verschwindet, liefert kein Band - das füllt Task 6.
Testkorrektur: test_kante_ganz_innerhalb_der_kreuzung_liefert_kein_band
hatte an beiden "Kreuzungsknoten" nur je zwei Kanten, also Grad 2 statt
Grad 3 - keine Kreuzung nach der Definition, die trimmed_line() selbst
verwendet. Gegen die fertige Implementierung geprüft, lieferte sie eine
echte Linie statt None. Je ein zweiter Arm an beiden Knoten (wie schon in
test_kontraktion_zieht_alle_anliegenden_kanten_mit für denselben
3-m-Kreuzungsabstand) behebt das.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>