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Befund 7 (seit Task 7 geparkt): carriageway_area() rundet die einspringenden Ecken einer Kreuzung mit FILLET=6,0 (Schließen: aufblasen, dann wieder schrumpfen), die Gehwegquelle in _walk_source() blieb seit Fixrunde 5 dagegen ungerundet. Eine reine Dilatation der Quelle um WALK_MAX=3,0 zeichnet eine Reflexecke nicht nach - zwischen der gerundeten Fahrbahn und dem ungerundeten Gehweg blieb an jeder gewöhnlichen Kreuzung (mehrere Arme mit Bordstein, keine Gasse beteiligt) eine kleine Lücke, zu klein für LOT_MIN und damit ein unsichtbares Loch im Boden statt einer Restfläche. Gemessen 0,26-2,2 m² je Ecke bei 690 Kreuzungen. junction_area() (section.py) bekommt einen kerb_only-Schalter und rundet damit wahlweise nur den Kreuzungsanteil der bordsteintragenden Arme; _walk_source() ruft sie jetzt statt des rohen junction_arms(kerb_only=True) auf. Der Unterschied zu Fixrunde 4 (die dieselbe Rundung auf ALLE Arme anwandte und damit Gassen mit rundete): Eine Gasse liefert gar keinen Arm in die zu schließende Fläche, kann also strukturell keine Nische mit einem Nachbararm bilden - unabhängig vom Winkel. Nachgemessen an einer T-Kreuzung aus drei Wohnstraßen (derselbe großzügige Korridor wie in den bestehenden Gassen-Tests, carriageway_area()+3 m): vor der Korrektur 0,256 m² Lücke je der beiden Ecken (0,5114 m² zusammen), exakt im berichteten Bereich; danach 0,0 m². Eine zweite, an sich schon bei Fixrunde 5 bestehende Kontrolle: Gasse in einem engen Winkel (10-30°) zwischen zwei Wohnstraßen-Armen - der Gehweg bleibt für jeden geprüften Winkel bei 0,0 m² im Gassenkorridor. Alle bestehenden Gassen-Sicherungen in test_street.py (fünf Fixrunden Vorarbeit) bleiben grün.
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