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reach kommt vom breitesten Arm der ganzen Kreuzung, wurde aber fuer jeden Arm gleich verwendet. An einer Kreuzung, wo ein kurzer Arm auf einen breiten trifft, reicht der kurze Arm dann nicht mehr bis reach (Zebrastreifen) oder bis reach + STOP_SETBACK + STOP_DEPTH (Haltelinie) - die Markierung entstand trotzdem und ragte ueber das Kantenende hinaus. junction_arms() in section.py schuetzt sich dagegen laengst; junction_marks() jetzt auch, mit getrennter Pruefung je Markierung, weil beide unterschiedlich viel Platz brauchen. Am echten Netz: 38 von 1.508 Armstummeln sind zu kurz fuer die Haltelinie, groesster Ueberstand 10,6 m (Fixrunde 1 des Koordinators). Auf tatsaechliche Zufahrten umgerechnet (Schleifen zaehlen doppelt) sind es 44 von 1.536 - die Differenz zur Kantenzahl war anfangs unklar, ist jetzt aber nachgerechnet und im Kommentar festgehalten. markings(graph) sinkt dadurch von 22.586 auf 22.336 Flaechen (-206 Zebrabalken, -44 Haltelinien) - genau das vorher falsch platzierte Material. Dazu zwei bisher uebersehene Stellen mit demselben zu lockeren Testfilter (abs(centroid.y) < 20) auf die halbe Fahrbahnbreite verengt, wie schon an den zwei Schwesterstellen der vorigen Fixrunde - die Haltelinie des Suedarms erfuellte die lockere Bedingung ebenfalls, next() traf bisher nur zufaellig zuerst auf den Ostarm. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
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