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Befund 3: In junction_marks() kam die Richtung einer Zufahrt aus origin -> points[1], also nur aus dem ersten Segment der Kante. Haltelinie und Zebrastreifen wurden aber bis reach + STOP_SETBACK + STOP_DEPTH (bis 16 m) auf dieser Geraden aufgespannt - knickte die Kante innerhalb dieser Strecke ab, landete die Markierung daneben statt darauf. Am echten Netz (gemessen über alle 144 committeten Chunks): 452,65 m² von 43.906 m² Markierungsfläche (1,03 %) liegen außerhalb der Fahrbahn, davon 291,44 m² Zebra und 147,68 m² Haltelinie; die schlimmsten Einzelfälle sind vollständige Haltelinien mit 5,41 m². Die Richtung kommt jetzt aus line.interpolate(min(reach, länge)) - dem tatsächlichen Punkt auf der Kante bei Streckenlänge reach - statt aus dem zweiten Stützpunkt. Befund 4: offset_curve() liefert bei einem engen Zickzack eine MultiLineString statt einer LineString; substring() in _dashed() akzeptiert nur LineString und wirft dann GeometryTypeError. Am heutigen Mosaik tritt das nicht auf, aber eine geänderte Korrektur oder eine eingehängte Kante mit engem Knick hätte den Vier-Minuten-Lauf abgebrochen. Zweiter, stiller Ast: Eine sehr spitze Kehre lässt offset_curve() leer zurückkommen; _solid() puffert das ungeprüft zu einem Nullflächen-Polygon. _offset() normalisiert jetzt auf eine Liste von LineStrings (leer -> [], MultiLineString -> ihre geoms), _dashed() und _solid() iterieren darüber; longitudinal() flacht die jetzt listenwertigen _solid()-Aufrufe ab. Beide Befunde mit Tests, die ohne die jeweilige Korrektur rot sind: der Zickzack-Fall bricht am unkorrigierten Code mit GeometryTypeError ab, der Kehre-Fall lieferte zwei Nullflächen-Polygone unter den Rand-/ Doppellinien.
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