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gta6/tools/extract/tests/test_street.py
T
knsoandClaude Sonnet 5 f2f5db94fe fix(extract): Gehwegquelle nur noch aus bordsteintragenden Armstummeln, ungerundet
Zuschneiden (Fixrunde 4) war der falsche Hebel: Egal wie breit die abgezogene
Zone, die Nische zwischen zwei Gassenstummeln entsteht erst durch die
FILLET-Rundung in junction_area() und liegt abseits der Gassenachse - ein
linearer Abzug entlang dieser Achse kann sie grundsaetzlich nicht erreichen.

Die Stummelbildung aus junction_area() in einen eigenen Helfer gezogen,
junction_arms(graph, node, kerb_only=False), mit einem Filter fuer Kanten ohne
Bordstein. junction_area() nutzt ihn ungefiltert und rundet wie bisher -
verhaelt sich dadurch identisch (913.566,7 m² in 213 Teilen am echten Netz,
bit-genau nachgemessen). _walk_source() in street.py nimmt jetzt nur noch die
rohen, ungerundeten Armstummel mit Bordstein (kerb_only=True) als Quelle,
ohne den kerbless_zone-Abzug aus Fixrunde 4 - die Nische entsteht dadurch gar
nicht erst, weil die Kreuzung ohne Rundung nur noch ueber ihre eigenen,
bordsteintragenden Arme in die Quelle eingeht.

Gemessen: an der Kreuzung mit drei Gassen und einem Boulevard verschwindet
der Rest in der Nische vollstaendig (0,0 statt der 27,14 m² aus Fixrunde 4)
- weiter als die fuer diese Runde erwartete Obergrenze von rund 6 m
Ausdehnung. Kriterium 4 damit erfuellt, keine weitere Variante noetig.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-17 07:02:50 +02:00

230 lines
15 KiB
Python

"""Die Mulde: Löcher in der Bodenplatte, Bordsteinlinien, Gehwegflächen, Restflächen."""
from __future__ import annotations
from shapely.geometry import LineString, Point, box
from shapely.ops import unary_union
from leonida.roads import Edge, Graph, Node
from leonida.section import SECTION, carriageway_area
from leonida.street import LOT_MIN, build_street, punch
def strasse(klass: str = "wohnstrasse") -> Graph:
return Graph(nodes=[Node((0.0, 0.0)), Node((100.0, 0.0))],
edges=[Edge(0, 1, [(0.0, 0.0), (100.0, 0.0)], SECTION[klass].corridor, klass)])
def korridor(klass: str = "wohnstrasse"):
halb = SECTION[klass].corridor / 2
return box(0, -halb, 100, halb)
def test_gehweg_fuellt_genau_den_rest_des_korridors():
street = build_street(strasse(), korridor(), bridges=[])
section = SECTION["wohnstrasse"]
# 100 m lang, zwei Streifen von 2,5 m. Die Enden sind offen, deshalb genau die Fläche.
assert round(street.sidewalk.area) == round(100 * 2 * section.walk)
assert street.sidewalk.intersection(street.carriageway).area < 0.01
assert street.sidewalk.geom_type == "MultiPolygon"
def test_gasse_bekommt_weder_gehweg_noch_bordstein():
street = build_street(strasse("gasse"), korridor("gasse"), bridges=[])
assert street.sidewalk.area < 0.01
assert street.kerb == []
# Der Grenzfall für die MultiPolygon-Zusage: ein leeres Ergebnis käme ohne Normalisierung
# als leeres Polygon zurück, nicht als leeres MultiPolygon (wie carriageway_area() es seit
# Task 6 zusagt) - Task 10/12 iterieren über .geoms und würden daran brechen.
assert street.sidewalk.geom_type == "MultiPolygon"
def test_bordstein_laeuft_entlang_der_fahrbahnkante():
street = build_street(strasse(), korridor(), bridges=[])
gesamt = sum(line.length for line in street.kerb)
# Zwei Längsseiten von 100 m; die kurzen Stirnseiten sind mit 7 m kaum der Rede wert.
assert 190 < gesamt < 220
def test_bruecken_bekommen_keinen_bordstein():
bridge = box(40, -10, 60, 10)
street = build_street(strasse(), korridor(), bridges=[bridge])
for line in street.kerb:
assert not bridge.buffer(-0.5).intersects(line), "über der Brücke bleibt die Kante frei"
def test_loch_hat_genau_die_form_der_fahrbahn():
platte = box(-50, -50, 150, 50)
street = build_street(strasse(), korridor(), bridges=[])
rest = punch([platte], street.carriageway)
assert len(rest) == 1
assert not rest[0].contains(Point(50, 0)), "die Fahrbahnmitte ist ausgeschnitten"
assert rest[0].contains(Point(50, 20)), "daneben bleibt die Platte"
assert abs(unary_union(rest).area + street.carriageway.area - platte.area) < 1.0
def test_kleine_reststuecke_fallen_weg_grosse_bleiben():
# Ein Korridor mit einer 30 x 30 m großen Ausbuchtung (ein Parkplatz) und einem Splitter.
# Der Splitter braucht eine Lücke zum Korridorrand: Läge er wie die Ausbuchtung direkt an
# y = 6 an, verschmölze schon unary_union() ihn mit ihr, weil beide dieselbe durchgehende
# Kante berühren - dann bliebe für LOT_MIN unten gar nichts mehr zu filtern übrig.
weit = unary_union([korridor(), box(40, 6, 70, 36), box(10, 8, 12, 9)])
street = build_street(strasse(), weit, bridges=[])
assert all(lot.area >= LOT_MIN for lot in street.lots)
assert any(lot.area > 500 for lot in street.lots), "der Parkplatz bleibt"
# Nur die Ausbuchtung (30x30 minus den 0,5 m Gehwegsaum an ihrer Unterkante = 885 m²) bleibt.
# Die beiden Seitenstreifen des Basiskorridors (je 250 m²) sind jetzt korrekt als Gehweg
# erkannt, nicht mehr als zusätzliche Restfläche gezählt - genau der Fehler aus Fixrunde 1,
# Punkt 1 (_lots() zog vorher nur die Fahrbahn ab, nicht auch den Gehwegstreifen).
assert len(street.lots) == 1, "der 2 m² große Splitter ist herausgefallen, die Seitenstreifen sind Gehweg"
def test_gerade_strasse_ohne_ausbuchtung_hat_keine_restflaeche():
# Fixrunde 1, Punkt 1: "Korridor minus Fahrbahn" allein ist bei jeder Klasse wörtlich der
# Gehweg (SECTION garantiert carriageway + 2*walk == corridor). Ohne den Gehwegabzug in
# _lots() wären die beiden 2,5-m-Seitenstreifen (je 250 m², ab 80 m Länge über LOT_MIN)
# eine zweite, asphaltfarbene Restfläche genau dort, wo schon der Gehweg liegt.
street = build_street(strasse(), korridor(), bridges=[])
assert street.lots == []
def test_bordstein_frei_an_kurzer_gasseneinmuendung():
# Fixrunde 1, Punkt 2, mit einer nachgerechneten Korrektur der Gassenlänge (siehe Bericht):
# Bei der vom Auftrag genannten 30 m langen Gasse liefert ribbon() *kein* None (Setback 5,5 m,
# 30-5,5=24,5 >= 1,0) - ribbon() schneidet dort ganz regulär zurück, und der alte Ausschluss
# deckt die Gasse bereits vollständig ab. Der Fehler braucht eine Gasse kürzer als
# setback+1=6,5 m: Erst dann liefert trimmed_line() None, der alte Code fügt für diese Kante
# überhaupt keinen Ausschluss ein (der Walrus-Filter "is not None" schlägt fehl), und der
# Bordstein läuft quer über die Einmündung, statt an ihr abgesenkt zu sein.
graph = Graph(nodes=[Node((0.0, 0.0)), Node((50.0, 0.0)), Node((100.0, 0.0)), Node((50.0, -5.0))],
edges=[Edge(0, 1, [(0.0, 0.0), (50.0, 0.0)], SECTION["wohnstrasse"].corridor, "wohnstrasse"),
Edge(1, 2, [(50.0, 0.0), (100.0, 0.0)], SECTION["wohnstrasse"].corridor, "wohnstrasse"),
Edge(1, 3, [(50.0, 0.0), (50.0, -5.0)], SECTION["gasse"].corridor, "gasse")])
assert graph.degree(1) == 3
street = build_street(graph, box(-20, -40, 120, 20), bridges=[])
gassenkorridor = LineString([(50.0, 0.0), (50.0, -5.0)]).buffer(SECTION["gasse"].carriageway / 2)
for line in street.kerb:
assert not gassenkorridor.intersects(line), "die Zufahrt bleibt frei, kein Bordstein quer davor"
def test_pflasterflaeche_neben_der_gasse_ist_restflaeche_kein_gehweg():
# Fixrunde 2: die Gasse hat laut SECTION überhaupt keinen Gehweg (walk=0.0). Eine echte,
# 3 m tiefe, 100 m lange Pflasterfläche direkt neben ihr - z.B. ein durchgehender Hofstreifen,
# den die Kartierung mit zur Straßenfläche zählt - darf nicht zu Gehweg werden, nur weil
# WALK_MAX=3.0 dort zufällig genau hinreicht. Sie muss als Restfläche erscheinen.
pflaster = box(0, 3, 100, 6)
weit = unary_union([korridor("gasse"), pflaster])
street = build_street(strasse("gasse"), weit, bridges=[])
assert street.sidewalk.area < 0.01, "die Gasse bekommt so wenig Gehweg wie sonst: keinen"
assert any(lot.area > 250 for lot in street.lots), "die Pflasterfläche bleibt als Restfläche"
def test_fahrbahn_gehweg_und_rest_ergeben_wieder_den_korridor():
# Die drei Teile dürfen sich weder überlappen noch eine Lücke lassen - unabhängig vom
# LOT_MIN-Filter in street.lots prüfen wir hier den *rohen* Rest (vor dem Filter), denn nur
# der ergänzt Fahrbahn und Gehweg exakt wieder zum Korridor.
weit = unary_union([korridor(), box(40, 6, 70, 36), box(10, 8, 12, 9)])
street = build_street(strasse(), weit, bridges=[])
roh = weit.difference(street.carriageway).difference(street.sidewalk)
assert street.carriageway.intersection(street.sidewalk).area < 1e-6
assert street.carriageway.intersection(roh).area < 1e-6
assert street.sidewalk.intersection(roh).area < 1e-6
bilanz = street.carriageway.area + street.sidewalk.area + roh.area
assert abs(bilanz - weit.area) < 1e-6
def test_aufteilung_geht_fuer_jede_klasse_auf():
# Fixrunde 3, Punkt 4: keine Klasse ausgenommen, auch nicht die Gasse (dort ist der Gehweg
# leer, aber die Bilanz muss trotzdem exakt aufgehen: Fahrbahn plus roher Rest ergibt dann
# den ganzen Korridor).
for klass in SECTION:
street = build_street(strasse(klass), korridor(klass), bridges=[])
roh = korridor(klass).difference(street.carriageway).difference(street.sidewalk)
bilanz = street.carriageway.area + street.sidewalk.area + roh.area
assert abs(bilanz - korridor(klass).area) < 1e-6, klass
def test_wohnstrasse_behaelt_ihren_gehweg_trotz_naher_paralleler_gasse():
# Fixrunde 3: Der alte Ansatz ließ den Gehweg aus der *ganzen* Fahrbahn wachsen und zog
# danach eine Reichweitenzone um jede bordsteinlose Klasse wieder ab. Diese Zone kennt ihre
# Nachbarschaft nicht - jeder Punkt näher als WALK_MAX=3 m an einer Gassen-Mittellinie fiel
# weg, auch wenn dort tatsächlich eine Wohnstraße liegt. Wohnstraße bei y=0 (Korridor bis
# y=6), Gasse parallel bei y=9,5 (Korridor ab y=6,5) - 0,5 m Lücke zwischen den Korridoren,
# die Gassen-Mittellinie liegt trotzdem nur 9,5 m entfernt, deutlich innerhalb der alten,
# 6 m weiten Reichweitenzone (carriageway/2 + WALK_MAX = 3+3).
graph = Graph(nodes=[Node((0.0, 0.0)), Node((100.0, 0.0)), Node((0.0, 9.5)), Node((100.0, 9.5))],
edges=[Edge(0, 1, [(0.0, 0.0), (100.0, 0.0)], SECTION["wohnstrasse"].corridor, "wohnstrasse"),
Edge(2, 3, [(0.0, 9.5), (100.0, 9.5)], SECTION["gasse"].corridor, "gasse")])
corridor = unary_union([box(0, -6, 100, 6), box(0, 6.5, 100, 12.5)])
street = build_street(graph, corridor, bridges=[])
assert round(street.sidewalk.area) == 500, "die volle Gehwegfläche der Wohnstraße bleibt"
def test_wohnstrassen_gehweg_bleibt_vollstaendig_an_gasseneinmuendung():
# Fixrunde 3: an der T-Einmündung reichte dieselbe Reichweitenzone der Gasse (jetzt um ihre
# volle Mittellinie, wegen Fixrunde 1) symmetrisch in beide Wohnstraßen-Gehwege an der Ecke
# hinein - unabhängig von der Gassenlänge, solange die Gasse nicht selbst in der Nähe endet
# (deshalb hier 10 m lang, nicht die 5 m aus dem Bordstein-Test oben). Zwei Punkte, die genau
# in den vorher fehlenden, je 3,79 m² großen Flächen an den gerundeten Kreuzungsecken liegen.
graph = Graph(nodes=[Node((0.0, 0.0)), Node((50.0, 0.0)), Node((100.0, 0.0)), Node((50.0, -10.0))],
edges=[Edge(0, 1, [(0.0, 0.0), (50.0, 0.0)], SECTION["wohnstrasse"].corridor, "wohnstrasse"),
Edge(1, 2, [(50.0, 0.0), (100.0, 0.0)], SECTION["wohnstrasse"].corridor, "wohnstrasse"),
Edge(1, 3, [(50.0, 0.0), (50.0, -10.0)], SECTION["gasse"].corridor, "gasse")])
wohn_korridor = box(0, -6, 100, 6)
gassen_korridor = LineString([(50.0, 0.0), (50.0, -10.0)]).buffer(SECTION["gasse"].corridor / 2,
cap_style="flat")
street = build_street(graph, unary_union([wohn_korridor, gassen_korridor]), bridges=[])
assert street.sidewalk.contains(Point(45.0, -5.0)), "Wohnstraßen-Gehweg links der Einmündung"
assert street.sidewalk.contains(Point(55.0, -5.0)), "Wohnstraßen-Gehweg rechts der Einmündung"
def test_gehweg_waechst_nicht_ueber_den_gassenstummel_an_geteilter_kreuzung():
# Fixrunde 4/5: _walk_source() nahm ursprünglich die ganze junction_area() auf, sobald
# irgendein Arm Bordstein hat - auch den Anteil, der zu einer dort einmündenden Gasse gehört.
# Ein linearer Zuschnitt (Fixrunde 4) reichte nicht, weil die FILLET-Rundung die Nische
# zwischen Gassenstummeln abseits der Gassenachse aufweitet. Seit Fixrunde 5 geht die
# Kreuzung nur noch über ihre bordsteintragenden Armstummel (junction_arms(kerb_only=True),
# ungerundet) in die Quelle ein - die Nische entsteht dadurch gar nicht erst. T-Kreuzung:
# zwei durchgehende Gassenarme (West/Ost) plus ein Wohnstraßenarm (Süd). Ohne den Fix wächst
# ein Gehwegstreifen die volle Länge beider Gassenstummel entlang (53,11 m² im Nordstreifen
# y∈[3,6]), obwohl mitten auf der Gasse (Kontrollpunkt, weit von der Kreuzung) kein Gehweg
# entsteht - der Fehler sitzt eindeutig am Kreuzungsanteil.
graph = Graph(nodes=[Node((-50.0, 0.0)), Node((0.0, 0.0)), Node((50.0, 0.0)), Node((0.0, -50.0))],
edges=[Edge(0, 1, [(-50.0, 0.0), (0.0, 0.0)], SECTION["gasse"].corridor, "gasse"),
Edge(1, 2, [(0.0, 0.0), (50.0, 0.0)], SECTION["gasse"].corridor, "gasse"),
Edge(1, 3, [(0.0, 0.0), (0.0, -50.0)], SECTION["wohnstrasse"].corridor, "wohnstrasse")])
assert graph.degree(1) == 3
# Großzügiger Korridor (voller WALK_MAX-Bereich um die Fahrbahn), damit der Bug ungehindert
# zur Geltung kommt - ein knapper Korridor würde ihn wegschneiden, bevor er sichtbar wird.
corridor = carriageway_area(graph).buffer(3.0, join_style="round")
street = build_street(graph, corridor, bridges=[])
gassenstreifen_nord = box(-15, 3, 15, 6)
assert street.sidewalk.intersection(gassenstreifen_nord).area < 0.01, \
"kein Gehweg entlang der Gassenstummel, nur der Wohnstraßen-Gehweg im Süden bleibt"
def test_gehwegrest_an_kreuzung_mit_mehreren_gassen_bleibt_aus():
# Fixrunde 5, Abnahmepunkt 4 - jetzt Zielverhalten statt Zwischenstand: Kreuzung mit drei
# Gassenarmen (West/Ost/Süd) und einem Boulevard-Arm (Nord). setback = max(9,3,3,3)+2 = 11 m
# - der Boulevard zieht den Kreuzungsstummel aller vier Arme, auch der schmalen Gassen, auf
# 12 m Länge hoch. Ein linearer Zuschnitt (Fixrunde 4, _kerbless_zone entlang der
# Gassen-Mittellinie) erreichte die durch die FILLET-Rundung aufgeweitete Nische zwischen
# zwei benachbarten Gassenstummeln nicht (Rest blieb bei 27,14 m², Ausdehnung bis 11,14 m).
# Seit Fixrunde 5 geht die Kreuzung nur noch über ihren bordsteintragenden Arm (den
# Boulevard) in die Gehwegquelle ein, ungerundet - die drei Gassenarme tragen gar nichts
# mehr bei, die Nische zwischen ihnen kann also gar nicht erst entstehen.
graph = Graph(nodes=[Node((0.0, 0.0)), Node((-50.0, 0.0)), Node((50.0, 0.0)),
Node((0.0, -50.0)), Node((0.0, 50.0))],
edges=[Edge(0, 1, [(0.0, 0.0), (-50.0, 0.0)], SECTION["gasse"].corridor, "gasse"),
Edge(0, 2, [(0.0, 0.0), (50.0, 0.0)], SECTION["gasse"].corridor, "gasse"),
Edge(0, 3, [(0.0, 0.0), (0.0, -50.0)], SECTION["gasse"].corridor, "gasse"),
Edge(0, 4, [(0.0, 0.0), (0.0, 50.0)], SECTION["boulevard"].corridor, "boulevard")])
assert graph.degree(0) == 4
corridor = carriageway_area(graph).buffer(3.0, join_style="round")
street = build_street(graph, corridor, bridges=[])
nische = box(-15, -15, -3, -3)
rest = street.sidewalk.intersection(nische)
# Gemessen: 0,0 m² exakt - deutlich strenger als die von der Abnahme geforderte Obergrenze
# von rund WALK_MAX + halbe Gassenbreite (~6 m Ausdehnung); 1,0 m² lässt Spielraum für
# künftige, geometrisch bedingte Rundungsreste, ohne die Kernaussage zu verwässern.
assert rest.area < 1.0, "die Nische zwischen zwei Gassenstummeln bleibt frei von Gehweg"