Die Reichweitenzone aus der letzten Runde (Gehweg aus der ganzen Fahrbahn wachsen
lassen, dann eine Zone um jede bordsteinlose Klasse wieder abziehen) fragte die
falsche Richtung: "liegt dieser Punkt nahe einer Gasse?" statt "gehoert die
naechste Fahrbahn zu einer Klasse mit Bordstein?". Die Zone kennt ihre
Nachbarschaft nicht und frass dabei echten Wohnstrassen-Gehweg mit, sobald der
zufaellig nah an einer Gasse lag - 250 von 500 m2 bei einer parallelen Gasse mit
nur 0,5 m Korridorabstand, 7,58 m2 systematisch an jeder Gasse-Wohnstrasse-
Einmuendung, unabhaengig von der Gassenlaenge.
_walk_source(graph) baut die Fahrbahnquelle jetzt nur aus Kanten und Kreuzungen
mit mindestens einem bordsteintragenden Arm (ribbon()/junction_area(), gefiltert
auf SECTION[...].kerb). _sidewalk() waechst aus dieser Quelle statt aus der
ganzen Fahrbahn und braucht keinen nachtraeglichen Abzug mehr. _kerbless_zone()
bleibt nur noch fuer den Bordstein-Ausschluss in _kerb_lines(), mit dem
urspruenglichen festen Zuschlag von 0,2 m.
Rechenzeit am echten Netz gemessen: _walk_source() kostet zusaetzlich 1,8 s
(carriageway_area() braucht 2,45 s), build_street() insgesamt rund 5,1-5,2 s -
weit unter der 30-s-Schranke, kein Anlass, die Kreuzungsflaechen nur einmal
statt zweimal zu berechnen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>