Unterhalb von Stufe 4 sind canReply, canPaste, canApprovePreview und canStartBuild immer false: Antwort des Kunden einfügen, Als Mensch antworten / Jetzt senden, Freigeben & senden
und Vorschau bauen verschwinden samt Feldern und Rückfragen, die Aktionsgruppe schließt sich ohne Lücke. P3-Aktionen (übernehmen, Kopieren & öffnen, als gesendet markieren, verwerfen,
erledigt, E-Mail schreiben) bleiben. Bestehende P4-Tests laufen ausdrücklich auf Stufe 6; neue Tests prüfen Stufe 3 gerendert und bedient (Reihenfolge der Knöpfe, kein Feld, Esc, Verwerfen mit Rückfrage).
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Eine Quelle der Wahrheit dafür, was die Oberfläche schon zeigen darf, solange der Dienst nur P1 und P3 kann. Der Wert aus dem Bau gilt nur als Ziffer 1 bis 9,
sonst die Standardstufe; keine Überschreibung zur Laufzeit. Dazu tabErlaubt (Keller = ?tab=botleads) und linkErlaubt (Links in den Keller, auch über /workers und /leads).
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Pult: laufende Anfragen je Eintrags-Id in PultList (laufRef, Brief meldet Beginn/Ende): Brief schließen und denselben Eintrag
wieder öffnen sperrt alle Aktionsknöpfe, kein zweites reply/paste/start-build (P1); spätes Ergebnis nennt den Titel (P1b);
Original und Entwurf pre-wrap (P3); Überschrift nimmt beim Einhängen den Fokus (M2); „Pult zuklappen“ mit aria-expanded (K4);
paused -> hk-steht an der Szene (R3); Brief z-index 9 (R4); Textlinks am Handy 40 px (K7).
Keller: Überschrift-Fokus (M2), Reiter-Fokusring innen (M3), Seitenzeile/Punkte/Reiterzahl in Pixelify Sans 13 px (K5), Suchfeld und
Akte-Link 40 px am Handy (K7), Ortszeile mit title (W2), paused -> hk-steht (R3), Akte z-index 9 (R4); Arne ohne Eintrag neutral (R5).
Tests: Sperre laufender Aktionen, Titel im späten Ergebnis, Fokus, aria-expanded, paused, pre-wrap, z-index, Tippflächen, Reiter-Fokus,
Schrift, Kontrast (WCAG) von .hk-zeile-alt/.hk-kl-tag auf Papier und Hover, Arne neutral (alte „Arne schläft ohne Eintrag“-Prüfung ersetzt).
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Prüfstand: entry.jsx zeigt nur noch die echte Seite WorkersPage (BrowserRouter, Adresse mit ?tab= lesbar); shot.cjs neu mit den Szenarien A–M
(Hochhaus, Regie, Handy, weniger Bewegung, Notbremse, Ausfall, Detail, Etagen, Pause, Pult P3, Pult P4, Keller, Handy Pult/Keller),
harte Prüfungen und Bildern mit Szenario-Vorsilbe; Befunde an der App stehen getrennt von den Verstößen. Skript-API: Gründe der Bot-Leads
wörtlich wie im Dienst. Kopfzeile am Handy: zwei Reihen (Geld + Pause/Zahnrad, dann die fünf Kennzahlen), schmaler Panel-Rand, 40-px-Knöpfe,
Querformat unter 500 px Höhe in einer Reihe; hustlerKopf.test um die Zusicherungen dazu ergänzt.
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- gelöscht: components/workers/engine/* (10 Dateien), WorkersStage, WorkersBoard, WorkerCard, WorkerList, WorkersKpis,
die neun Engine-Tests samt workersSmoke (211 Tests) und die Helfer engineVm.mjs und fakeCtx.mjs (nur die Engine-Tests brauchten sie)
- workers.css (310 -> 60 Zeilen) behält nur Einstellungen-Dialog und Interessenten-Panel; @font-face für Pixelify Sans steht jetzt in hustler/schrift.css
- workersComponents: kein innerHTML und kein Kanvas rekursiv unter components/workers/**, jeder Knopf mit type, Links nur aus geprüften Feldern
(externe mit noopener), keine Anmeldung in den Bildschirmen, alte Dateien weg und nirgends mehr importiert
- workersCss: jede wk-Klasse im Code hat eine Regel, keine Regel ohne Nutzer; workersFont: Pixelify Sans genau einmal in schrift.css
- hustlerAssets: Pixelify Sans in schrift.css erlaubt; hustlerDialog: Link-Ziele nur aus safeLink, Knöpfe mit type; hustlerSeite: Laden/Fehler/bereit am selben Einhängepunkt
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HochhausWelt.jsx baut die Welt 1:1 aus dem Markup der Zeichenfläche (Himmel, Bühne 2400x1200, Haus-, Licht- und Fensterebenen, Neon, Aufzug,
Raumschilder, Bildschirme, Radar, Schilder, Etagen, 19 Hustler, Schnee); Figuren, Zusätze, graue Raum-Ebenen samt Papier-Zettel, Briefkasten-Zähler
und Etagen-Links folgen dem Dienst-Zustand. useKamera.js ist der Hook für Rad, Ziehen, Pinch, Doppeltipp, Tasten und Gleiten.
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- scripts/hustler-import.mjs liest pixelwelt-v2 (+ pixelwelt-woms/haus) und schreibt src/assets/hustler, src/styles/hustler/{hochhaus,keller,pult}.css und src/lib/hustlerWelt.js; idempotent
- haus.png mit allen Räumen hell, acht graue Ebenen für die Such-Räume (GRAUE_RAEUME, .hk-raum-grau-<raum>)
- Press Start 2P lateinisch aus @fontsource/press-start-2p@5.2.7 (OFL), noch nirgends importiert
- 40 neue Tests (Assets, Geometrie, CSS-Umformung)
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N5: Der Fokus geht nach dem Blättern über restoreFocus (workersFocus.js) mit preventScroll an die Seitenzeile zurück, aber nur, wenn er
wirklich verloren ging (body, nirgends, alter Knopf ausgehängt). Hat der Nutzer inzwischen Suchfeld oder Raumfilter angesteuert, bleibt er dort.
N6: Scheitert eine Anfrage, steht unter der Meldung „Erneut versuchen“; der Knopf stellt genau diese Anfrage (Raum, Suche, Seite oder Eintrag)
noch einmal und die Seitenzeile bekommt danach den Fokus zurück. CSS: .wk-bl-retry, am Handy 40 px.
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Endprüfung P6 (C5, W1, W2):
- Blätterknöpfe 36 px -> 40 px und „Alle anzeigen“ der Einzelansicht (32 px) -> 40 px über
`.wk-bl-pager .btn` und `.wk-bl-single .btn` im Handy-Block; min-height schlägt height: 32px,
keine globale .btn-Regel, kein !important.
- Gekürzte Zeilen: --text-2 statt --text-3 (Kontrast von etwa 2,9:1 auf mehr als 5:1).
- `.wk-bl .wk-bl-table td .cell-sub { overflow-wrap: break-word }` (0,3,1) schlägt das globale
`.table td .cell-sub { overflow-wrap: anywhere }` (0,2,1) („Kaiserslau-tern“ in der Einzelansicht).
- Tests: workersCss.test.mjs (Farbe, Kontrast aus den Token von global.css, Höhen, Spezifität gegen die
globale Regel); Prüfstand botleads und handy-botleads: 81 Prüfungen grün.
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Endprüfung P6 (C5, W1): Beim Blättern hängt die Seitenzeile beim Laden aus, und „Alle anzeigen“
wird durch den Raumfilter ersetzt; der Fokus fiel jeweils auf <body>.
- Blättern: gemerkt wird der gedrückte Knopf; nach dem Laden bekommt er den Fokus zurück, ist er
gesperrt (erste oder letzte Seite), der andere. Raum oder Suche bedient der Nutzer inzwischen,
geschieht nichts; scheitert die Anfrage, gibt es keine Seitenzeile und nichts geschieht.
- „Alle anzeigen“: der Raumfilter bekommt den Fokus, sobald die Seite bot aus der Adresse
genommen hat. Nicht beim Einhängen (am Handy öffnete das die Auswahl) und nicht bei einem
anderen Weg zur Liste (Zurück-Taste).
- aria-current nur mit bot (single) und passender Kennung; Zeilen ohne Kennung teilen sich keinen key mehr.
- Tests: botleadList.test.mjs (Fokus-Attrappe über __fakeRef, Mutationsprobe für die Reset-Zeilen),
botleadsView.test.mjs (Quelltext-Probe); der Prüfstand prüft zusätzlich den Fokus nach „Alle anzeigen“.
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Skript-API: botleads({ room, q, page, id }) antwortet wie GET /botleads des Dienstes
(items, total, pageSize 50; Telefon nie bei Heilberufen, gekürzte Stubs nur mit id).
60 sichtbare Einträge in vier Räumen (zwei Seiten), 3 gekürzte Stubs, Heilberufe mit
Altbestand-Telefon, eine http-Quelle, zwei feindliche Quellen, lange Namen und Gründe.
Schalter: faults.botleads, botleadsDelayMs, botleadsEmpty (?botleads=leer), botleadCalls.
Fetch-Weiche und entry.jsx (?bot=<Id>) um die Route und den Deep-Link ergänzt.
Szenarien: botleads (Reiter, Liste, Raumfilter, Blättern mit Fokus, Suche, Leerzustände,
Fehlertexte, Deep-Link, Quellen-Links, Telefon) und handy-botleads (390 x 844: kein
seitliches Scrollen, Knopfhöhe, Kontrast der gekürzten Zeile, Wortumbruch).
Der Pin in workersHarness.test.mjs prüft nun die neue Antwortform statt der leeren Liste.
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Die zeichengleiche Inline-Kopie (FAKE_REACT und Plug-in) ist entfernt; der Baustein ist jetzt die einzige Fassung für workersPultUi.test.mjs und botleadList.test.mjs.
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Der Commit 1536a3b hatte den Test „reply, approve-preview und start-build warten länger als die übrigen
Pult-Aktionen“ gelöscht. Der neue Test prüft gegen den heutigen Code (ACTION_TIMEOUT_MS 65 s,
REQUEST_TIMEOUT_MS 20 s, Optionen timeoutMs / actionTimeoutMs) mit den Uhren von node:test statt echter
Wartezeit: keine Abhängigkeit von der Last, Grenzen auf die Millisekunde (eine Millisekunde vor der Frist
läuft der Abruf, mit ihr endet er). Die drei langsamen Aktionen nehmen eine Antwort zwischen kurzer und langer
Frist an, claim/sent/discard/done/paste und das Lesen enden mit der kurzen Frist (DOWN_TEXT, status 0, Signal
abgebrochen), ein hängender Abruf endet nach der langen Frist. Derselbe Ablauf mit Standard- und mit
eingespeisten Fristen; ein zweiter Test pinnt, dass auch der Wiederholungsversuch nach einer 401 die Frist
der Aktion behält.
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Ohne die Option springt die Seite beim Zurückgeben des Fokus zum Ziel: bei einer Zeile weit unten in
einer langen Liste zur Meldung oben, und die Person verliert ihre Stelle. restoreFocus ruft jetzt
target.focus({ preventScroll: true }); der Fokus (und damit die Ansage) wandert, die Ansicht bleibt stehen.
Die Attrappe in workersFocus.test.mjs merkt sich die Argumente, ein neuer Test pinnt genau einen Aufruf
mit dieser Option.
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Die gemeinsame Regel `.dialog-foot .btn` (32 px) gilt für rund 22 Dialoge der Seite und bleibt unberührt.
Das Panel gibt seinem Knopf die Klasse wk-prospect-close; im Handy-Block von workers.css hebt
`.wk-prospect-close.btn[type="button"]` (Spezifität 0,3,0 gegen 0,2,0, beginnt mit einer wk-Klasse wie
workersCss.test.mjs es verlangt) ihn auf volle Breite und 40 px. Der Desktop behält 32 px.
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Jede Aktion sperrt die Knöpfe der Zeile; Chromium nimmt einem gesperrten Knopf den Fokus und gibt ihn nicht
zurück, Tastatur- und Screenreader-Nutzer standen danach am Seitenanfang. begin() merkt sich das fokussierte
Bedienelement und das offene Feld; ist die Anfrage vorbei, geht der Fokus zurück an den Knopf, sonst ans
Textfeld, an den Knopf, der das Feld öffnete, sonst an die Zeile (tabIndex -1). Verlässt die Zeile die
Liste, nimmt die Meldung oben (tabIndex -1) den Fokus, auch bei gleichem Text zweimal nacheinander. Es wird
nur eingegriffen, wenn der Fokus wirklich verloren ging und vor der Aktion ein Bedienelement ihn hatte
(Safari fokussiert Knöpfe nicht). Neues Modul workersFocus.js (rein, document wird übergeben).
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„Als Mensch antworten“ und „Antwort des Kunden einfügen“ ließen sich nur durch erneuten Klick auf den
Auslöser schließen. Esc (aus dem ganzen Feld, mit preventDefault für die Handy-Leiste) und der neue Knopf
„Abbrechen“ schließen das Feld, der Text bleibt in der Liste erhalten, der Fokus geht an den Auslöser
zurück (data-opens am Knopf, gesucht in der Aktionsgruppe: Button reicht kein ref durch). Während einer
Anfrage sind beide gesperrt. Neue Gruppe .wk-pult-panel-btns, auf dem Handy mit dem Hauptknopf oben.
Test-Läufer: ref-Objekte an Tags und eine document-Attrappe für den Fokus.
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Bei einer http- oder fremden Adresse zeigte die Zeile „Keine gültige Vorschau-Adresse hinterlegt.“ statt
des Links, ließ aber das Freigeben zu: der Mensch gab eine Vorschau frei, die er nicht ansehen kann. Der
Knopf ist jetzt gesperrt (auch approve() prüft previewHref), der Hinweis nennt Grund und Ausweg („Entwurf
prüfen oder verwerfen“), Verwerfen bleibt frei. Das Zeilenmodell (canApprovePreview) bleibt unverändert.
Das Sperren schließt fail-closed: weichen baseUrl des Dienstes und PREVIEW_HOST in WOMS einmal ab, ist
Freigeben gesperrt, bis WOMS angepasst ist. Prüfstand prüft den gesperrten Knopf.
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Der Knopf startete einen Opus-Lauf mit einem einzigen Klick (Handy: voll breit zwischen anderen Knöpfen),
ohne dass sich der Bau in der Oberfläche zurücknehmen lässt. Wie Freigeben und Verwerfen fragt er jetzt
zuerst nach („Wirklich bauen?“, 4 s) und zeigt dabei, dass ein Opus-Lauf startet und die Vorschau gebaut
wird, als hätte der Interessent Ja gesagt (ohne „nur wenn Ja“: der Knopf gilt gerade für unklare Antworten).
rowModel blendet den Knopf bei gesperrtem, verlorenem oder abgeschlossenem Interessenten (gesperrt,
verloren, deal) aus; ohne Kurzfassung entscheidet weiter der Dienst. Prüfstand: die Fehler- und Fokus-Läufe
klicken zweimal, Szenario bauen prüft Frage, Hinweis und Verfall. Doppeltipp-Schutz und Dienst-Härtung
(bauLauf nur nach Ja) bleiben offen, siehe final-fix-report-woms.md.
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Die Unsicherheits-Meldung (D14) galt nur für status 0. Eine Fehlerseite des Proxys (502, 504) zeigte
„Der Hustler-Dienst ist gerade nicht erreichbar.“, obwohl der Dienst weiterarbeitet und die Mail schon
hinausgegangen sein kann. workersApi.js exportiert UNCERTAIN_STATUS = [0, 502, 504]; actionErrorText
prüft ihn (503, 429, 4xx und 500 bleiben unverändert, ebenso ein Satz des Dienstes unter 502).
ACTION_TIMEOUT_MS steigt auf 65 s, damit der Client nicht gleichauf mit dem proxy_read_timeout (60 s)
läuft und ein 504 zuerst ankommt. Tests über createWorkersApi mit Fehlerseiten für alle acht Aktionen.
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FAKE_REACT (usePultFeed) und FAKE_UI (PultList) waren dieselben Hooks
doppelt, STUBS und UI_STUBS dieselben Attrappen doppelt. Jetzt gibt es
einen Läufer (FAKE_REACT, mehrere Bauteile mit Zustand, Effekten und
Abbau) und eine Tabelle (STUBS); usePultFeed läuft in einem Bauteil
(mountHook), die gerenderten und die bedienten PultList-Tests teilen
sich die Attrappen über globalThis.__pultFeedFor. Nur Test-Code, das
Verhalten der Tests bleibt gleich (24 Tests grün).
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"Details", "Anzeige öffnen", das Entwurfsfeld und die Aktionsgruppe tragen den Titel der Zeile im
zugänglichen Namen ("Details zu <Titel>"), das sichtbare Wort steht vorn (WCAG 2.5.3); ohne
Titel gilt der schlichte Name. Der Prüfstand sucht die Knöpfe unter den neuen Namen und prüft
zusätzlich die Eindeutigkeit der Namen (W8) und die Abschlusszeile im Reiter Erledigt (W5).
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Abgeschlossene Zeilen tragen jetzt ein Badge (Gesendet grün, Verworfen/Erledigt neutral) und die
Zeile "Gesendet von Anna · vor 2 Std." aus doneBy/doneAt statt des Alters ab Anlage. Menschen
(mensch:<id>) werden über die Mitarbeiterliste aufgelöst, ein Worker wie max über das
Rollen-Register als "Max (automatisch)" und nie als "Kollege". Offene Zeilen bleiben unverändert.
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Die globale Regel .page section + section traf den zweiten Abschnitt "Nachrichtenverlauf" und
ergab 52 px statt 16 px vor der Trennlinie. Eine Regel mit Nachbar-Kombinator (0,3,0) nimmt den
Zusatzabstand zurück; der Abstand kommt allein aus gap.
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Der Dialog schloss im selben Takt, in dem pausing den Knopf der Leiste sperrte; useDialogFocus
konnte den Fokus deshalb nicht zurückgeben, und er blieb für Tastatur- und Screenreader-Nutzer
dauerhaft auf <body>. Das Board setzt ihn jetzt selbst, sobald pausing endet (auch nach einem
Fehler), und nur dann, wenn der Fokus verloren ist. Der Prüfstand-Check (Szenario I) ist grün.
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copyTextChecked erfüllt nur, wenn der Text wirklich in der Zwischenablage liegt (Clipboard-API,
sonst Notweg mit document.execCommand, dessen Rückgabewert jetzt geprüft wird; das Textfeld wird
immer entfernt). copyText bleibt für die Kundenansicht die verschluckende Hülle. Das Pult nimmt
die strenge Fassung, sodass die Zeile statt "Kopiert und geöffnet." den Hinweis zum Kopieren
von Hand zeigt. Die Reihenfolge Kopieren vor Öffnen bleibt (Nutzer-Geste).
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Nur ein HTTP-Code ab 400 von Appwrite startet die 2-Minuten-Sperre. Übertragungsfehler
(TypeError, SDK-Fehler mit code 0, Fehler ohne Code), auch wenn sie erst nach der
Zeitgrenze eintreffen, geben die Dienst-Meldung (status 0) und sperren nichts: nach dem
Aufwachen aus dem Ruhezustand erholt sich das Hochhaus mit dem nächsten Takt. Eine späte
echte Ablehnung (etwa 429) sperrt weiter.
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Endprüfung P2. Die Zustände des Boards bei Ausfall des Dienstes und der Wechsel zwischen sichtbarem und verstecktem Tab
waren nur über Quelltext-Muster geprüft. Der Prüfstand (?fault=none|down|session|hang) schaltet jetzt den echten
API-Client hinter eine Fetch-Weiche (scripted-fetch.js, mit Node-Tests). Szenario F in shot.cjs prüft im Browser:
Hinweis mit „Neu laden“ bei 503 beim Öffnen und Rückkehr, Warnzeile „Verbindung gestört“ im Betrieb, versteckter Tab
(keine Abrufe, keine Bilder, beim Zurückkehren sofort beides), dauerhaftes 401 (höchstens ein frisches JWT, Meldung
„Anmeldung abgelaufen“, Erholung ohne neues Anmelden) und eine Antwort, die nie kommt (Zeitgrenze). Das Handy-Szenario
prüft zusätzlich Auswahl aus der Liste (Karte im Fenster, Fokus) und Fokus nach „Karte schließen“.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5.5 <noreply@anthropic.com>
Endprüfung P2. Unter 1100 px steht die Karte über der Liste mit 19 Einträgen, aus der man wählt (die Liste ist dort die
Alternative zur Leinwand). Ein Klick in der Liste änderte nichts Sichtbares: die Karte öffnete sich oberhalb des
Fensters, Screenreader hörten nichts, und „Karte schließen“ ließ den Fokus ins Leere fallen.
Bei neuer Auswahl nimmt jetzt der Name in der Karte den Fokus (tabIndex -1), und liegt der Kartenanfang außerhalb des
Fensters, wird die Karte an den oberen Rand geholt (scroll-margin-top: unter der festen Leiste der Handy-Ansicht 64 px).
„Karte schließen“ gibt den Fokus an den Listeneintrag des Workers zurück.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5.5 <noreply@anthropic.com>