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buildings.py regularisiert Gebäude-Maskenpolygone (gebaeude/spekulativ) zu Rechtecken, wenn sie ihr gedrehtes Hüllrechteck zu mindestens 85 % ausfüllen, sonst zu vereinfachten Grundrissen; zu kleine oder entartete Polygone liefern None. heights.py weist Gebäuden eine Höhe zu (Wahrzeichen-Treffer schlägt Viertel-Bereich, deterministisch geseedet) und platziert Palmenpunkte entlang strandnaher Mittellinien: der Versatz vom Fahrbahnrand wird von innen nach außen gesucht (PALM_VERGE), bis eine Position sowohl PALM_KERB von der Fahrbahn als auch PALM_CLEARANCE von Gebäuden einhält; findet sich keine, entfällt die Palme. Start bei halber PALM_SPACING verhindert doppelte Palmen an Kreuzungen, wo Task 4 Mittellinien pro Ast trennt. pyproject.toml ergänzt einen gezielten filterwarnings-Eintrag: Shapelys oriented_envelope (minimum_rotated_rectangle) meldet für bereits achsen- parallele/rechtwinklige Polygone eine RuntimeWarning aus GEOS (Winkelterm wird 0/0), obwohl das Ergebnis nachweislich korrekt bleibt – u.a. löst der Briefs eigener L-Shape-Test das aus. Nur dieser eine Text+Kategorie- kombinierte Fall wird gefiltert, jede andere Warnung bleibt sichtbar. Auf dem echten Mosaik: 2141 Gebäudepolygone (258 spekulativ, 211 von regularize verworfen), Höhen 6.0-15.0 m (nur "district", da data/skyline.json und data/districts.json erst in Task 6 kommen), 2433 Palmenpunkte. Straßen- und Mittellinienzahlen (475 Stücke/40 Brücken, 2323 Linien/Median 27 m) decken sich exakt mit den in Task 4 unabhängig ermittelten Referenzwerten. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
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