Fix-Runde 1, vier Befunde aus dem Review (Rulings 25-28):
Befund A (Critical): der Versatz nach außen konnte eine Palme über die
Uferlinie ins Wasser schieben (218 von 2.433 auf dem echten Mosaik).
palm_points() bekommt jetzt land_polys (vor seed), _verge_point() verwirft
einen Kandidaten, der nicht auf Land liegt.
Befund B (Important): regularize() vereinfachte im Rückfallzweig ein zweites
Mal und gröber (1,0 m statt der 0,5 m, die mask_polygons() schon angewandt
hatte) und prüfte erneut gegen MIN_AREA - das drückte kleine, treppenrandige
Grundrisse unter die Schwelle (202 von 2.085 gebaeude-, 9 von 267
spekulativ-Kandidaten). Der Rückfallzweig vereinfacht jetzt nur noch einmal,
mit 0,5 m, ohne zweite Flächenprüfung.
Befund C: der globale filterwarnings-Eintrag in pyproject.toml (Fix für die
oriented_envelope-RuntimeWarning aus der letzten Runde) war zu weit gefasst
und hätte auch eine echte künftige Division durch Null versteckt. Er gehört
nur auf den einen Test, der minimum_rotated_rectangle selbst aufruft -
pyproject.toml zurück auf den Stand davor, @pytest.mark.filterwarnings auf
test_l_shape_is_kept_not_boxed.
Befund D (Minor): vier doppelte Palmenpunkte entfernt (dict.fromkeys vor dem
return), zwei bisher ungetestete Zweige abgedeckt (spekulativ=True/False,
Park-Streuung mit Determinismus-Check).
Test zuerst für A und B, beide vor dem jeweiligen Fix rot gesehen (echte
Assertion-Fehler, keine Signatur-Fehler). 31/31 Tests grün, weiterhin ohne
Warnungen.
Auf dem echten Mosaik: 2.352 Gebäude (vorher 2.141, +211 - exakt die Zahl,
die Befund B vorher fallen ließ; 0 von regularize verworfen, siehe Bericht
für die Erklärung), 267 spekulativ. 2.133 Palmenpunkte (Referenz des
Koordinators von 2.176 war mit dem alten, kleineren Gebäudebestand
gemessen - mit dem isoliert nachgebauten alten Bestand komme ich auf 2.175,
die verbleibende Differenz von 1 ist im Bericht dokumentiert statt verschwiegen).
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buildings.py regularisiert Gebäude-Maskenpolygone (gebaeude/spekulativ) zu
Rechtecken, wenn sie ihr gedrehtes Hüllrechteck zu mindestens 85 % ausfüllen,
sonst zu vereinfachten Grundrissen; zu kleine oder entartete Polygone liefern
None. heights.py weist Gebäuden eine Höhe zu (Wahrzeichen-Treffer schlägt
Viertel-Bereich, deterministisch geseedet) und platziert Palmenpunkte entlang
strandnaher Mittellinien: der Versatz vom Fahrbahnrand wird von innen nach
außen gesucht (PALM_VERGE), bis eine Position sowohl PALM_KERB von der
Fahrbahn als auch PALM_CLEARANCE von Gebäuden einhält; findet sich keine,
entfällt die Palme. Start bei halber PALM_SPACING verhindert doppelte Palmen
an Kreuzungen, wo Task 4 Mittellinien pro Ast trennt.
pyproject.toml ergänzt einen gezielten filterwarnings-Eintrag: Shapelys
oriented_envelope (minimum_rotated_rectangle) meldet für bereits achsen-
parallele/rechtwinklige Polygone eine RuntimeWarning aus GEOS (Winkelterm
wird 0/0), obwohl das Ergebnis nachweislich korrekt bleibt – u.a. löst der
Briefs eigener L-Shape-Test das aus. Nur dieser eine Text+Kategorie-
kombinierte Fall wird gefiltert, jede andere Warnung bleibt sichtbar.
Auf dem echten Mosaik: 2141 Gebäudepolygone (258 spekulativ, 211 von
regularize verworfen), Höhen 6.0-15.0 m (nur "district", da data/skyline.json
und data/districts.json erst in Task 6 kommen), 2433 Palmenpunkte. Straßen-
und Mittellinienzahlen (475 Stücke/40 Brücken, 2323 Linien/Median 27 m)
decken sich exakt mit den in Task 4 unabhängig ermittelten Referenzwerten.
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Die erste Palme startet bei halber Teilung, weil die Mittellinien seit
Task 4 an Kreuzungen getrennt sind und zwei gegenüberliegende Äste sonst
zwei Palmen in denselben Punkt setzen. Der feste Versatz von 4 m weicht
einer Suche vom Fahrbahnrand: am echten Mosaik stünden damit 60 % der
Palmen auf der Fahrbahn. Dazu zwei Tests, die es bisher nicht gab, und
die korrigierte Signatur im Interfaces-Block.
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Brückenerkennung im Plan von der Bounding-Box auf die Verschneidung
umgestellt und um die Wassernähe ergänzt, Mittellinien über den
Pixelgraphen statt über Konturen. Der Plan zeigt jetzt den Code, der
in 120cafd tatsächlich gebaut wurde.
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Fix-Runde 2 (Ruling 17). Nachmessung am echten Mosaik zeigte: 143 der 190 aus
Fix-Runde 1 markierten Brücken (137.288 von 208.744 m² Fläche) hatten unter
10 % Wasser in ihrer Umgebung, darunter die beiden größten Stücke mit 2,4 %
und 0,1 % Wasser. Das waren breite Kreuzungs- und Parkflächen an Land: ihre
Mitte liegt allein deshalb weiter als LAND_REACH_PX von straßenfreiem Land
entfernt, weil dort ringsum nur Straße ist – kein Bezug zu Wasser. Ein
größeres LAND_REACH_PX heilt das nicht (ab 16 kippt der bestehende Test).
Straßenstücke jenseits von "Land" zählen jetzt nur noch als Brücke, wenn sie
zusätzlich innerhalb WATER_REACH_PX von Wasser liegen; neue Konstante
WATER_REACH_PX = 8, am echten Mosaik kalibriert (6-10 ein stabiles Plateau
bei ~40 Brücken, ab 14 bricht es weg und reißt wieder trockene Flächen mit).
Regressionstest zuerst rot gesehen (test_wide_road_area_on_land_is_not_a_bridge),
bestehende Tests unverändert und weiterhin grün. 17/17 Tests grün. Auf dem
echten Mosaik: 475 Straßenstücke, 40 Brücken, größtes Brückenstück 12.588 m² –
deckt sich mit den unabhängig ermittelten Referenzwerten der Prüfung.
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Fix-Runde 1, drei Befunde:
- road_polygons: Straßennetz ist ein zusammenhängendes Polygon über den ganzen
Ausschnitt; eine Fensterprüfung um seine Bounding-Box sieht daher zwangsläufig
Wasser und meldet fast alles als Brücke. Ersetzt durch Verschneidung jedes
Straßenpolygons mit der Landfläche (Ruling 13). Die wörtlich vorgegebene
Landberechnung (unary_union(land_polygons(labels))) besteht die bestehenden
Tests nicht: eine Straße ist nie "wasser", also zählt land_polygons() sie
selbst als Land, und ein Damm quer durchs Meer überlappt dann mit sich selbst
statt als Brücke aufzufallen (siehe Fix-Bericht für den Nachweis). Land wird
stattdessen ohne die Straßenklasse berechnet und um LAND_REACH_PX gewachsen,
damit eine Straße, die direkt an Land beginnt, dort noch erkannt wird. Der
Radius wurde am echten Mosaik kalibriert: unter 8 px verkettet sich eine
gewöhnliche Küstenstraße mangels Berührung mit "Land" erneut zu einem
kartenweiten Brückenstück; 10 px behebt das mit Sicherheitsabstand zur
Wasserlücke des bestehenden Tests.
- centerlines: eine Kontur um das ein Pixel breite Skelett lief auf beiden
Seiten des Bandes hin und zurück und lieferte jede Linie doppelt; an
Kreuzungen ergab das eine einzelne Schleife statt getrennter Äste (Ruling 14,
neue Tests zuerst rot gesehen). Ersetzt durch einen Pixelgraphen (networkx):
Skelettpixel als Knoten, 8er-Nachbarschaft als Kanten, Pfade zwischen Knoten
mit Grad ungleich 2 je Zusammenhangskomponente, reine Ringe einmal umlaufen.
- mask_polygons: Polygon(ring).buffer(0) kann bei selbstschneidenden Konturen
ein MultiPolygon liefern; das schlug später mit AttributeError fehl. Beim
Einsortieren in outers/holes wird jetzt nur noch ein sauberes Polygon
akzeptiert (Ruling 15).
16/16 Tests grün. Auf dem echten Mosaik: 469 Straßenstücke (190 Brücken,
größtes Brückenstück 26.294 m² auf einer lokalen Fläche von 643 x 564 m,
nicht mehr kartenweit).
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- Löcher werden über das Vorzeichen der Shoelace-Summe erkannt; die Stichprobe am
Konturmittelpunkt versagt bei einer Insel mit Lagune
- das Brückenfenster braucht einen Rand, sonst enthält es nur Straßenpixel und die
Erkennung löst nie aus
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Ruling 10: wasser war auf die tiles.py-Kompositionsfarbe (44,103,164) gesetzt statt auf die
tatsächlich gerenderte, im Tiefenverlauf variierende Wasserfarbe. Auf (48,144,192) korrigiert,
MAX_DELTA_E von 14 auf 22 angehoben, um den Verlauf abzudecken. Unbekannter Pixelanteil im
echten Mosaik faellt damit von 37,4 % auf 3,5 %, unter die 5-%-Abbruchschwelle aus Aufgabe 6.
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Wasser ist #3090c0, nicht #2c67a4; der alte Wert war die Kompositionsfarbe aus tiles.py.
Mit Schwelle 22 fallen die unbekannten Pixel von 37,4 auf 3,5 Prozent. Die Sollanteile für
Straße und Gebäude stammten aus einer Messung mit anderer Klasseneinteilung und werden
auf die gemessenen Bänder gesetzt.
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Aufgabe 6 braucht den Anteil für den Abbruch über 5 Prozent; die Signatur in Aufgabe 3
kannte ihn bisher nicht.
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- pyproject.toml braucht pythonpath, sonst ist das lokale Paket im Test nicht importierbar
- der Mosaik-Test prüft jetzt den exakten Zuschnitt-Versatz statt nur der Eckkacheln
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Einfarbige Fake-Kacheln erkannten nur die Herkunftskachel eines Pixels,
nicht den Versatz innerhalb der Kachel (72px Spielraum je Achse zwischen
3072px Kachelraster und 3000px Zuschnitt). fake_tile kodiert jetzt die
globale Pixelposition, ein neuer Test nagelt mosaic_origin_px() == (24, 60)
fest und prüft drei Pixel gegen den daraus berechneten globalen Index.
Produktionscode unverändert (Ruling 8).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- controls ist eine Pflichtoption von player.init; der Beispielcode übergab sie nicht,
wodurch die App mit einem TypeError startete
- der git-add-Befehl hätte den Submodul-Pin still auf den lokalen Branch-Commit umgesetzt
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
player.init wirft ohne controls einen TypeError, da CameraSystem und
InputSystem intern auf controls.domElement/.target zugreifen (siehe
three-player-controller/src/systems/CameraSystem.ts,
three-player-controller/src/systems/InputSystem.ts). Eine
OrbitControls-Instanz auf renderer.domElement schließt die Lücke; der
Controller übernimmt die eigentliche Kamerasteuerung ohnehin selbst.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
12 Aufgaben mit 88 Schritten, von der Python-Extraktion über den
Geometrie-Baustein und das Chunk-Streaming bis zur Abnahme.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ausschnitt A (X -1000..2000, Y -500..2500) aus der Community-Karte YANIS v15;
Kartendaten von map.gtadb.org unter CC BY 4.0. Die Spec beschreibt Rechtslage,
Koordinaten, Projektstruktur, die siebenstufige Extraktion, die Laufzeit mit
Chunk-Streaming, Aussehen, Fehlerbehandlung, Tests und Budgets.
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